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Aktuelles 

 

2018


November 9.

Jahresmitgliederversammlung 2018

Hinweis an alle Mitglieder:
Die Jahresmitgliederversammlung 2018 ist einberufen worden zum
Freitag, den 9. November 2018 von 14.00 bis 16.00 Uhr
In der Stadtverwaltung Strausberg, 3. OG, Raum 3.47 / 3.48
Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg


Einladungsschreiben mit dem Entwurf zur Tagesordnung

 

September 13.

"Innovative Aspekte physikalischer Therapien im Human- und Veterinärbereich: Methoden – Technologien – Ergebnisse"

Am Donnerstag, den 13.09.2018 ab 17:00 Uhr führte der Arbeitskreis Industrie und Wirtschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Kooperation mit der VACOM GmbH und der IHK Ostthüringen in Jena sein 28. Industriegespräch durch. Referent war unser 1. Vorsitzender, Prof. Dr. Klose. Im Rahmen unserer Aktivitäten zur Stärkung einer nachhaltigen Lebensweise hielt er einen Vortrag zum o.g. Thema. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, das MITI-Engagement zur Unterstützung von nachhaltigen Lebensweisen deutlich zu machen. Im Rahmen unseres auf mehrere Jahre angelegten Projekts GESUNDER MENSCH – GESUNDES TIER – GESUNDE UMWELT sei hier auf das Beispiel der Mitwirkung beim Gesundheitsmanagement in Zusammenarbeit mit dem IB Internationaler Bund verwiesen: Mitarbeiter/innen und Auszubildende konnten Techniken zur Verbesserung des Wohlbefindens testen und erlebten etwa die Anwendung des AgilCare-Systems aus unserem Mitgliedsunternehmen Dr. Ullrich Medizintechnik UG (haftungsbeschränkt) als hilfreich und ihnen zugewandt, wie die Betriebsleitung in Auswertung erster Ergebnisse der angebotenen ergänzenden Formen gesundheitlicher Betreuung berichten konnte. Für den freundlichen Empfang und die entgegengebrachte Gastfreundschaft sei den Veranstaltern und insbesondere Dr. Ute Bergner und Franziska Straubel an dieser Stelle herzlich gedankt.

"Innovative Aspekte physikalischer Therapien im Human- und Veterinärbereich: Methoden – Technologien – Ergebnisse"
(Link zum Einladungsschreiben)

 

April 17.

Alternativen denken für Nachhaltigkeit

Vortrag zu „Handlungsmaximen im Rahmen der Nachhaltigen Entwicklung“ Stellungnahme zur Veranstaltung von Dipl.-Ing. Lutz Amsel, Strausberg Alternativen denken für Nachhaltigkeit Nur wenn sich Ökologie, Ökonomie und soziale Gerechtigkeit im Gleichgewicht befinden, ist Nachhaltigkeit im Sinne des Kyoto-Protokolls überhaupt möglich. Diesen entscheidenden Unterschied zu anderen Nachhaltigkeitsbetrachtungen verdeutlichte Prof. Dr. Edgar Klose vom „Märkischen Institut für Technologie- und Innovationsförderung e. V.“ (MITI) beim Diskussionsabend des Vereins „alternativen denken“ am 17.04.2018 in der Kreisgeschäftsstelle in Strausberg. Der Wissenschaftler kritisierte, dass viele Parteien einzelne Hauptfaktoren übergewichten und damit nachhaltige Entwicklung hemmen. So verschieben die Grünen das Gleichgewicht zugunsten der Ökologie, die konservativen Parteien zugunsten der Ökonomie und die sozial orientierten Parteien zugunsten der sozialen Gerechtigkeit. Bei der Aufstellung von Handlungsmaximen für Nachhaltigkeit, abgeleitet aus naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, spannte Klose in seinen Ausführungen einen weiten Bogen über die Jahrtausende und zeigte dessen Bedeutung für die heutige Zeit weltweit, aber auch vor Ort auf. In der spannenden Diskussion wurde deutlich, dass die gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse nachhaltige Entwicklung hemmen. Die vordergründige Profitorientierung in fast allen Bereichen, die Umverteilung des gesellschaftlichen Vermögens zugunsten der Reichen, die Ungleichgewichte in den weltweiten Beziehungen, die Privatisierung der Daseinsvorsorge sowie ein vorrangiges betriebswirtschaftliches statt volkswirtschaftliches Denken seien u. a. Faktoren, die eine ausgewogene nachhaltige Entwicklung behinderten. Jede Ebene, auch die kommunale, sei beim nachhaltigen Handeln gefragt. Ein besonders plastisches Beispiel dafür bilde der ÖPNV. Wenn dieser gut organisiert und in den Preisen sozial verträglich gestaltet werden würde, sänken die Umweltbelastung, volkswirtschaftlich gesehen der Aufwand für Mobilität und der Verkehr.

Dipl.-Ing. Lutz Amsel Strausberg/Vereinsmitglied

 

09.02.-07.03

Bericht über einen Russlandbesuch im März 2018 des MITI-Vertragspartners Prof. Dr. Karl Hecht

MITI als Institut hat mit verschiedenen Fachspezialisten in Wissenschaft und Technik, auch in der Human-Medizin, vertragliche Vereinbarungen geschlossen, um Fachwissen, welches nicht von den persönlichen Mitgliedern des Vereins abgedeckt werden kann, für eine fachkompetente Arbeit im Institut zur Verfügung zu haben. Eine solche Vereinbarung wurde auch mit Professor Dr. med. Dr. med. habil. Karl Hecht, Professor für Neurophysiologie und emeritierter Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie abgeschlossen (Siehe Anlage). In dienstlicher Mission besuchte Professor Hecht im März 2018 Russland. Wir finden seinen Bericht über diese Reise von so allgemeinem Interesse, dass wir ihn baten, diesen Bericht auf unserer Internetseite veröffentlichen zu dürfen. Professor Hecht erteilte uns seine Zustimmung. Der Bericht ist in Originalfassung widergegeben. Der Vorstand MITI.

download des Berichtes

Februar 28.

Herr Hans Peter Thierfeld, Geschäftsführer der Seelower Wohnungsbaugesellschaft SEWOBA GmbH, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Strausberg (2002 – 2010) informierte sich beim Vorstand von MITI über den gegenwärtigen Stand der Umsetzung des Vorhabens „Landkreis MOL- Referenzlandkreis in Brandenburg GESUNDER MENSCH – GESUNDES TIER – GESUNDE UMWELT“. Im Gespräch erklärte der Besucher, dass wesentliche Teile des Vorhabens im Interessenbereich der SEWOBA lägen. Er will dafür Sorge tragen, dass sich das von ihm geführte Unternehmen mit einem Letter of Intent in das Vorhaben einbringt.

 

Februar 07.

Bildung für Nachhaltige Entwicklung – BNE

Im Rahmen des Vorhabens „Landkreis Märkisch-Oderland – Referenzregion in Brandenburg Gesunder Mensch – Gesundes Tier – Gesunde Umwelt“ führt MITI in der ersten Etappe (November 2017 bis Februar 2018) Weiterbildungsseminare zum Thema „Bildung für Nachhaltige Entwicklung – BNE“ durch. Zielgruppen sind neben Seniorengruppen und Schulen, der Volkssolidarität und Weiterbildungsveranstaltungen des Demokratischen Frauenbundes Landesverband Brandenburg e.V., AKADEMIE „Lebenslanges Lernen“ in erster Linie die fünf Asylbewerber-Unterkünfte des Internationalen Bundes im Landkreis MOL Hoppegarten, Strausberg, Müncheberg, Neuhardenberg und Gusow-Platkow. Diese Veranstaltungen werden gefördert vom Land Brandenburg unter

Bei jedem Partner werden in der Regel drei Seminare durchgeführt. Die Auswertung der Seminarserie in Strausberg führte zu folgendem Ergebnis:
Doris Grewe, Sozialarbeiterin des Internationalen Bundes im Wohnverbund Strausberg, Otto-Langenbach-Ring 1,15344 Strausberg: „Heute, am 07.02.2018 war das Finale der Vortragsreihe "Nachhaltigkeit, Umwelt, gesundes Leben". In zwei Veranstaltungen wurden theoretische Grundlagen geschaffen und jetzt bei der 3. Veranstaltung lebensnahe Erfahrungen ausgetauscht. Es war ein voller Erfolg!!! Rege Teilnahme und gut vorbereitete Disskusskusionsbeiträge durch unsere Bewohner/Asylbewerber zu verschiedenen Themen (Energieeinsparung: Strom, Heizung, Wasser, gesunde Ernährung, Hausmittel aus der Natur, Mülltrennung/ Müllvermeidung) ließen die gut besuchte Veranstaltung zu einem vollen Erfolg werden. Die Projekt-organisation (Geldgeber)Frau Berges waren beeindruckt, wie interessiert und aufmerksam unsere Flüchtlinge waren. Wegen der Ferien haben auch ein paar größere Kinder teilgenommen, die sehr gut mit Beispielen beitrugen. Interessant waren Beispiele und gute Erfahrungen zur Schulkleidung in den verschiedenen Ländern. Oder naturbelassene Nahrung, sowie Bewegung bis ins hohe Alter. Ein Flüchtling erzählte von seinen Großeltern in Kenia, dass sie auf diese Weise 99 Jahre und 107 Jahre geworden sind. Die Bürgermeisterin begrüßte die Runde und blieb 1/2 Stunde, um dem Forum zu folgen. Sie lud die Flüchtlinge zu einer Gesprächsrunde ein, wenn sie sich für die Stadt Strausberg interessieren. Das werden wir annehmen.“

Im Weiteren erhält man an Hand der Bilder, aufgenommen während einer Veranstaltung mit Asylbewerbern im Hause der Stadtverwaltung Strausberg, einen Eindruck von der aufgeschlossenen Atmospäre dieser Veranstaltungen. Sprachprobleme werden durch die wahlweise Nutzung verschiedener Sprachen ausgeschlossen.

 

Seminar Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit Asylbewerbern in Strausberg

Interessierte Zuhörer im Seminar BNE in Strausberg

Auch Schüler und Lehrer aus Palästina und Eritrea sind aktive Teilnehmer an den Seminaren

Kommunen sind aktive Organisatoren bei der Durchführung des Projektes. Der Projektleiter Professor E. Klose nach der Vorbereitung der Veranstaltungen in Strausberg mit der Bürgermeisterin Frau Elke Stadeler

 

Januar 10.

Prof. Dr. Dr. Klose, Vorstandsvorsitzender des Märkischen Instituts für Technologie und Innovationsförderung in Strausberg, informierte in seinem Vor- trag über die Notwendigkeit der Erarbeitung und Umsetzung von Maximen zur Nachhaltigen Entwicklung aus philosophischer und naturwissenschaftli- cher Sicht.


Die Inanspruchnahme des Lebensraumes auf unserem Erdball durch den Menschen, die Regeln seiner Nutzung und die Gefahren der maßlosen Ausbeutung der Ressourcen war das Thema des Vorstadt-Dialogs zum Jahresbeginn. Prof. Dr. Dr. Klose, Vorstandsvorsitzender des Märkischen Instituts für Technologie und Innovationsförderung in Strausberg, informierte in seinem Vortrag über die Notwendigkeit der Erarbeitung und Umsetzung von Maximen zur Nachhaltigen Entwicklung aus philosophischer und naturwissenschaftlicher Sicht.

Der Mensch, hervorgegangen aus den einzigartigen Bedingungen auf dem Planeten Erde, ist dabei seine Lebensgrundlage durch massiven Raubbau der natürlichen Bodenschätze auf und unter der Erdoberfläche und durch ein Konsumverhalten hohen Ausmaßes zu zerstören. Mit Beispielen aus der Forschung vieler Wissenschaftler wurde der Grad der Zerstörung des Lebensraumes von Mensch und Tier nachgewiesen und mit philosophischen Betrachtungen, beginnend von den Denkern aus dem Altertum bis in unsere Neuzeit, wurde der Wandel der Lebensweise der Menschen dargestellt. Die demonstrative Hilflosigkeit der Entscheidungsträger unserer Gesellschaft, sich dem lebensgefährlichen Wirken mafioser Wirtschaftsstrukturen entgegen zu stellen, ist Ausdruck ihrer Verantwortungslosigkeit gegenüber von Milliarden Menschen zum verpflichtenden Erhalt des natürlichen Lebensraumes. In Hinführung auf die Vernunft vieler Menschen, die sich gegen Profit- und Machtsucht Weniger engagieren, ist die Aussicht auf den Fortbestand der Menschheit betont worden.

Die in der Diskussion aufgeworfen Fragen und ihre begründete Beantwortung zeigten das große Interesse der Dialogteilnehmer an diesem Thema und an den Informationen über den Zustand der uns umgebenden Natur auf unserem Planeten, die Aufdeckung der Zusammenhänge über das wechselseitige Wirken zwischen Natur und Mensch und über die gegebenen Möglichkeiten der Gestaltung einer sicheren Zukunft für nachfolgende Generationen.

In Anerkennung der positiven Tätigkeit des Märkischen Instituts für Technologie- und Innovationsförderung Strausberg und der umfassenden thematischen Information wurde dem Vorstandssitzenden des Instituts, Prof. Dr. Dr. Edgar Klose, eine Dankurkunde der Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene Strausberg überreicht.

 

Oberstleutnant a. D. Klaus Eckert überreicht an
Prof. Dr. Dr. Edgar Klose die Dankesurkunde der Kameradschaft

Prof. Dr. Dr. Edgar Klose beim Vortrag

Quelle: http://www.dbwv-strausberg.de/Informationen/klose.html

 

2017

November 17.

MITI- Mitgliederversammlung in der Stadtverwaltung Strausberg

Die Jahresmitgliederversammlung 2017 fand am 17. November von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr in den Räumen der Stadtverwaltung Strausberg, kommunales Mitglied von MITI, statt. Schwerpunkt dieser Mitgliederversammlung waren Aspekte der „Nachhaltigen Entwicklung“ (Sustainable Development) in ihrer Gesamtheit. Diese Thematik - mit besonderem Bezug auf ländliche Räume - steht im Mittelpunkt der Arbeit des Institutes in den kommenden fünf Jahren. Die Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, Frau Elke Stadeler, nahm auch in diesem Jahr - wie bislang in allen Jahren – an der Jahresmitgliederversammlung teil. Die Versammlung wurde geleitet vom 2.Vorsitzenden des Vorstandes, Herrn Dipl.-Ing. Lutz Amsel. Der Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. Edgar Klose hielt einen einleitenden Vortrag unter dem Titel „Handlungsmaximen im Rahmen der Nachhaltigen Entwicklung – abgeleitet auf der Basis philosophischer und naturwissenschaftlicher Erkenntnisse“, der lebhaft diskutiert wurde. Die Versammlung nahm den Tätigkeitsbericht des Vorstandes für den Zeitraum 2016/2017 und die Finanzberichte 2015 und 2016 entgegen und entlastete Vorstand, Schatzmeister und Rechnungsprüfer für diesen Zeitraum. Als neuer Schatzmeister wurde das MITI-Mitglied, Herr Ing. (HS) Frank Rozok, einstimmig gewählt.

MITI – Vollversammlung 2017

Bürgermeisterin Frau Elke Stadeler und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Edgar Klose

Bürgermeisterin Frau Elke Stadeler, Ing. (HS) Frank Rozok und Dipl.-Ing. Lutz Amsel

Fotos:Volker Neef

Tagesordnung der ordentlichen MITI-Mitgliederversammlung

Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden um 14.00 Uhr.
  1. Begrüßung der Mitglieder und Gäste und Übergabe der Versammlungsleitung an den 2. Vorsitzenden des Vorstandes, Herrn Lutz Amsel
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit:
  3. Änderungsanträge und Beschluss zur Tagesordnung.
  4. Beschluss über die Teilnahme der Gäste und deren Rederecht.
  5. Fachvortrag zum Thema: „Handlungsmaximen im Rahmen der „Nachhaltigen Entwicklung“ – abgeleitet auf der Basis philosophischer und naturwissen-schaftlicher Erkenntnisse“.
  6. (30 Minuten). Autoren: Dr. T.A. Karasyova, Prof. Dr. E. Klose.
  7. Diskussion zur Thematik des Vortrages.
  8. Bericht des Vorstands über die Arbeit seit der letzten Mitgliederversammlung.
  9. Bericht des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer und Diskussion, jeweils getrennt zu den Jahresabschlüssen 2015/2016 und Zwischenstand 2017.
  10. Diskussion zum Bericht des Vorstandes und zu den Berichten des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer.
  11. Beschlüsse über die Entlastung von Schatzmeister, Rechnungsprüfern und Vorstand für 2016 und den Zeitraum 01. 01. 2017 bis 31. 10 2017.
  12. Arbeitsplan - Vorstellung des Entwurfs zum Arbeitsplan für das Jahr 2017, Diskussion und Beschlussfassung.
  13. Wahl eines Wahlleiters.
  14. Kandidatenvorschläge für die Position des Schatzmeisters, sowie für die Kassenprüfer für die Wahlperiode 2017/2018.
  15. Beschluss über die Beitragssatzung 2018
  16. Schlusswort des Vorstandsvorsitzenden.
  17. 16.00 Uhr Schließung der Veranstaltung durch den Versammlungsleiter.

November 16.

Diskussion mit dem Gouverneur der Region 39 der Russischen Föderation (Kaliningrad) Anton A. Alikhanov

Am 16. 11. 2017 fand in der Handelsvertretung der Russischen Föderation in Berlin eine Präsentation der Region 39 der Russischen Föderation (Kaliningrad) statt. Anlass war die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages durch den Gouverneur des Kaliningrader Gebietes, Anton A. Alikhanov, und den deutschen und europäischen Mittelstandspräsidenten, Mario Ohoven. (Siehe: https://www.bvmw.de/news/1142/ohoven-mittelstand-baut-bruecke-nach-russland/). Auf Einladung des Gouverneurs A. A. Alikhanov fand auch ein Gedankenaustausch mit dem Vorstandsvorsitzenden MITI, Prof. Dr. Edgar O. Klose, statt. Von besonderem Interesse für beide Seiten waren Aspekte der Fortführung der Gespräche hinsichtlich des weiteren Ausbaues der bilateralen Beziehungen zwischen Einrichtungen der Region Kaliningrad und des Bundesland Brandenburg bei der Entwicklung des ländlichen Raumes. Im Anschluss an das Treffen ergaben sich auch Gespräche mit dem Leitenden Berater der Wirtschaftsabteilung der Handelsvertretung der Russ. Föderation, Herrn Aleksander N. Sokolov, sowie mit dem Leiter der Repräsentanz der Handels- und Industriekammer der Russ. Föderation in Berlin, Herrn Dr. Sergey M. Nikitin.

Gouverneur A. A. Alikhanov und der Vorstandsvorsitzende MITI, Prof. Dr. Edgar O. Klose.

Im Gespräch mit dem Gouverneur A. A. Alikhanov

Mit dem leitenden Berater der Wirtschaftsabteilung A. N. Smirnow

Im Gespräch mit dem Leiter der Repräsentanz der Hadels- Und Industriekammer der Russ. Föderation in Berlin, Dr. Sergey M. Nikitin

Fotos: T.A. Karasyova

April 04.

Auf Einladung des Vorstandes von MITI besucht der Landwirtschaftsattachè der Russischen Botschaft in Deutschland, Vladimir V. Shaykin, das Institut, um sich mit den neuesten Ergebnissen in Technologie und Innovation für ländliche Räume vertraut zu machen. An dem Gespräch nahm auch die Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, Frau Elke Stadeler, Teil (Die Stadt Strausberg ist kommunales Mitglied des Institutes MITI).

(Der Attachè der Botschaft im Gespräch mit der Bürgermeisterin und dem 2. Vorsitzenden des Vorstandes MITI, Dipl.-Ing. Lutz Amsel)

 

Januar 26.

Auf Einladung des Vorstandes MITI weilen der ehemalige Bürgermeister von Moskau, Yurij Mikhailovich Luzhkov, die Ministerin für Landwirtschaft der Region 39 der Russischen Föderation (Kaliningrad), Natalia Jevgenievna Shevtsova und deren Assistentin Natalia V. Izmaylova mit einer Delegation von Landwirtschaftsexperten in Berlin. Mit dem Ziel an der Internationalen Grünen Woche 2017 in Berlin teilzunehmen. Auf Anregung von MITI fand in der Brandenburghalle auf dem Messegelände am Vormittag eine Beratung mit dem Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, statt. An dieser Veranstaltung nahm auch der Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Stefan Ludwig, teil. (Einzelheiten siehe unter Brandenburg MLUL). Am Nachmittag des gleichen Tages fand ein Informationsaustausch mit der Leitung des Landes-Bauern-Verbandes (LBV) Brandenburg statt. Die Veranstaltungen wurden moderiert von den MITI-Mitgliedern Dr. Tatyana A. Karasyova und Prof. Dr. Edgar O. Klose.

(Die russische Delegation mit den MITI-Mitgliedern in der Brandenburghalle)

 

Januar 21.

Frau Dr. Tatyana A. Karasyova und Prof. Dr. Edgar Klose nahmen auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der Republik Usbekistan in Deutschland, S.E. Dr. Durbek Amanov, an einer Veranstaltung in der Botschaft zu Ehren des stellv. Ministerpräsidenten und Ministers für Landwirtschaft der Republik Usbekistan, Mirzayev Zoyir Toirovich, teil. Der Minister war mit einer großen Delegation von Landwirtschaftsexperten aus Usbekistan zur Teilnahme an der Internationalen Grünen Woche 2017 nach Berlin gekommen. Die teilnehmenden MITI-Mitglieder erhielten die Gelegenheit, den Minister und den Botschafter über die aktuellen wissenschaftlich-technischen Entwicklungen des Institutes auf dem Gebiete einer Nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume zu informieren.

(Der Minister und der Botschafter)

(MITI – Mitglieder im Gespräch mit Teilnehmern der Delegation)
 
 
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