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(Veranstaltungsort: Räumlichkeiten von MITI, Garzauer Chaussee 1a (STIC), 15344 Strausberg)

Strausberg ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Märkisch-Oderland im Land Brandenburg, etwa 35 Kilometer nordöstlich von Berlin. Auf einer Fläche von rund 68 Quadratkilometern leben etwa 28.000 Einwohner. Die Stadtverordnetenversammlung Strausbergs besteht aus 32 Stadtverordneten und der hauptamtlichen Bürgermeisterin (https://de.wikipedia.org/wiki/Strausberg). Seit 11.08.2005 ist die Stadt Strausberg kommunales Mitglied des außeruniversitären Institutes MITI (https://www.miti-ev.de/mitglieder/). Die aktive Mitwirkung bei vielen Bereichen des MITI – insbesondere in den Bereichen Ausbildung und Weiterbildung, Innovation und wissenschaftlich-technische nationale und internationale Kooperation – begann mit dem amtierenden Bürgermeister, Herrn Hans Peter Thierfeld (2002–2010), und wurde effektiv fortgesetzt von seiner Nachfolgerin Frau Elke Stadeler (2010–2026). Einige Informationen dazu können Sie unter folgenden MITI-Web-Seiten finden: https://www.miti-ev.de/miti-jahresversammlung-205-in-der-stadtverwaltung-strausberg/; https://www.miti-ev.de/miti-jahresversammlung-2024-in-der-stadtverwaltung-strausbe rg/; https://www.miti-ev.de/miti-jahresversammlung-2023-in-der-stadtverwaltung-strausberg/; https://www.miti-ev.de/besuch-einer-delegation-aus-der-vr-china-bei-miti-2/;https://www.miti-ev.de /besuch-einer-delegation-aus-der-vr-china-bei-miti/; https://www.miti-ev.de/internationale-zusammenarbeit-im-rahmen-des-programmes-der-eu-mobility-scheme-2/; https://www.miti-ev.de /durchfuehrung-des-ersten-seminars-in-strausberg-im-rahmen-der-aktionstage-nachhaltigkeit/.

Am 5. Mai 2026 ging die bisherige Bürgermeisterin Elke Stadeler in den Ruhestand. Da der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Annullierung der Wahl zu diesem Zeitpunkt noch nicht rechtskräftig war, trat gewählte Bürgermeisterin Annette Binder ihr Amt am folgenden Tag zunächst an. Mit der Rechtskräftigkeit des Beschlusses der SVV endete Binders Amtszeit bereits am 8. Juni 2026 wieder. Eine Neuwahl findet im September und ggf. Oktober 2026 statt, bis dahin leitet die Erste Beigeordnete und Kämmerin Karolin Langner die Amtsgeschäfte (https://de.Wikipe dia.org/wiki/Strausberg).

MITI wurde am 26. Juni 2004 als außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Form eines eingetragenen Vereins gegründet, um mit gemeinnütziger Zielsetzung Förderung von Forschung & Entwicklung, Technologie- und Wissenstransfer sowie Beratung in Feldern der öffentlichen und privaten nachhaltigen Sicherheits- und Daseinsvorsorge zu fördern, zu koordinieren und auch selbst durchzuführen (Siehe MITI-Web.Seite: https://www.miti-ev.de/ueber-miti-e-v/). Dadurch sollte nicht nur eine tragfähi-gere Basis für Forschung, Lehre und Nutzung der Ergebnisse geschaffen werden, sondern durch eine grenzüberschreitende Kooperation einerseits die Vertrauens-bildung gefördert und andererseits Märkte für Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen der Region geöffnet werden. Unter dieser Zielsetzung organisiert und fördert MITI auch Praktika im In- und Ausland für junge Wissenschaftler und Studenten. Um die eigene Arbeitsweise auch weiterhin zu verfolgen und damit die Kommune Strausberg effektiv zu verwalten, nahm die Erste Beigeordnete und Kämmerin dieser Stadt, Frau Langner, eine Einladung von Prof. Dr. Edgar O. Klose, dem 1. Vorsitzenden der Vorstandes MITI, das außeruniversitäre Institut MITI als aktives kommunales Mitglied (siehe oben) am 27.07.2026 zu besuchen.

Intensive Gespräche während des Treffens am 27.07,2026 in den Räumlichkeiten von MITI.

Die Beratung begann mit einer Begrüßung und Vorstellung des Forschungsinstitutes MITI mit der Präsentation einiger Videos, wie z.B. „Die Erde spricht“ und „Die letzten 10 Jahre“. Dabei informierte Prof. Dr. Edgar O. Klose über wesentliche Aktivitäten von MITI e.V. in den Bereichen „Nachhaltige Entwicklung“ insbesondere der Land- und Forstwirtschaft, „Innovative Technologien“ für den Erhalt der Natur und der Gesundheit von Menschen und Tieren, „Berufliche Ausbildung“ beginnend ab Gymnasien, „Internationale Zusammenarbeit“. Er erklärte die Rolle von Emeriti, die die wesentliche Grundlage des Institutes bilden. Es wurde vertieft über das im Rahmen eines Brandenburgischen Ministeriums abgeschlossene LEADER-Projekt „Sensibilisierung lokaler Akteure für eine nachhaltige Sanierung stehender Gewässer in den Kommunen“ (s. MITI Web-Seite: „Projekte“, https://www.miti-ev.de/1607-2/) gesprochen, sowie über seine ersten Ergebnisse in der Praxis. Frau Langner wurde über den Erfolg bei der Teichsanierung am Beispiel des „Wölsickendorf-Teiches“ mit innovativen Technologien und Methoden (kein Ausbaggern!) (siehe die Website von MITI: https://www.miti-ev.de/2746-2/) und allgemein über die Arbeiten zum Umweltschutz in Deutschland informiert. Die von MITI und vor allem seinen Partnern entwickelten innovativen Systeme im Gesundheitsbereich, z.B. AgilCarePro, Natur-Zeolith und WeWhoThom, die auch bei Tieren eingesetzt werden können, sowie im Bereich „nachhaltige Landwirtschaft“ (Verkapsellungs-Methode bei Anbau von Mais) fanden sofort großes Verständnis bei Mitgliedern und Partnern. „Die Zusammenarbeit zwischen der Kommune und dem Institut sollte weiter gestärkt werden!“, so die Erste Beigeordnete.