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(Veranstaltungsort: Rathausstraße 1, 15374 Müncheberg) Auf Einladung von Herrn Fritz-Georg Streichert, Bürgermeister der Stadt Müncheberg, fand am 15.12.2025 ein Arbeitsgespäch in den Räumlichkeiten des Müncheberger Rathauses statt. Daran nahmen folgende Personen teil: Von der einladenden Seite Herr Fritz-Georg Streichert, der Bürgermeister der Stadt Müncheberg, Herr Pascal Jahn, Leiter der Stabsstelle, Referent des Bürgermeisters, und Frau Völker, Fachdienstleiterin 1, Bürger/Soziales, Kitas/Schulen der Stadt Müncheberg, von MITI-Seite Prof. Dr. Edgar O. Klose, der 1. Vorsitzende des Vorstandes, Dr. Tatyana Karasyova, die Referentin des Vorstandes, sowie Frau Janina Moreno Garcia, MITI-Mitglied, gelernte Krankenschwester.Ziel der Beratung war „Unterstützung der Gesundheit von Schüler und Jugendlichen“ als eine Vertiefung der am 10.12.2024 begonnenen Gespräche zu Ausbau der Zusammenarbeit beider Partner mit einem „Win-Win“-Effekt im Rahmen geeigneter nationaler und internationaler Programme (siehe MITI-Web-Seiten: https://www.miti-ev.de/beratung-mit-dem-buergermeister-in-spe-der-stadt-muencheberg-herrn-fritz-georg-streichert-besuch-beim-maerkischen-institut-fuer-technologie-und-innovationsfoerderung/; https://www.miti-ev.de/beratung-auf-einla-dung-des-buergermeisters-der-stadt-muencheberg-herrn-fritz-georg-streichert-in-muencheberg/) sowie als Reaktion auf den Jahresbericht 2025 „35 Jahre: Aufgewachsen in Einheit?“ der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsministerin Elisabeth Kaiser

(siehe auch Berliner Zeitung vom 02.10.2025): In diesem Bericht wurden die Chancen-Nachteile von Schülern und Jugendlichen in Ostdeutschland, insbesondere im ländlichen Raum, gegenüber Gleichaltrigen in den alten Bundesländern zur Sprache gebracht, sowie ein weiteres, zunehmend steigendes Problem unter den Jugendlichen – Leiden unter den Folgen der s.g. „Covid-Pandemie“ („Post-Covid“ oder „Long-Covid“) – angesprochen.

Gespräche während des Treffens (von rechts nach links): Frau Janina Moreno Garsia, Herr Pascal Jan, Herr Bürgermeister Fritz-Georg Streichelt, Frau Völker und Prof. Dr. Edgar O. Klose.

Die Gesamtheit dieser Umstände hat den Vorstand MITI in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister der Stadt Müncheberg, Herrn Fritz-Georg Streichert,

auf der Basis einer am 16.04.2025 unterschriebenen Kooperationsvereinbarung zwischen beiden Einrichtungen (s. Web. Seite: https://www.miti-ev.de/unterzeichnung-einer-koope-rationsvereinbarung-zwischen-dem-maerkischen-institut-miti-e-v-und-der-stadt-muencheberg-auf-einladung-des-buergermeisters-herrn-fritz-georg-streichert-in-muencheberg/) veranlasst, noch im Jahre 2025 mit Maßnahmen zur „Unterstützung der Gesundheit von Schülern und Jugendlichen“ zu beginnen nach dem Motto „Es gibt Nichts Gutes – es sei denn man tut es!“ Es muss erreicht werden, dass am Schuljahresende 2026 in den Schulen dieser Kommune kein Schüler und keine Schülerin auf Grund von äußeren Umständen das Klassenziel verfehlt: „Gerade nach den Belastungen der vergangenen Jahre – insbesondere durch Pandemie und Post-Covid-Folgen – ist es wichtig, Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu stärken und ihnen individuelle Förderung zu ermöglichen“- so der Bürgermeister. Die Erfolge dieser Maßnahmen werden dann als Vorbild für die Schulen anderer Kommunen im ländlichen Raum, zunächst in Ostbrandenburg, dienen.

Der Bereich MedizinPhysik bei MITI, umsichtig und erfolgreich geleitet von MITI-Mitglied Dr. Werner Ullrich, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Erfolg versprechenden Möglichkeiten des Einsatzes physikalischer Effekte zur Eliminierung oder Dezimierung von Pathogenen, die mit Leid und Krankheit im Humanbereich wie auch im Veterinärbereich verbunden sind. Die dabei zu verwendenden Geräte, beruhend auf rein physikalischen Effekten, werden von MITI-Mitgliedsfirmen (kleine Unternehmen) hergestellt. Es sind keine Diagnose-Geräte, es sind Geräte, die der Bekämpfung von Pathogenen im menschlichen und tierischen Organismus dienen. Diese Geräte sind CE-zertifiziert (Niederspannungsrichtlinie der EU). Nachdem die Arbeiten mit diesen Geräten seit langer Zeit vielfach zu beachtlichen Erfolgen geführt haben, sind nun auch Programme eingesetzt worden, mit denen die RNA von CoV2-Viren im menschlichen Organismus gebrochen und damit die Vermehrung soweit eingedämmt werden kann, dass auch bei geschwächtem Immunsystem der Ausbruch von COVID 19 verhindert werden kann (s. Web. Seite MITI: https://www.miti-ev.de/aktuelles-zu-corona/).

Während der Beratung am 15.12.2025 wurden folgenden konkreten Punkte angesprochen und eine gemeinsame Strategie dazu festgelegt:

  • Wie begegnen wir der Herausforderung bzgl. der Festlegungen der Schulaufsicht?
  • Gesundheitliche und vor allem mentale Probleme der Schüler und Schülerinnen, der Jugendliche im Allgemeinen.
  • Zustimmung der Eltern für die Nutzung innovativer Methoden der alternativen Medizin bei den Schülern.
  • Spendenaufrufe in der Kommune Müncheberg: Namen und Adressen.

Prof. Dr. Edgar Klose betonte dabei die Bedeutung der Durchführung von Informationsveranstaltungen zu diesem Thema, der Teilnahme an einem „Tag der offenen Tür“ in der Oberschule in Müncheberg (z.B. im Februar 2026) mit der Organisation und Darstellung verschiedenen Methoden der alternativen Medizin an einem gut präsentierten MITI-Stand-Ort.

Die Fachdienstleiterin I, Frau Völker, informierte über eine hervorragende Zusammenarbeit von 3 Sozial-Mitarbeitern mit der Stadtverwaltung sowie in den beiden in Müncheberg ansässigen Schulen. Sie schlug vor, eine erweiterte Beratungs-Runde mit diesen Sozial-Mitarbeitern, den Schul-Leitungen sowie mit den Vertretern von MITI und des Bürgeramtes zu organisieren. Ziel sollte dabei sein, vielfältige Maßnahmen zur Lernförderung und Unterstützung von Schülern und Schülerinnen zu erarbeiten. Zunächst wird ein populär-wissenschaftliches Informations-Material erstellt und verbreitet.

Weiterhin wurden folgenden Themen angesprochen:

  • Die Arbeit in den Seniorengruppen der einzelnen Ortsteile: Vertiefung der Zusammenarbeit mit allen 7 Ortsteilen;
  • Beratungen mit den Ortsbeiräten und Stadtverordneten;
  • Erweiterung des nachhaltigen Projektes „Gesunder Mensch – gesundes Tier – gesunde Umwelt“ im Referenzlandkreis MOL mit Einladung der Kommune Rüdersdorf, in welcher am 14.12.2025 ein neuer Bürgermeister, Herr Nico Nolte (mit 58 Prozent abgegebener Stimmen) gewählt wurde, für eine erfolgreiche Kooperation.

Dabei wurde über solche Themen und Projekte gesprochen, wie „Senioren und Jugendlichen“, „Pakt für Pflege“, „Sensibilisierung der Bevölkerung für nachhaltige Sanierung langsam fliesenden oder stehenden Gewässer“. Auch wurden weiteren Termine festgelegt, um Beratungen, Seminare, Veranstaltungen im nächsten Jahr problemlos durchführen zu können.