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10.09.2026

Erster Gedankenaustausch im Rahmen des von der EWE-Stiftung bewilligten Projektes „MINT Sensibilisierung“

Teil 1: Meeting im Forschungsinstitut MITI

(Veranstaltungsort: Märkisches Institut für Technologie- und Innovationsförderung (MITI e.V.); Garzauer Chaussee 1a, 15344 Strausberg, Brandenburg)

Schwerpunkte der Arbeit der EWE-Stiftung sind Bildung sowie Themen, die unsere Gesellschaft bewegen, unterteilt in drei Wirkungsfelder (https://www.ewe-stiftung. de/aktuelles/):

  • Kulturvermittlung
  • Demokratie- und Sozialkompetenz
  • MINT- und Umweltbildung.

Das außeruniversitäre Forschungsinstitut MITI (www.miti-ev.de) – ein Kooperation-spartner bei Entwicklung und Applikation von Technologien und Innovationen für ländliche Räume sowie zur postgradualen Ausbildung junger Techniker und Wissenschaftler im interdisziplinären interkulturellen Bereich, beginnend in der Schule / Gymnasien – hat einen Antrag im Rahmen des Programmes „MINT- und Umweltbildung“ der EWE-Stiftung gestellt und eine Bewilligung erhalten (siehe Projektbeschreibung unter https://www.miti-ev.de/sensibilisierung-der-schueler-fuer-die-mint-faecher-mittels-naturwissenschaftlich-technischer-experimente/).

Am 10.09.2026 fand die erste Begegnung der Vertreter der EWE-Stiftung – Frau Dr. Stephanie Abke, geschäftsführende Vorständin der EWE-Stiftung und Herr Dr. Oliver Ruch, Beauftragter des Vorstandes für Brandenburg/Rügen, EWE-AG, – mit den Organisatoren des Projektes „Sensibilisierung der Schüler für die MINT-Fächer mittels naturwissenschaftlich-technischer Experimente“ (Projektakronym: MINT-Sensibilisie-rung) statt. Von MITI-Seite haben folgende Personen teilgenommen: Prof. Dr. Edgar O. Klose, 1. Vorsitzender des MITI-Vorstandes, Dr. Tatyana Karasyova, Referentin und Projektleiterin, Frank Rozok, Schatzmeister. Anwesend war auch von der Kommune Müncheberg der Bürgermeister, Herr Fritz-Georg Streichert.

Erste Begegnung in den Räumlichkeiten von MITI (von links oben nach links unten): Herr Rozok, Dr. Ruch, Dr. Abke, Herr Streichert, Prof. Dr. Klose.

Auf der Basis umfangreicher Erfahrungen und internationaler Anerkennung auf allen o.g. Bereichen (siehe MITI Web. Seite: Projekte) sowie einer am 16.04.2025 unterschriebenen Kooperationsvereinbarung zwischen dem Forschungsinstitut MITI (Prof. Dr. Edgar O. Klose, 1. Vorsitzender des Vorstandes) und der Kommune Müncheberg (Bürgermeister Fritz-Georg Streichert) (siehe Web. Seite: https://www.miti-ev.de/unterzeichnung-einer-koope-rationsvereinbarung-zwischen-dem-maerkischen-institut-miti-e-v-und-der-stadt-muencheberg-auf-einladung-des-buergermeisters-herrn-fritz-georg-streichert-in-muen cheberg/), die verschiedene Richtungen in wissenschaftlich-technischen Bereichen inkl. Verbesserung der schulischen Ausbildung umfasst, wurde beschlossen, ein gemeinsames Projekt zur Sensibilisierung der Schüler in der Oberschule Müncheberg (Schulleiterin Ines Wüstinger) für die MINT-Fächer auszuarbeiten und durchzuführen.

Das Hauptziel des von MITI beantragten Projektes – Einrichtung eines innovativen Schüler-Labores (inside und outside) – inkl. der zu erwartenden Ergebnisse, u.a. Vorbereitung einer Teilnahme der Schüler der Oberschule Müncheberg an der Initiative „Jugend forscht“ (siehe auch https://www.miti-ev.de/sensibilisierung-der-schueler-fuer-die-mint-faecher-mittels-naturwissenschaft-lich-technischer-experimen-te/) haben die EWE-Stiftung für die Förderung dieser Initiative überzeugt. Bei der Eröffnung des Meetings stellte Prof. Dr. Edgar O. Klose das Forschungsinstitut MITI vor und erklärte deren wichtigste Ziele und Prioritäten. Er stellte den „Aufsichtsrat“ des Institutes vor und präsentierte es in einem kurzen Video „Die Erde spricht!“.

Prof. Dr. Edgar O. Klose präsentiert den „Aufsichtsrat“ von MITi – die Erde!

Es wurde viel über die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie gesprochen. „Die Zukunft unserer Welt liegt nicht nur in den Händen der Politik, der Wirtschaft oder der Wissenschaft. Sie liegt vor allem in den Händen junger Menschen!“- so alle Teilnehmenden! Um nachhaltige Bildungsprozesse zu fördern und die Schulgemeinschaft weiter zu stärken sind neue, innovative Ideen erforderlich, die die Kommune Müncheberg, Oberschule Müncheberg und MITI in einer wissenschaftlich-technischen Kooperation versuchen werden zu bewältigen und einen Zugang zu MINT-Fächern für Schüler und Jugendlichen zu eröffnen. Die Erfolge dieser Maßnahme werden dann als Vorbild für die Schulen anderer Kommunen im ländlichen Raum, zunächst in Ostbrandenburg, dienen.

Die geschäftsführende Vorständin der EWE-Stiftung, Frau Dr. Stephanie Abke, informierte über Ihre Arbeitsfelder sowie die breite Tätigkeit der EWE-Stiftung, die überzeugt ist, dass die Bildung der Jugendlichen eine Höchstpriorität hat: „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sind unverzichtbar für eine nachhaltige und gedeihliche Zukunft. Die EWE-Stiftung fördert Projekte, die junge Menschen für MINT begeistern und zugleich ihr Verständnis für Natur und Umwelt vertiefen – innerhalb und außerhalb der Schule“ (https://www.ewe-stiftung. de/aktuelles/mint-und-umwelt-bildung/). Sie präsentierte auch verschiedene Mög-lichkeiten der Unterstützung durch die EWE-Stiftung und gab Hinweise zu weiteren Förderorganisationen.

Dr. Oliver Ruch stellte die klimaneutrale Technologiefelder der EWE AG vor und bekundete seine Bereitschaft, einen z.B. dreistündigen Vortrag in der Oberschule Müncheberg zu halten, um die Schüler über neue Technologien / Methoden im Energie-Sektor, insbesondere über die Bedeutung und den Einsatz von erneuerbaren Energiequellen, zu informieren.

Der Bürgermeister, Herr Streichert, beschrieb seinen „ländlichen Bereich“ (MOL) mit vielen aktuellen Problemen und Herausforderungen: Lehrermangel, Erneuerung der Klassenstrukture, Integration der Flüchtlinge. Er betonte seine Sorgen hinsichtlich der künftigen Generationen, insbesondere zu Bildungsstand und das Selbstbewusstsein. „Um unsere Kinder unterstützen zu können und den SchülerInnen einen Zugang zu den MINT-Fächern zu vermitteln sowie mittels interessanter naturwissenschaftlich-technischer Experimente Interesse für „Jugend forscht“ zu wecken, haben wir gemeinsam mit MITI und der Oberschule geplant, dieses Projekt durchzuführen!“- so der Bürgermeister. In Zukunft ist auch geplant, sich zusammen der Gesundheit der SchühlerInnen zu widmen. Auch in diesem Bereich hat MITI mit seinen Mitgliedern innovative Technologien entwickelt, welche ohne Nebenwirkungen einen körperlich- oder seelisch-kranken Menschen unterstützen könnten.

Dr. Karasyova präsentierte das Pflanzenvitalität-Messsystem PlantVital®5030 (www.plantvital.de), welches auf Grund seiner innovativen Eigenschaften mit einer Urkunde des Bundespräsidenten a.D. Horst Köhler ausgezeichnet worden war, und pries seine Vorteile (siehe dazu auch https://www.miti-ev.de/sensibilisierung-der-schueler-fuer-die-mint-faecher-mittels-naturwissenschaft-lich-technischer-experimen-te/). Sie informierte über die früheren Projekte (siehe MITI „Projekte“), die anhand dieses Messsystem durchgeführt wurden, insbesondere über ein deutsch-polnisches Projekt „Sensibilisierung deutscher und polnischer Gymnasiasten für die Klimaproblematik“ (https://www.miti-ev.de/inhalt-3/). Mit großer Freude erwähnte sie die Begeisterung deutscher und polnischer Gymnasiasten bei der Nutzung und eigenständiger Bedienung dieser neuen Innovation während der Durchführung kleiner technisch-wissenschaftlicher Versuche.

Präsentation des Messsystems PlantVital 5030 durch Dr. Karasyova.

Abschließend wurde über die Bedeutung von Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit gesprochen. Die hochrangigen Gäste – Dr. Abke und Dr. Ruch – verließen das Forschungsinstitut MITI in großer Zufriedenheit, vollständig überzeugt von der Notwendigkeit der gewährten finanziellen Unterstützung durch die EWE-Stiftung für das geplante Projekt „MINT-Sensibilisierung“.

Die engen Kooperationspartner, das Forschungsinstitut MITI und die Kommune Müncheberg – Prof. Dr. Edgar O. Klose und Bürgermeister Fritz-Georg Streichert – tauschten sich noch über den gegenwärtigen Stand eines weiteren geplanten Projektes „Naturbelassene Sanierung stehender und / oder langsam fließender Gewässer“ aus, das soziale und ökologische Aspekte in Müncheberg tangieren wird.

Abschließendes Gespräch beider Kooperationspartner:
(links) Herr Streichert und (rechts) Prof. Klose.

Teil 2. MITI-Teilnahme am „3. Zukunftsdialog der EWE-Stiftung“

( Veranstaltungsort: Hauptstadtrepräsentanz der EWE AG, Pariser Platz 6a, 10117 Berlin)

Am Abend des 10.09.2026 (beginnend ab 18:00 Uhr) fand eine Veranstaltung der EWE-Stiftung gemeinsam mit dem „Netzwerk Stiftungen und Bildung“ „3. Berliner Zukunftsdialog: „Wer Innovation fordert, muss Bildung fördern. Was brauchen junge Menschen heute für ihren Weg ins (Berufs-)leben?“ statt, woran Vertreter von MITI – Prof. Dr. Edgar O. Klose, 1. Vorsitzender des MITI-Vorstandes und Dr. Tatyana Karasyova, Referentin und Projektleiterin – teilnahmen. Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam mit interessanten Gästen Fragen zu diskutieren, die neuen Impulse für eine gesicherte Standortbestimmung zu liefern sowie einen Ausblick auf die Zukunft zu geben. HIER finden Sie das entsprechende Programm.

„…..Die Welt steht Kopf – so könnte man gerade meinen: Gemeinsame Werte geraten ins Wanken, sicher geglaubte Gewissheiten weichen zunehmender Unsicherheit und gerade auch bei jungen Menschen breitet sich in Anbetracht von Konflikten, Klimawandel und Digitalisierung eine große Irritation aus. Einige engagieren sich aktiv. Doch viele reagieren darauf auch mit Rückzug, werden sogar krank oder wenden sich extremen politischen Positionen zu. Das alles hilft jedoch nicht weiter, um den anstehenden Herausforderungen konstruktiv und selbstwirksam zu begegnen. Wie viel Gestaltungsmöglichkeiten und Ermessensspielräume des Einzelnen liegen dennoch oder vielleicht auch gerade wegen der zahlreichen Umbrüche in dieser komplexen Realität? Welche Haltung, welche Fähigkeiten helfen vor allem jungen Menschen, um geeignete Zielbilder und Handlungsoptionen für die eigene Lebensgestaltung sowie eine gemeinsame Architektur einer zukünftigen Gesellschaft zu entwickeln? Welche Weichen können und müssen wir hier schon heute stellen? Wo können wir persönlich, institutionell und als Gesellschaft unterstützen, Optionen aufzeigen und geeignete Fähigkeiten, den „Future Skills“, entwickeln helfen?“(Auszug aus der Einladung zum 3. Zukunftsdialog).

Eröffnung des 3. Zukunftsdialoges durch Dr. Oliver Ruch, Beauftragter des Vorstandes für Brandenburg /Rügen, EWE AG (links) sowie durch die Moderatorin Dr. Angela Borgwardt; Publizistin (im Bild).

Bei der Einführung „Bundesperspektive“, gegeben durch die Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Wulf, Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren; Frauen und Jugend, wurde deutlich: „Bildung ist eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe“. Unser wirtschaftlicher Erfolg, wissenschaftliche Innovationen, die Fähigkeit zu Demokratie, Debattenkultur und Transformation sowie die Chance für gerechte gesellschaftliche Teilhabe hängen maßgeblich davon ab, welchen Stellenwert Bildung zukünftig in Deutschland haben wird. „Es sollte eine Vernetzung aller Akteure – Zivilgesellschaft, Bildungsorganisationen, Schulen, Kitas usw. – geben“, so die Parlamentarische Staatssekretärin, „Trotz den unvorstellbar schlechten Ergebnissen der letzten PISA-Studie gibt es ein positives Ereignis – das ist das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft“. Mit ihrer Rede gab sie zahlreiche Impulse für die Diskussion.

Vera Weidemann, Vorständin der EWE AG und Vorsitzende der EWE Stiftung, verglich in ihrem Vortrag die Bedeutung von „Energie“ und „Bildung“ für unsere Zukunft und nannte fünf gemeinsame Punkte, die eine Grundlage bei beiden Komponenten sind. Sie ergänzte das Fazit der Parlamentarischen Staatssekretärin zur PISA-Studie, indem sie eine unter Jugendlichen entstandene „Neugier“ an der Entwicklung der Zukunft hinzufügte.

Begrüßung durch die Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Wulf (links) und Impulse von Vera Weidemann, Vorständin der EWE AG und Vorsitzende der EWE Stiftung (rechts).

Sabine Süß, Leiterin der Koordinierungsstelle „Netzwerk Stiftungen und Bildung“, betonte, dass „unsere Zukunft von jeder Familie abhängt!“ „Wir müssen größere Aufmerksamkeit der Familie widmen“, so Frau Süß. „8 % der Schüler in Deutschland beenden die Schulzeit ohne ordentlichen Schul-Abschluss. Das bedeutet, dass diese jungen Menschen in unser System nicht eingeschlossen sind: Sie existieren nicht!!!“, so die Leiterin der Koordinierungsstelle. Sie stellte die Frage: „Was ist mit dieser Gruppe passiert? Was können wir machen, damit diese Menschen ein gutes Leben führen können? Es sollte in unserer Demokratie eine „Chancen-Gleichheit-Regel“ geben!

In der Podiumsdiskussion (moderiert von Dr. Angela Borgwardt, Publizistin) nahmen folgende Personen teil: Cindy Trinh, Sprecherin des Vorstandes der Stadtschüler*in-nen-Vertretung München und Vertreterin des Jugend-Expert*innen-Teams in der Mental Health Alliance beim SV-Bildungswerk; Stefan Nowack, Vorstand und Ge-schäftsführung des Neuköllner-Netzwerks-Berufshilfe e.V.; Sabine Süß, Leiterin der Koordinierungsstelle „Netzwerk Stiftungen und Bildung“; Vera Weidemann, Vorständin für Personal und Recht EWE AG, Vorstandsvorsitzende EWE Stiftung; Wilke Ziemann, Leiter BMWE-Geschäftsstelle „Gründung in School“, Steinbeis-Zentren Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim (siehe auch das Programm oben).

Folgende Fragen beherrschten die Diskussion: WO stehen wir in der Bildung? WAS müssen wir erreichen? WAS brauchen wir dazu? Cindy Trinh informierte das Publikum über viele in der Schule herrschenden Probleme, insbesondere im Bereich Digitalisierung. Sie sprach über das Vorhandensein von „Angstgefühlen vor der Zukunft“, über das Fehlen solcher notwendigen Komponenten, die einen jungen Menschen für die Zukunft vorbereiten könnten, wie z.B. Berufsfächer-Auswahl, Ausarbeitung von Lebenslauf- und Bewerbungsunterlagen. Sie erwähnte so genannte „Schein“- Stellen / Positionen, die nur auf dem Papier existieren. Es sollte eine „Haltungs-Änderung“ gegenüber den Jugendlichen stattfinden! Sie forderte „Augen-Hohe“ und Vertrauen!

Podiumsdiskussion: (von links nach rechts): Wilke Ziemann, Vera Weidemann, Cindy Trinh, Dr. Angela Borgwardt, Stefan Nowack, Sabine Süß.

Wilke Ziemann erwähnte das Fehlen optimaler Modelle für das Lernen der Schüler. „In Deutschland gibt es sechs Millionen Analphabeten! Es muss dringend etwas unternommen werden!“ so Herr Ziemann „Es sollte z.B. eine Vorschule organisiert werden, Kita-Besuch sollte Pflicht sein, eine deutlich höhere Eltern-Beteiligung sollte angestrebt werden! Man muss dafür auch Geld ausgeben!“ Er pries einen großen Erfolg im Bildungssystem in England, in dem Kinder aus KITA und der Grundschule zusammengeführt werden.

Sabine Süß unterstrich die Bedeutung enger Zusammenarbeit mit und unter den Jugendlichen: „Wir sollen die Verantwortung gemeinsam übernehmen und optimale Wege entwickeln“.

Vera Weidemann betonte mit ihrem Schlusswort „Herz-Blut“ die Notwendigkeit des Engagements eines jeden Menschen: „Die so genannten Räume sollten geschaffen werden, in denen sich die Erwachsenen und die Jugendlichen gegenseitig (ohne Angstgefühle!) austauschen können!“.

Der Hauptgedanke der Veranstaltung war: „Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, alle jungen Menschen zu unterstützen“.

Anschließend wurde zum anregenden Gedanken-Austausch bei Speisen und Getränken eingeladen. Prof. Dr. Edgar O. Klose nutzte diese Möglichkeit und unterhielt sich mit Cindy Trinh (Bild links) und Sabine Süß (Bild rechts).