
https://www.ewe-stiftung.de/ https://ww.miti-ev.de
Projekttitel:
„Sensibilisierung der Schüler für die MINT-Fächer mittels naturwissenschaftlich-technischer Experimente“
Projektakronym: MINT-Sensibilisierung
Projektdauer: 01.09.2026 – 31.08.2028 (Startphase)
- Antragsteller: Märkisches Institut für Technologie- und Innovationsförderung (MITI e.V.)
- Anschrift: Garzauer Chaussee 1a, 15344 Strausberg, Brandenburg
- Projektleiter: Prof. Dr. Edgar O. Klose, 1.Vorsitzender des Vorstandes MITI, edgar.klose@miti-ev.de
Förderung bewilligt: 08.06.2026
Kurzfassung des Projektes
Das außeruniversitäre Forschungsinstitut MITI (www.miti-ev.de) ist ein Kooperation-spartner bei Entwicklung und Applikation von Technologien und Innovationen für ländliche Räume sowie zur postgradualen Ausbildung junger Techniker und Wissenschaftler im interdisziplinären interkulturellen Bereich, beginnend in der Schule / Gymnasien.
- Förderung von neuen Technologien und Innovationen in und für ländliche Räume.
- Grenzüberschreitende Kooperation, insbesondere Regionen in vergleichbarer Lage.
- Schwergewicht auf den Bereichen „Gesunder und allseitig gebildeter Mensch – Gesundes Tier – gesunde Umwelt (Pflanze, Boden, Wasser, Luft, Klima)“ im Sinne der Nachhaltigkeit (SDG UN).
- Förderung von Grundlagen- und Applikationsforschung, Studien, Seminare und Workshops, Entwicklung und begleitende Beratung bei Einführung und Nutzung von Systemen und Verfahren.
- Förderung des Verständnisses hinsichtlich Bedeutung und Wirkmöglichkeiten moderner Technologien und Verfahren, beginnend mit Aktivitäten in Schulen / Gymnasien.
- Prinzip der Gemeinnützigkeit.
Auf der Basis seiner umfangreichen Erfahrungen und internationalen Anerkennung auf allen o.g. Bereichen (siehe MITI Web. Seite: Projekte) sowie einer am 16.04.2025 unterschriebenen Kooperationsvereinbarung zwischen dem Forschungsinstitut MITI (Prof. Dr. Edgar O. Klose, 1. Vorsitzender des Vorstandes) und der Kommune Müncheberg (Bürgermeister Fritz-Georg Streichert) (siehe Web. Seite: https://www.miti-ev.de/unterzeichnung-einer-koope-rationsvereinbarung-zwischen-dem-maerkischen-institut-miti-e-v-und-der-stadt-muencheberg-auf-einladung-des-buergermeisters-herrn-fritz-georg-streichert-in-muen cheberg/), die die verschiedenen Richtungen in wissenschaftlich-technischen Bereichen inkl. Verbesserung der schulischen Ausbildung umfasst, wurde beschlossen, ein gemeinsames Projekt zur Sensibilisierung der Schüler in der Oberschule Müncheberg (Schulleiterin Ines Wüstinger) für die MINT-Fächer auszuarbeiten und durchzuführen.
Es ist geplant, ab dem neuen Schuljahr 2026, wie in der MORUS-Oberschule in Erkner (https://morus-oberschule.de/schule/), aus der Oberschule nicht „mehr als nur ein Ort des Lernens, sondern zu einem Ort des Lebens“ zu machen, „Schule neu zu denken und für die Schülerinnen und Schüler eine Umgebung zu schaffen, die sie nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wachsen lässt“. Es werden „alte Denkmuster“ gebrochen und eine „neue“ Schule gestalltet: flexibel, lebensnah und zukunftsorientiert. Dabei wird das geplante MITI- Projekt dieses Vorhaben praktisch hervorragend unterstützen.
Um nachhaltige Bildungsprozesse zu fördern und die Schulgemeinschaft weiter zu stärken sind neue, innovative Ideen erforderlich, die die Kommune Müncheberg (Bürgermeister Fritz-Georg Streichert), Oberschule Müncheberg (Schulleiterin Ines Wüstinger) und MITI (Prof. Dr. Edgar O. Klose und seine Mitglieder) in einer wissenschaftlich-technischen Kooperation bewältigen werden und einen Zugang zu MINT-Fächern von Schüler und Jugendlichen eröffnen (siehe auch die Webseiten: https://www.miti-ev.de/beratung-mit-dem-buergermeister-in-spe-der-stadt-muencheberg-herrn-fritz-georg-streichert-besuch-beim-maerkischen-institut-fuer-technologie-und-innovationsfoerderung/; https://www.miti-ev.de/beratung-auf-einla-dung-des-buergermeisters-der-stadt-muencheberg-herrn-fritz-georg-streichert-in-muencheberg/,https://www.miti-ev.de/teilnahme-am-tag-der-offenen-tuer-in-der-oberschule-muencheberg/).
Die Erfolge dieser Maßnahme werden dann als Vorbild für die Schulen anderer Kommunen im ländlichen Raum, zunächst in Ostbrandenburg, dienen.
Organisation und Ablauf des Projekts
Um den SchülerInnen einen Zugang zu den MINT-Fächern zu vermitteln sowie mittels interessanter naturwissenschaftlich-technischer Experimente Interesse für „Jugend forscht“ zu wecken, ist geplant, ein innovatives Schullabor (inside und outside) einzurichten.
Die wesentlichen Aufgaben des zu organisierenden innovativen Schullabors
(siehe Schema 1)
A). In diesem Labor werden die neuen, innovativen Technologien und Methoden praktisch eingesetzt und von den Schülern organisierte natur-wissenschaftlichen Arbeiten durchgeführt. Dazu ist der Einsatz des Pflanzenvitalität-Messsystems PlantVital®5000, www.plantvital.de vorgesehen. Die Nutzung und eigenständige Bedienung dieses Gerätesystems, welches auf Grund seiner innovativen Eigenschaften mit einer Urkunde des Bundespräsidenten a.D. Horst Köhler ausgezeichnet worden war, wird zu folgendem Ergebnis führen:
– Ein tieferes Verständnis für die Photosynthese als umfassender Natur-Prozess, Grundlage der Primärproduktion organischer Materie.
– Quantitative und qualitative messtechnische Verfolgung des Einflusses anthropogener Maßnahmen im Rahmen des Pflanzenwachstums (Vitalität der Pflanzen).
– Vertiefte Erkenntnisse über die Photosynthese bei der Herausbildung eines ökologischen Pflanzenbaus (nachhaltige Landwirtschaft).
– Nutzung der messtechnischen (objektiven) Verfolgung der Vitalität-Änderungen Chlorophyll-tragenden Spezies im terrestrischen wie auch im aquatischen Bereich zur Charakterisierung des Zustandes der Umwelt (intelligentes Umweltmonitoring).
– Verständnis für die Rolle der Photosynthese als CO2-Senke im Zusammenhang mit der Klimaproblematik (Nachhaltigkeits-Prinzipien).
Damit wird Begeisterung geweckt, da positive Erfahrungen, gesammelt aus eigener erfolgreicher Tätigkeit, schnell weitergetragen werden. Es handelt sich bei diesen Experimenten um leicht verständliche Einblicke in die Photosynthese und deren unmittelbaren Bezug zu einem wesentlichen Teil der Klimaproblematik. Anstelle von undifferenzierter Polemik für den Klimaschutz werden mittels dieses Vorhabens Einblicke in konkrete Vorgänge, die einen – hier positiven – Einfluss auf die Erderwärmung, d.h. deren Minderung, haben, gewährt. Bei angestrebtem positivem Ergebnis ist das Vorhaben beliebig erweiterbar.
B). Aufbau einer vitalen Pflanzen-Anlage im Hof der Oberschule Müncheberg mit dem Ziel der Durchführung kleiner Projekte in Bereichen „nachhaltige Landwirtschaft“, Gärtnerei, Klimaschutz (Umweltmonitoring).
C). Vorbereitung einer anzustrebenden Teilnahme der Schüler der Oberschule Müncheberg an der Initiative „Jugend forscht“ anhand des Einsatzes dieses Pflanzenvitalität-Messsystems PlantVital®5000.

Damit wird Folgendes erreicht (Schema 2):
