Autor und Fotograf: Jens Sell

Großes Interesse für Alternativen

m Gespräch: Prof. Edgar Klose, Vizebürgermeisterin Gudrun Wolf, Margitta Mächtig und Tatyana Karasyova (v. l)

Strausberg (MOZ)

Mit großem Interesse haben Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig und der Staatssekretär im Gesundheitsministerium Andreas Büttner (beide Die Linke) am Mittwochvormittag Informationen des Vorsitzenden des Märkischen Instituts für Technologie- und Innovationsförderung (MITI), Professor Edgar Klose, über alternative Heilmethoden für Mensch, Tier und Pflanze zur Kenntnis genommen. “Wir haben uns darauf geeinigt, dass entschieden mehr Öffentlichkeitsarbeit dafür gemacht werden muss”, bilanzierte Margitta Mächtig abschließend, “dass die Menschen Kenntnis über solche Methoden und Mittel erhalten, mit denen sie sich den Gang zum Arzt und die medikamentöse Behandlung ersparen können.” Der Arzt solle stets die Ultima Ratio, das letzte Mittel, sein. Das Wissen darüber, was man selbst tun könne und wie Betriebe wie der Internationale Bund Neuenhagen die Therapietechniken des MITI im betrieblichen Gesundheitsmanagement einsetzten, müsse stärker verbreitet werden. Das sah auch Strausbergs stellvertretende Bürgermeisterin Gudrun Wolf so: “Wir werden im Rathaus darüber reden.”

Artikel und Bild von Jens Sell (MOZ vom 04.07.2019)