(Veranstaltungsort: Oberschule Müncheberg, Bergmannstr. 18, 15374 Müncheberg)
Auf Einladung von Herrn Fritz-Georg Streichert, Bürgermeister der Stadt Müncheberg, sowie von Frau Ines Wüstinger, Schuldirektorin der Oberschule Müncheberg, nahm Forschungsinstitut MITI (www.miti-ev.de) am 22.01.2026 am „Tag der offenen Tür“ in der Oberschule Müncheberg teil.
Die Stadt Müncheberg verwaltet ihre Schulangelegenheiten in eigener Verantwortung nach Maßgabe des BbgSchulG (https://www.stadt-muencheberg.de/bildung-soziales/schulen ). Sie beschließt über die Errichtung, Änderung und Auflösung und unterhält und verwaltet ihre Schulen als pflichtige Selbstverwaltungsaufgabe. Sie stellt insbesondere die Schulanlagen, Gebäude, Einrichtungen, Lehrmittel und das sonstige Personal. Die Stadt Müncheberg unterstützt die Selbstständigkeit ihrer Schulen.
Die Oberschule Müncheberg (https://www.stadt-muencheberg.de/schulen/de-os/) ist eine Schule in Trägerschaft der Stadt Müncheberg und liegt 50 km östlich von Berlin. Die Schule wird von SchülerInnen aus insgesamt 38 Orten besucht. Das Schulgebäude wurde aus einem in den 70iger Jahren entstandenem Armeeobjekt nach 1990 schrittweise den Bedürfnissen einer modernen Schule angepasst. Die Größe des Schulgebäudes und die damit verbundenen Möglichkeiten verhelfen zu einer freundlichen und ruhigen Atmosphäre. Die Schule arbeitet nach dem Fachunterrichtsraumprinzip, weil alle entsprechenden Fachunterrichtsräume (Mathematik, Physik, Chemie, Biologie) in guter Ausstattung vorhanden sind. Ergänzt wird das Gebäude durch eine für den Schulsport und Sportarbeitsgemeinschaften genutzte Mehrzweckhalle und eine große Sportaußenanlage. Die Oberschule Müncheberg ist eine Ganztagsschule in voll gebundener Form. Gegenwärtig besteht Zweizügigkeit von der Klassenstufe 7 bis 10. In allen Klassen arbeiten die 17 Lehrkräfte der Schule integrativ. Große Unterstützung bei der Gestaltung des schulischen Lebens erhalten die SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern durch die Schulsozialarbeiterin mit Zusatzqualifikation “Soziales Lernen”, Frau Karen Bida (https://www.stadt-muencheberg.de/schulen/de-os/angebote-schueler/schul sozialarbeit). Ihre Tätigkeit richtet sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche in der Lebenswelt Schule. Sie gibt Hilfen bei Konflikten und Problemen. Ein großes Ziel ist es, die Konfliktfähigkeit, die Eigenverantwortung und den Übergang von Schule zu Beruf zu unterstützen.
Ziel der Teilnahme war „Unterstützung (a) der Gesundheit sowie (b) des Zuganges zu MINT-Fächern von Schüler und Jugendlichen“ als eine Vertiefung der am 10.12.2024 begonnenen Gespräche zu Ausbau der Zusammenarbeit beider Partner – MITI und der Kommune Müncheberg mit einem „Win-Win“-Effekt im Rahmen geeigneter nationaler und internationaler Programme (siehe MITI-Web-Seiten: https://www.miti-ev.de/beratung-mit-dem-buergermeister-in-spe-der-stadt-muencheberg-herrn-fritz-georg-streichert-besuch-beim-maerkischen-institut-fuer-technologie-und-innovationsfoerderung/; https://www.miti-ev.de/beratung-auf-einla-dung-des-buergermeisters-der-stadt-muencheberg-herrn-fritz-georg-streichert-in-muencheberg/) sowie als Reaktion auf den Jahresbericht 2025 „35 Jahre: Aufgewachsen in Einheit?“ der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsministerin Elisabeth Kaiser
In diesem Bericht wurden die Chancen-Nachteile von Schülern und Jugendlichen in Ostdeutschland, insbesondere im ländlichen Raum, gegenüber Gleichaltrigen in den alten Bundesländern zur Sprache gebracht, sowie ein weiteres, zunehmend steigendes Problem unter den Jugendlichen – Leiden unter den Folgen der s.g. „Covid-Pandemie“ („Post-Covid“ oder „Long-Covid“) – angesprochen.
Am „Tag der offenen Tür“ der Oberschule Müncheberg waren folgende Personen von MITI-Seite anwesend: Prof. Dr. Edgar O. Klose, der 1. Vorsitzende des Vorstandes, Frank Rozok, Schatzmeister des Institutes, Dr. Tatyana Karasyova, die Referentin des Vorstandes, sowie Frau Janina Moreno Garcia, MITI-Mitglied, gelernte Krankenschwester. Die Teilnehmenden präsentierten neue innovative Methoden und Technologien von MITI und seiner Mitglieder, wie z.B. Gerätemesssystem PlantVital 5000 aus dem Bereich „Nachhaltige Landwirtschaft und Gärtnerei“ (www.plant-vital.de), eine patentierte Erfindung der Firma INNO-Concept GmbH (www.inno-concept.de), einige Innovationen aus dem Bereich „alternative Medizin“ – AgilGare PRO und WeWoThom, die Entwicklungen der Firma Dr. Ullrich Medizintechnik GmbH (https://ullrich-mtc.de/) und der Firma WeWoThom GmbH (https://wewothom.de/), entsprechend, sowie einige Naturprodukte für die Menschen und Tiere.
Die Gesamtheit dieser Umstände hat den Vorstand MITI in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister der Stadt Müncheberg, Herrn Fritz-Georg Streichert,
(auf der Basis einer am 16.04.2025 unterschriebenen Kooperationsvereinbarung zwischen beiden Einrichtungen (s. Web. Seite: https://www.miti-ev.de/unterzeichnung-einer-koope-rationsvereinbarung-zwischen-dem-maerkischen-institut-miti-e-v-und-der-stadt-muencheberg-auf-einladung-des-buergermeisters-herrn-fritz-georg-streichert-in-muencheberg/) veranlasst, noch im Jahre 2025 mit Maßnahmen zur „Beseitigung von Wohlfühl-Defiziten bei Schülern und Jugendlichen“ zu beginnen nach dem Motto „Es gibt Nichts Gutes – es sei denn man tut es!“ Es muss erreicht werden, dass am Schuljahresende 2026 in den Schulen dieser Kommune kein Schüler und keine Schülerin auf Grund von äußeren Umständen das Klassenziel verfehlt: „Gerade nach den Belastungen der vergangenen Jahre – insbesondere durch Pandemie und Post-Covid-Folgen – ist es wichtig, Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu stärken und ihnen individuelle Förderung zu ermöglichen“- so der Bürgermeister. Die Erfolge dieser Maßnahmen werden dann als Vorbild für die Schulen anderer Kommunen im ländlichen Raum, zunächst in Ostbrandenburg, dienen.
Der Bereich MedizinPhysik bei MITI, umsichtig und erfolgreich geleitet von MITI-Mitglied Dr. Werner Ullrich, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Erfolg versprechenden Möglichkeiten des Einsatzes physikalischer Effekte zur Eliminierung oder Dezimierung von Pathogenen, die mit Leid und Krankheit im Humanbereich wie auch im Veterinärbereich verbunden sind. Die dabei zu verwendenden Geräte, beruhend auf rein physikalischen Effekten, werden von MITI-Mitgliedsfirmen (kleine Unternehmen) hergestellt. Es sind keine Diagnose-Geräte, es sind Geräte, die der Bekämpfung von Pathogenen im menschlichen und tierischen Organismus dienen. Diese Geräte sind CE-zertifiziert (Niederspannungsrichtlinie der EU). Nachdem die Arbeiten mit diesen Geräten seit langer Zeit vielfach zu beachtlichen Erfolgen geführt haben, sind nun auch Programme eingesetzt worden, mit denen die RNA von CoV2-Viren im menschlichen Organismus gebrochen und damit die Vermehrung soweit eingedämmt werden kann, dass auch bei geschwächtem Immunsystem der Ausbruch von COVID 19 verhindert werden kann (s. Web. Seite MITI: https://www.miti-ev.de/aktuelles-zu-corona/).
Während einer Beratung zwischen MITI und der Kommune Müncheberg am 15.12.2026 (https://www.miti-ev.de/beratung-auf-einladung-des-buergermeisters-der-stadt-muencheberg-herrn-fritz-georg-streichert-in-muencheberg-3/) wurde dabei die Bedeutung der Durchführung von Informationsveranstaltungen zu diesem Thema, sowie der Teilnahme an einem „Tag der offenen Tür“ in der Oberschule in Müncheberg mit der Organisation und Darstellung verschiedenen Methoden der alternativen Medizin an einem gut präsentierten MITI-Stand betont. Die Fachdienstleiterin I in der Stadtverwaltung, Frau Völker, informierte über eine hervorragende Zusammenarbeit von 3 Sozial-Mitarbeitern mit der Stadtverwaltung sowie in den beiden in Müncheberg ansässigen Schulen. Sie schlug vor, eine erweiterte Beratungs-Runde mit diesen Sozial-Mitarbeitern, den Schul-Leitungen sowie mit den Vertretern von MITI und des Bürgeramtes zu organisieren. Ziel sollte dabei sein, vielfältige Maßnahmen zur Lernförderung und Unterstützung von Schülern und Schülerinnen zu erarbeiten. Es sollte dazu ein populär-wissenschaftliches Informations-Material erstellt und verbreitet. Am 22.01.2026 wurde im Chemie-Raum der Oberschule Müncheberg einen gut vorbereitetet MITI-Stand-Ort präsentiert, welcher mit seinen dargestellten Innovationen viel Interesse bei den anwesenden Vertretern der Schulverwaltung, Lehrer, Schüler und ihren Eltern geweckt hat.



Vorbereitung des MITI-Stand-Ortes in der Oberschule Müncheberg während des „Tages der offenen Tür“: Bild links: Prof. Dr. Edgar O. Klose und Frank Rozok; Bilder Mitte und rechts: Frau Janina Moreno Garcia und Prof. Dr. Edgar O. Klose
Dieser Stand der Innovationen wurde gut besucht: Der Bürgermeister der Stadt Müncheberg, Herr Fritz-Georg Streichert, Fachdienstleiterin 1, Bürger/Soziales, Kitas/Schulen der Stadt Müncheberg, Frau Völker, die Schuldirektorin, Frau Wüstinger, ihre Stellvertreterin, Frau Masche, sowie viele Lehrer, Schuler und interessierte Einwohner stellten neugierig ihre Fragen zu präsentierten innovativen Methoden.



Präsentation des Messsystems PlantVital 5000 an Herrn Bürgermeister (Bild oben), Frau Masche (Bild links unten) und Herrn Büttner (Bild rechts unten).
Um den SchulerInnen einen Zugang zu den MINT-Fächern zu vermitteln sowie mittels interessanter naturwissenschaftlich-technischer Experimente Interesse für „Jugend forscht“ zu wecken, wurde erfolgreich das Pflanzenvitalität-Messsystem PlantVital®5000, www.plantvital.de, präsentiert. Die Nutzung und eigenständige Bedienung dieses Gerätesystems, welches auf Grund seiner innovativen Eigenschaften mit einer Urkunde des Bundespräsidenten a.D. Horst Köhler ausgezeichnet worden war, wird zu folgendem Ergebnis führen:
– Ein tieferes Verständnis der Prozesse der Photosynthese als Grundlage der Primärproduktion organischer Materie.
– Quantitative und qualitative messtechnische Verfolgung des Einflusses anthropogener Maßnahmen im Rahmen des Pflanzenwachstums (Vitalität der Pflanzen).
– Vertiefte Erkenntnisse über die Photosynthese bei der Herausbildung eines ökologischen Pflanzenbaus.
– Nutzung der messtechnischen (objektiven) Verfolgung der Vitalität Chlorophyll-tragenden Spezies im terrestrischen wie auch im aquatischen Bereich zur Charakterisierung des Zustandes der Umwelt (intelligentes Umweltmonitoring).
– Verständnis für die Rolle der Photosynthese als CO2-Senke im Zusammenhang mit der Klimaproblematik.
Von diesen Möglichkeiten sowie einer eventuellen Teilnahme der Oberschule Müncheberg an der Initiative „Jugend forscht“ anhand des Einsatzes dieses Pflanzenvitalität-Messsystems PlantVital®5000 war das ganze Lehrpersonal inkl. Schuldirektorin und insbesondere der Biologie-Lehrer, Herr Büttner, total begeistert. Es wurden auch weitere innovative Systeme von MITI-Partnern präsentiert, die unter allen Teilnehmern ein reges Interesse fanden, z.B. im Gesundheitsbereich AgilCare Pro, WeWhoThom, sowie Naturprodukte für die Stärkung der Immunität von Menschen und Tieren (siehe dazu Kurzinformation über den Bereich MedizinPhysik bei MITI oben). Mehrere Teilnehmer probierten die Wirkung dieser nebenwirkungsfreien innovativer Medizin-Technologien aus und einige haben geplant (z.B. Herr W. Prasser aus OT Eggersdorf), das Forschungsinstitut MITI in Strausberg zu besuchen, um diese Innovationen und seine Einwirkung auf die menschliche Gesundheit besser kennenlernen zu können.



Präsentation von Innovationen aus dem Bereich der „alternativen Therapien“ an die Schülerinnen (Bild links), an Frau Roth (Bild rechts) und an Herrn Bürgermeister & Frau Völker & Frau Roth (Bild Mitte).
Während dieser Veranstaltung „Tag der offenen Tür“ wurden auch intensive Gespräche im Bereich Sozialarbeit mit Frau Bida durchgeführt. Dabei wurden insbesondere folgende Punkte angesprochen: Beratung in MINT-Fächer, Vermittlung zwischen Lehrern und Schülern, Hilfen bei Bewerbungen/ Praktikumssuche, Projektarbeit. Es wird eine gemeinsame Strategie festgelegt werden in Fragen, wie z.B.:
- Gesundheitliche und vor allem mentale Probleme der Schüler und Schülerinnen, der Jugendlichen im Allgemeinen.
- Zustimmung der Eltern für die Nutzung innovativer Methoden durch die Schüler.
- Erforderliche Hilfe bei der Berufs-Wahl.



Intensive Gespräche während der Veranstaltung: (Bild links) mit Herrn Wolfgang Prasser; (Bild Mitte) mit Herrn Dr. Dannowski und (Bild rechts) mit Frau Bida.
Das Thema „Sensibilisierung der Bevölkerung für nachhaltige Sanierung langsam fliesenden oder stehenden Gewässer“ (siehe auch dazu MITI Web. Seite https://www.miti-ev.de/1607-2/) am Beispiel des Waschbanksees wurde mit Herrn Dr. Ralf Dannowski, dem Vorsitzender des Vereines für Heimatgeschichte der Stadt Müncheberg e. V. (https://heimatverein-muencheberg.de/vorstand.php) angesprochen: Es handelte sich um die ökologischen, naturbelassenen Methoden, die die stetig zunehmende Denaturierung der stehenden Gewässer in der Region stoppen können. Dabei kann die Renaturierung solcher Gewässer sehr kostengünstig durchgeführt werden. Für die Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung in Müncheberg ist ein solches Projekt am Beispiel des Waschbanksees in Müncheberg geplant, welches auch für die Entwicklung ländlicher Räume von großer Bedeutung werden wird.
Die erste informative Maßnahme bei der „Unterstützung (a) der Gesundheit sowie (b) des Zuganges zu MINT-Fächern von Schüler und Jugendlichen“ ist sehr erfolgreich verlaufen. „Wir sind sicher, – so der 1.Vorsitzende des MITI-Vorstandes – dass die nächsten unserer gemeinsamen Schritte zu praktischen Anwendungen präsentierter Methoden und Technologien führen werden!“.