Es wurden folgende Punkte diskutiert:

  1. LK MOL Referenzlandkreis in Brandenburg
  2. Aspekte von Landwirtschaft und Umwelt (z.B. Gülle-Verarbeitung zur Vermeidung der Nitratbelastung des Grundwassers, der Einsatz von BioDünger aus Gülle, Vermeidung von Antibiotika in der Tierzucht, die Möglichkeiten bei der schadstoffgeminderten Desinfektion von Ställen) und der Aufbau des “Märkish Green Competence” Referenz-Zentrums mit Mitteln der EU.
  3. Die Wasserstoff-Technologie und die Lithiumbatterien: Im Verbund mit Tesla unter Nutzung der Finanzmittel, die EEN anbietet in den Großprojekten (ab 7,5 Mio EURO).
  4. Additive Medizintechnologien im Humanbereich (für “BRB – Lausitz – 2025”).
  5. Additiven Medizintechnologien im Veterinärbereich.
  6. Eine innovative Bettdusche als Hilfsmittel im Pflegebereich (Krankenhäuser, Pflegeheime).
  7. Additive Medizintechnologien in der Aqua-Kultur und in der Aquaristik.

Mit dem Ziel:
Zu 1. Kenntnisnahme.
Zu 2. EU-Fördermittel über EIP akquirieren, Kontaktaufnahme mit Brüssel.
Zu 3. Herstellung eines Kontaktes zu Beauftragten des TESLA-Konzerns in Berlin/BRB
Zu 4. Gemeinsamer Besuch des Pilotprojektes IB Neuenhagen, Ziegelstrasse.
Zu 5. Integration in Märkish Green Competence.
Zu 6. Suche nach geeigneten Fördermöglichkeiten auch in der Corona-Pandemie.
Zu 7. Kontakte zum Landes-Umweltamt.

Es wurde auch über den gegenwärtigen Stand bei der „Partnerschaft – Brandenburg/ Kaliningrad“ (Reg.39) gesprochen.

Ergebnis: Es wird ein Besuch des Märkischen Institutes MITI e.V. von dem Beauftragter, Herrn Vogelsänger, und seine Mitarbeiterin Frau Kampermann im August 2020 geben.

Photo: Prof. Dr. Edgar O. Klose, 1.Vorstandvorsitzender von MITI (links), Herr J. Vogelsänger, Mitglied des Landtages Brandenburg (rechts), Frau M. Kampermann, Mitarbeiterin SPD-Landtagsfraktion Brandenburg.