Im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ im Land Brandenburg und Berlin (EIP) ist die Durchführung eines innovativen Projektes „Innovative Methoden zur Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit in regenerativer Landwirtschaft unter den Bedingungen der Sustainable Development Goals der UN“ (Kurzfassung: Innovative Methoden zur Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit) unter der Koordinierung von MITI vorgesehen. Mit diesem Ziel haben der 1. Vorsitzende des MITI-Vorstandes, Prof. Dr. Edgar O. Klose, und die Netzwerkmanagerin für Osteuropa & GUS-Länder, Dr. Tatyana Karasyova, am 07.08.2021 eine Beratung mit dem Betriebsinhaber des Landwirtschaftsbetriebes mit Biogasanlage, dem Dipl. Landwirt Martin Schulze, und seinem Mitarbeiter, dem Dipl. Landwirt Stefan Schulze, dem Betriebsinhaber des Landwirtschaftsbetriebes mit Kompostierungsanlage, dem Dipl. Landwirt Arndt Schulze-Kahleys, dem Betriebsinhaber des Öko-Landwirtschaftsbetriebes, dem Dipl. Landwirt Florian Hille, durchgeführt.

Mit diesem Programm soll die Zusammenarbeit verschiedener Akteure aus den Bereichen Landwirtschaft, Gartenbau, der Forschung, Bildung, Beratung, Verarbeitung und Dienstleistung gestärkt werden (s. auch Eintrag vom 14.06.2021).

Es wurde über Richtlinien und Aspekte einer gemeinsamen Antragstellung im Detail gesprochen, insbesondere über einen gemeinsamen Arbeitsplan und den erforderlichen Personaleinsatz.

Der 1. Vorsitzende des MITI-Vorstandes, Prof. Dr. Edgar O. Klose, erklärt die Richtlinien des Programmes während des Gespräches (von links nach rechts: Prof. Dr. E. Klose, A. Schulze-Kahleyß, F. Hille, S. Schulze, M. Schulze).
Im Hof des Landwirtschaftsbetriebes mit Kompostierungsanlage in Lindendorf, OT Libbenichen.