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2019

März 15.

Veranstaltung zu modernem und aktivem Gesundheitsmanagement in Unternehmen und Verwaltungen

Termin: Freitag den 15.03.2019 von 09:00 bis 13:00Uhr,
Ort: Ziegelstr.16, 15366 Neuenhagen,
Internationalen Bund (IB), Region Brandenburg Nordost



Programm


09:00 Uhr Begrüßung, Vorstellung des IB: Frau M. Theurer, Regionalleiterin
09:20 Uhr Zielstellung der Veranstaltung: Prof. Dr. E. Klose, Vorstand MITI und Dr. D. Lechler, Repräsentant des UVB-B
09:30 Uhr Darstellung eines modernen und aktiven Gesundheitsmanagements im Unterschied zu bisherigem Vorgehen: Prof. Dr. Edgar Klose und Dipl.-Ing. L. Amsel
10:00 Uhr Ergebnisse des neuen Herangehens an das Gesundheitsmanagement in der Region des IB seit über einem Jahr, seine Auswirkungen auf den Krankenstand und das Betriebsklima: Frau M. Theurer, IB
10:20 Uhr Praktische Erfahrungen mit einem aktiven Gesundheitsmanagement unter Nutzung von Anwendungen innovativer Technologien: Frau A. Kuschinske IB
10:40 Uhr Fragen, Antworten und Diskussion zu den Vorträgen
11:15 Uhr Vorführung und Erläuterung der beim IB eingesetzten Technik: Frau A. Kuschinske, Herr L. Amsel, Gespräche mit Mitarbeitern des IB zu deren persönlichen Erfahrungen
12:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
13:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Das Mittagessen zahlt jeder Teilnehmer selbst. Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung auf lutz.amsel@miti-ev.de gebeten.

 

2018

November 29.

Viertes Nationale Ressourcen-Forum (NRF)

Das Umweltbundesamt veranstaltete in Kooperation mit dem VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH am 29. November 2018 das vierte Nationale Ressourcen-Forum (NRF) im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin. Neben rund 250 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und den Medien war auch MITI dabei.

In enger Anbindung an das 2012 von der deutschen Bundesregierung verabschiedete „Deutsche Ressourceneffizienzprogramm“ (ProgRess) und seinen Fortschreibungen boten die Veranstalter mit dieser ganztägigen Konferenz ein nationales Diskussionsforum für politische und wissenschaftliche Debatten zum Kernthema „Schonung natürlicher Ressourcen“.

Nicht zuletzt durch die enge zeitliche und räumliche Verbindung zum European Resources Forum (ERF), das an den beiden Tagen zuvor am selben Ort mit Gästen aus mehr als 50 Ländern durchgeführt worden war, wies diese Veranstaltung über den nationalen Rahmen hinaus und nahm unmittelbar Impulse aus der europa- und weltweiten Diskussion auf.

Hier noch zwei dazu gehörige Links:

Eröffnungsrede (Manuskript) der UBA-Präsidentin Maria Krautzberger

Protokoll der Podiumsdiskussionen

(Beitrag von: Heinz Weißhuhn)

 

November 9.

Jahresmitgliederversammlung 2018

Ort: Stadtverwaltung Strausberg, Hegermühlenstrasse 58, 15344 Strausberg, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr.

Folgende Tagesordnung wurde von der Mitgliederversammlung beschlossen:

  1. Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden, Begrüßung der Mitglieder und Gäste.
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung.
  3. Änderungsanträge und Beschluss zur Tagesordnung.
  4. Beschluss über die Teilnahme der Gäste und deren Rederecht.
  5. Fachvortrag zum Thema: „Erfolgreiche Anwendung innovativer Methoden im betrieblichen Gesundheitsmanagement“ (BGM).
    • Teil 1: Aus der Sicht der Unternehmensführung.
    • Teil 2: Aus der Sicht eines mit der Umsetzung beauftragten Mitarbeiters.
  6. Bericht des Vorstandes über die Arbeit seit der Mitgliederversammlung 2017.
  7. Entwurf des Arbeitsplanes für 2019.
  8. Berichte des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer zum Jahresabschluss 2017 und zum Zwischenstand 2018 und die Perspektiven für 2019.
  9. Diskussion zum Bericht des Vorstands, zum Arbeitsplan 2019 und zu den Berichten des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer; Verschiedenes, Sonstiges.
  10. Beschlüsse über die Entlastung der Rechnungsprüfer, des Schatzmeisters und des Vorstand für das Jahr 2017.
  11. Wahl des Wahlleiters.
  12. Kandidatenvorschläge und Wahl des Vorstandes einschließlich des Schatzmeistersfür die Wahlperiode 2018/2021 (drei Jahre).
  13. Kandidatenvorschläge für die einzelnen Positionen des Vorstandes und Wahl der Rechnungsprüfer.
  14. Schlusswort des gewählten Vorstandsvorsitzenden.
  15. Ende der Mitgliederversammlung.

Wesentliche Ergebnisse:

Die Mitgliederversammlung war entsprechend der Satzung beschlussfähig. Es nahmen 5 Gäste teil, darunter der Redakteur der MOZ, Herr Jens Sell, der auch über das Ergebnis der Jahresversammlung in der MOZ berichtete. Die Neuwahlen für den Vorstand erbrachten folgendes Ergebnis: Erster Vorsitzender des Vorstandes: Prof. Dr. Edgar Klose. Zweiter Vorsitzender des Vorstandes: Dipl. Ing. Lutz Amsel. Dritter Vorsitzender des Vorstandes: Dipl.-Oec. Heinz Weißhuhn. Schatzmeister: Ing. (HS) Frank Rozok. Interessenten können weitere Einzelheiten der Jahresversammlung auf Anfrage unter

info@miti-ev.de

erhalten
Prof. Dr. Edgar Klose.
1. Vorsitzender des Vorstandes

Quelle: Jens Sell
Teilnehmer und Gäste der Jahresversammlung
von links nach rechts: Klose, Ullrich, Korschinske, Theurer, Amsel

 

 

September 13.

"Innovative Aspekte physikalischer Therapien im Human- und Veterinärbereich: Methoden – Technologien – Ergebnisse"

Am Donnerstag, den 13.09.2018 ab 17:00 Uhr führte der Arbeitskreis Industrie und Wirtschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Kooperation mit der VACOM GmbH und der IHK Ostthüringen in Jena sein 28. Industriegespräch durch. Referent war unser 1. Vorsitzender, Prof. Dr. Klose. Im Rahmen unserer Aktivitäten zur Stärkung einer nachhaltigen Lebensweise hielt er einen Vortrag zum o.g. Thema. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, das MITI-Engagement zur Unterstützung von nachhaltigen Lebensweisen deutlich zu machen. Im Rahmen unseres auf mehrere Jahre angelegten Projekts GESUNDER MENSCH – GESUNDES TIER – GESUNDE UMWELT sei hier auf das Beispiel der Mitwirkung beim Gesundheitsmanagement in Zusammenarbeit mit dem IB Internationaler Bund verwiesen: Mitarbeiter/innen und Auszubildende konnten Techniken zur Verbesserung des Wohlbefindens testen und erlebten etwa die Anwendung des AgilCare-Systems aus unserem Mitgliedsunternehmen Dr. Ullrich Medizintechnik UG (haftungsbeschränkt) als hilfreich und ihnen zugewandt, wie die Betriebsleitung in Auswertung erster Ergebnisse der angebotenen ergänzenden Formen gesundheitlicher Betreuung berichten konnte. Für den freundlichen Empfang und die entgegengebrachte Gastfreundschaft sei den Veranstaltern und insbesondere Dr. Ute Bergner und Franziska Straubel an dieser Stelle herzlich gedankt.

"Innovative Aspekte physikalischer Therapien im Human- und Veterinärbereich: Methoden – Technologien – Ergebnisse"
(Link zum Einladungsschreiben)

 

April 17.

Alternativen denken für Nachhaltigkeit

Vortrag zu „Handlungsmaximen im Rahmen der Nachhaltigen Entwicklung“ Stellungnahme zur Veranstaltung von Dipl.-Ing. Lutz Amsel, Strausberg Alternativen denken für Nachhaltigkeit Nur wenn sich Ökologie, Ökonomie und soziale Gerechtigkeit im Gleichgewicht befinden, ist Nachhaltigkeit im Sinne des Kyoto-Protokolls überhaupt möglich. Diesen entscheidenden Unterschied zu anderen Nachhaltigkeitsbetrachtungen verdeutlichte Prof. Dr. Edgar Klose vom „Märkischen Institut für Technologie- und Innovationsförderung e. V.“ (MITI) beim Diskussionsabend des Vereins „alternativen denken“ am 17.04.2018 in der Kreisgeschäftsstelle in Strausberg. Der Wissenschaftler kritisierte, dass viele Parteien einzelne Hauptfaktoren übergewichten und damit nachhaltige Entwicklung hemmen. So verschieben die Grünen das Gleichgewicht zugunsten der Ökologie, die konservativen Parteien zugunsten der Ökonomie und die sozial orientierten Parteien zugunsten der sozialen Gerechtigkeit. Bei der Aufstellung von Handlungsmaximen für Nachhaltigkeit, abgeleitet aus naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, spannte Klose in seinen Ausführungen einen weiten Bogen über die Jahrtausende und zeigte dessen Bedeutung für die heutige Zeit weltweit, aber auch vor Ort auf. In der spannenden Diskussion wurde deutlich, dass die gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse nachhaltige Entwicklung hemmen. Die vordergründige Profitorientierung in fast allen Bereichen, die Umverteilung des gesellschaftlichen Vermögens zugunsten der Reichen, die Ungleichgewichte in den weltweiten Beziehungen, die Privatisierung der Daseinsvorsorge sowie ein vorrangiges betriebswirtschaftliches statt volkswirtschaftliches Denken seien u. a. Faktoren, die eine ausgewogene nachhaltige Entwicklung behinderten. Jede Ebene, auch die kommunale, sei beim nachhaltigen Handeln gefragt. Ein besonders plastisches Beispiel dafür bilde der ÖPNV. Wenn dieser gut organisiert und in den Preisen sozial verträglich gestaltet werden würde, sänken die Umweltbelastung, volkswirtschaftlich gesehen der Aufwand für Mobilität und der Verkehr.

Dipl.-Ing. Lutz Amsel Strausberg/Vereinsmitglied

 

09.02.-07.03

Bericht über einen Russlandbesuch im März 2018 des MITI-Vertragspartners Prof. Dr. Karl Hecht

MITI als Institut hat mit verschiedenen Fachspezialisten in Wissenschaft und Technik, auch in der Human-Medizin, vertragliche Vereinbarungen geschlossen, um Fachwissen, welches nicht von den persönlichen Mitgliedern des Vereins abgedeckt werden kann, für eine fachkompetente Arbeit im Institut zur Verfügung zu haben. Eine solche Vereinbarung wurde auch mit Professor Dr. med. Dr. med. habil. Karl Hecht, Professor für Neurophysiologie und emeritierter Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie abgeschlossen (Siehe Anlage). In dienstlicher Mission besuchte Professor Hecht im März 2018 Russland. Wir finden seinen Bericht über diese Reise von so allgemeinem Interesse, dass wir ihn baten, diesen Bericht auf unserer Internetseite veröffentlichen zu dürfen. Professor Hecht erteilte uns seine Zustimmung. Der Bericht ist in Originalfassung widergegeben. Der Vorstand MITI.

download des Berichtes

Februar 28.

Herr Hans Peter Thierfeld, Geschäftsführer der Seelower Wohnungsbaugesellschaft SEWOBA GmbH, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Strausberg (2002 – 2010) informierte sich beim Vorstand von MITI über den gegenwärtigen Stand der Umsetzung des Vorhabens „Landkreis MOL- Referenzlandkreis in Brandenburg GESUNDER MENSCH – GESUNDES TIER – GESUNDE UMWELT“. Im Gespräch erklärte der Besucher, dass wesentliche Teile des Vorhabens im Interessenbereich der SEWOBA lägen. Er will dafür Sorge tragen, dass sich das von ihm geführte Unternehmen mit einem Letter of Intent in das Vorhaben einbringt.

 

Februar 07.

Bildung für Nachhaltige Entwicklung – BNE

Im Rahmen des Vorhabens „Landkreis Märkisch-Oderland – Referenzregion in Brandenburg Gesunder Mensch – Gesundes Tier – Gesunde Umwelt“ führt MITI in der ersten Etappe (November 2017 bis Februar 2018) Weiterbildungsseminare zum Thema „Bildung für Nachhaltige Entwicklung – BNE“ durch. Zielgruppen sind neben Seniorengruppen und Schulen, der Volkssolidarität und Weiterbildungsveranstaltungen des Demokratischen Frauenbundes Landesverband Brandenburg e.V., AKADEMIE „Lebenslanges Lernen“ in erster Linie die fünf Asylbewerber-Unterkünfte des Internationalen Bundes im Landkreis MOL Hoppegarten, Strausberg, Müncheberg, Neuhardenberg und Gusow-Platkow. Diese Veranstaltungen werden gefördert vom Land Brandenburg unter

Bei jedem Partner werden in der Regel drei Seminare durchgeführt. Die Auswertung der Seminarserie in Strausberg führte zu folgendem Ergebnis:
Doris Grewe, Sozialarbeiterin des Internationalen Bundes im Wohnverbund Strausberg, Otto-Langenbach-Ring 1,15344 Strausberg: „Heute, am 07.02.2018 war das Finale der Vortragsreihe "Nachhaltigkeit, Umwelt, gesundes Leben". In zwei Veranstaltungen wurden theoretische Grundlagen geschaffen und jetzt bei der 3. Veranstaltung lebensnahe Erfahrungen ausgetauscht. Es war ein voller Erfolg!!! Rege Teilnahme und gut vorbereitete Disskusskusionsbeiträge durch unsere Bewohner/Asylbewerber zu verschiedenen Themen (Energieeinsparung: Strom, Heizung, Wasser, gesunde Ernährung, Hausmittel aus der Natur, Mülltrennung/ Müllvermeidung) ließen die gut besuchte Veranstaltung zu einem vollen Erfolg werden. Die Projekt-organisation (Geldgeber)Frau Berges waren beeindruckt, wie interessiert und aufmerksam unsere Flüchtlinge waren. Wegen der Ferien haben auch ein paar größere Kinder teilgenommen, die sehr gut mit Beispielen beitrugen. Interessant waren Beispiele und gute Erfahrungen zur Schulkleidung in den verschiedenen Ländern. Oder naturbelassene Nahrung, sowie Bewegung bis ins hohe Alter. Ein Flüchtling erzählte von seinen Großeltern in Kenia, dass sie auf diese Weise 99 Jahre und 107 Jahre geworden sind. Die Bürgermeisterin begrüßte die Runde und blieb 1/2 Stunde, um dem Forum zu folgen. Sie lud die Flüchtlinge zu einer Gesprächsrunde ein, wenn sie sich für die Stadt Strausberg interessieren. Das werden wir annehmen.“

Im Weiteren erhält man an Hand der Bilder, aufgenommen während einer Veranstaltung mit Asylbewerbern im Hause der Stadtverwaltung Strausberg, einen Eindruck von der aufgeschlossenen Atmospäre dieser Veranstaltungen. Sprachprobleme werden durch die wahlweise Nutzung verschiedener Sprachen ausgeschlossen.

 

Seminar Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit Asylbewerbern in Strausberg

Interessierte Zuhörer im Seminar BNE in Strausberg

Auch Schüler und Lehrer aus Palästina und Eritrea sind aktive Teilnehmer an den Seminaren

Kommunen sind aktive Organisatoren bei der Durchführung des Projektes. Der Projektleiter Professor E. Klose nach der Vorbereitung der Veranstaltungen in Strausberg mit der Bürgermeisterin Frau Elke Stadeler

 

Januar 10.

Prof. Dr. Dr. Klose, Vorstandsvorsitzender des Märkischen Instituts für Technologie und Innovationsförderung in Strausberg, informierte in seinem Vor- trag über die Notwendigkeit der Erarbeitung und Umsetzung von Maximen zur Nachhaltigen Entwicklung aus philosophischer und naturwissenschaftli- cher Sicht.


Die Inanspruchnahme des Lebensraumes auf unserem Erdball durch den Menschen, die Regeln seiner Nutzung und die Gefahren der maßlosen Ausbeutung der Ressourcen war das Thema des Vorstadt-Dialogs zum Jahresbeginn. Prof. Dr. Dr. Klose, Vorstandsvorsitzender des Märkischen Instituts für Technologie und Innovationsförderung in Strausberg, informierte in seinem Vortrag über die Notwendigkeit der Erarbeitung und Umsetzung von Maximen zur Nachhaltigen Entwicklung aus philosophischer und naturwissenschaftlicher Sicht.

Der Mensch, hervorgegangen aus den einzigartigen Bedingungen auf dem Planeten Erde, ist dabei seine Lebensgrundlage durch massiven Raubbau der natürlichen Bodenschätze auf und unter der Erdoberfläche und durch ein Konsumverhalten hohen Ausmaßes zu zerstören. Mit Beispielen aus der Forschung vieler Wissenschaftler wurde der Grad der Zerstörung des Lebensraumes von Mensch und Tier nachgewiesen und mit philosophischen Betrachtungen, beginnend von den Denkern aus dem Altertum bis in unsere Neuzeit, wurde der Wandel der Lebensweise der Menschen dargestellt. Die demonstrative Hilflosigkeit der Entscheidungsträger unserer Gesellschaft, sich dem lebensgefährlichen Wirken mafioser Wirtschaftsstrukturen entgegen zu stellen, ist Ausdruck ihrer Verantwortungslosigkeit gegenüber von Milliarden Menschen zum verpflichtenden Erhalt des natürlichen Lebensraumes. In Hinführung auf die Vernunft vieler Menschen, die sich gegen Profit- und Machtsucht Weniger engagieren, ist die Aussicht auf den Fortbestand der Menschheit betont worden.

Die in der Diskussion aufgeworfen Fragen und ihre begründete Beantwortung zeigten das große Interesse der Dialogteilnehmer an diesem Thema und an den Informationen über den Zustand der uns umgebenden Natur auf unserem Planeten, die Aufdeckung der Zusammenhänge über das wechselseitige Wirken zwischen Natur und Mensch und über die gegebenen Möglichkeiten der Gestaltung einer sicheren Zukunft für nachfolgende Generationen.

In Anerkennung der positiven Tätigkeit des Märkischen Instituts für Technologie- und Innovationsförderung Strausberg und der umfassenden thematischen Information wurde dem Vorstandssitzenden des Instituts, Prof. Dr. Dr. Edgar Klose, eine Dankurkunde der Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene Strausberg überreicht.

 

Oberstleutnant a. D. Klaus Eckert überreicht an
Prof. Dr. Dr. Edgar Klose die Dankesurkunde der Kameradschaft

Prof. Dr. Dr. Edgar Klose beim Vortrag

Quelle: http://www.dbwv-strausberg.de/Informationen/klose.html

 
 
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