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2016

März 03. - 04.

INTERNATIONAL SCIENTIFIC CONFERENCE XIX DOCUCHAEV’S CONFERENCE FOR YOUNG SCIENTISTS

INTERNATIONAL SCIENTIFIC CONFERENCE XIX DOCUCHAEV’S CONFERENCE FOR YOUNG SCIENTISTS devoted to the 170th anniversary of Docuchaev's birth «Soil – landscape mirror»

1–4 of March, 2016 Saint-Petersburg, Russia (Saint-Petersburg State University, Institute of Earth Sciences , Central Museum of Soil Science of V.V. Dokuchaev , Dokuchaev Society of Soil Science, Fund for Retention and Development of the Scientific Heritage of V. V. Dokuchaev) Topics of the conference:

  1. Genesis, evolution and classification of soils.
  2. Urbanized soils.
  3. Soil diversity in Russia and their spatial and temporal aspects.
  4. Soil conservation.
  5. Investigations of soil organic matter.
  6. Soil degradation and rehabilitation methods.
  7. Soil biology.
  8. School section "The soil as a ecosystem heart".

Eröffnung der Konferenz durch den Prof. Dr. Boris Aparin (Lehrstuhlleiter Bodenkunde in Saint-Petersburg State University, Direktor von Central Museum of Soil Science of V.V. Dokuchaev).

 

 

Februar 09.

Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit auf den Gebieten Forschung und Bildung zwischen dem

„Märkischen Institut für Technologie- und Innovationsförderung“ e.V. (MITI), Strausberg, Deutschland

vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Prof. Dr. Edgar Klose

und dem

“Federal State Scientific Unstitution the Dokuchaev Central Soil Science Museum”, St. Petersburg, Russische Föderation,

vertreten durch den Direktor des Zentrums, Herrn Prof. Dr. B. F. Aparin.

Ziele der KV

  1. Sicherstellung der langfristigen, gegenseitig vorteilhaften, wissenschaftlichen Kooperation.
  2. Optimierung der studentischen Ausbildung.
  3. Verbreitung wissenschaftlicher und praktischer Errungenschaften im Interesse der „Nachhaltigkeit“.

Die Kooperationsvereinbarung ist in folgendem Pdf zu lesen.

 

Februar 08.

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit auf den Gebieten Forschung und Bildung

zwischen dem

„Märkischen Institut für Technologie- und Innovationsförderung“ e.V. (MITI), Strausberg, Deutschland

vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Prof. Dr. Edgar Klose

und der

“Samara State Technical University (SamGTU)”, Samara, Russische Föderation,

vertreten durch den Prorektor SamGTU, Herrn Prof. Dr. A. A. Pimenov

Es liegt im Interesse der vertragschließenden Seiten, die gemeinsame Kooperation langfristig anzulegen und die positiven Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit im Sinne von „Best Practice“ zur Verfügung zu stellen.

Ziele der KV

  • Durchführung von gemeinsamen Projekten, Tagungen, Schulungen und Seminaren sowie Messen und Ausstellungen.
  • Einwerbung von Fördermitteln aus unterschiedlichen Förderprogrammen durch die Übernahme von Partnerschaftserklärungen, so das für die antragstellende Seite erforderlich ist.
  • Entwicklung neuer Technologien auf den Gebieten von Technologien für nachhaltige Entwicklung sowie die Ausbildung von hochqualifizierten Spezialisten (Magister, Aspiranten und Doktoranden).

Die Kooperationsvereinbarung ist in folgendem Pdf zu lesen.

 

Januar 19.

Teilnahme an einem Agrarforum Wirtschaftspotenzial Usbekistans im Agrarsektor im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2016 in der usbekischen Botschaft, Berlin, mit dem stellvertretenden Minister für Landwirtschaft und Wasserreserven der Republik Usbekistan,
Herrn Botirjon A. Sulaymonov und einer hochkarätigen Fachdelegation (durchgeführt durch die Botschaft der Republik Usbekistan und den Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft e.V.).

Die usbekische Regierung hat den Ausbau und die Modernisierung des Agrarsektors sowie der Nahrungsmittelwirtschaft zu einer ihrer wirtschaftspolitischen Prioritäten erklärt. Das Agrarforum knüpft daran an und präsentiert das Land als interessanten Investitionsstandort. Den deutschen Unternehmen eröffnet sich ein perspektivreiches und wachstumsstarkes Markt- sowie Geschäftspotenzial mit sehr guten Absatzchancen im Agrarsektor. Ausgewählte deutsche Firmen schildern ihre langjährigen Erfahrungen in der Region (LEMKEN GmbH & Co. KG), die Landesbank Berlin informiert über Finanzierungsmöglichkeiten.

Erfolgreiches Gespräch mit dem stellvertretenden Minister für Landwirtschaft und Wasserreserven der Republik Usbekistan, Herrn Botirjon A. Sulaymonov, über die laufende sowie geplante Zusammenarbeit mit den usbekischen wissenschaftlichen Organisationen und wirtschaftlichen Unternehmen im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft und erneuerbarer Energie.

 

Januar 13.

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit auf den Gebieten Forschung und Bildung

zwischen dem

„Märkischen Institut für Technologie- und Innovationsförderung“ e.V. (MITI), Strausberg, Deutschland

vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Prof. Dr. Edgar Klose

und der

“Association „Enterprises of energiy-effective technologies and alternative energy“, Taschkent, Republik Usbekistan

vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden, Herrn Prof. Dr. A. A. Alimbaev

Beide Seiten brachten den Wunsch bezüglich einer langfristigen Kooperation zum Ausdruck und werden Aktivitäten entfalten, bei weiteren Einrichtungen das Interesse bezüglich des Transfers neuer Technologien und der Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen, von Seminaren, Konferenzen, Ausstellungen und Messen zu wecken.

Wesentliches Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Durchführung von Grundlagen- und angewandter Forschung, die Entwicklung neuer Technologien auf den Gebieten von Werkstoffen, von erneuerbaren Energiequellen, Technologien für nachhaltige Entwicklung und der Energieeinspeisung sowie die Ausbildung und Weiterbildung von hochqualifizierten Spezialisten auf den genannten Gebieten.

Jede Seite entfaltet ihre Tätigkeit in der eigenen Region, wobei sie Unterstützung des Partners durch Informationsaustausch und im weiteren genannte Maßnahmen erhält.

Die Kooperationsvereinbarung ist in folgendem Pdf zu lesen.

 

 

 

2015

15.12. – 17.12.

 

Teilnahme an der 3. Deutsch - Ukrainische Städtepartnerschaftskonferenz

(Auswärtiges Amt, West-Ostliche Begegnungen, Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V.; Society Europe-Contact; Товарищество Европа - Контакт) „Zivilgesellschaft gestaltet kommunale Teilhabe und europäische Zusammen- arbeit“

Ziel der Konferenz ist es, zivilgesellschaftliche Akteuren aus ukrainischen und deutschen Partnerstädten und ihren Stadtverwaltungen den Austausch über aktuelle Fragen zu ermöglichen sowie zur strukturellen Stärkung der Zivilgesellschaft und der Netzwerkbildung zwischen Deutschland und der Ukraine sowie in der Ukraine selbst beizutragen.

Es wurden viele neue Kontakte angeknüpft und wichtige Gespräche u.a. mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigen Botschafter der Ukraine in der Bundes- republik Deutschland, Herrn Andrij Melnyk.

 

01.12. – 02.12.

 

Teilnahme an einem internationalen Symposium "Environmental, Engineering and Legal Aspects for Sustainable Living"

Teilnahme an einem internationalen Symposium „Environmental, Engineering and Legal Aspects for Sustainable Living“ (European Academy of Natural Sciences, Hannover)

Vortrag des 1. Vorstandsvorsitzenden MITI e.V., Prof. Dr. Edgar Klose „Vernadsky's noosphere and modern ecology“ in the light of dialectics. Ambitions and realities in regard to actual tasks in the scope of the world“.

Vortrag des Mitgliedes von MITI e.V., Dr. Tatyana Karasyova „Technology and devices for vegetation monitoring and assessment in different ecosystems“.



Auszeichnung von Prof. Dr. Edgar Klose mit einem Orden „Vladimir Vernadsky“ der Europäischen wissenschaftlichen Gesellschaft für seine hervorragende wissenschaftliche Leistungen.

 

November 27.

Jahresmitgliederversammlung 2015

Tag: Freitag, 27 November 2015
Zeit: 4.05 - 15.59 Uhr
Ort: Stadtverwaltung Strausberg,
Hegermühlenstrasse 5,
15344 Strausberg
Teilnehmer: 20+1 Gast (s. Teilnehmerliste)
Leitung: Prof. Dr. Edgar Klose
Protokoll: Herr Odenthal

Der 1. Vorstandsvorsinzender, Herr Prof. Dr. Edgar Klose, begrüßt die Teilnehmer, insbesondere die Neu-Mitglieder Schreiber und Börner, eröffnet die Sitzung um 14.05 Uhr. Er dankt der Bürgermeisterin für die Bereitstellung des Versammlungsraums und die administrative Unterstützung. Prof Klose trägt zum Bericht des Vorstands vor und verweist dazu zunächst auf die große Resonanz des Deutsch-Usbekischen Energie-Forums, über das bereits in der letztjährigen Versammlung mit Einzelheiten informiert worden war. Überlegungen für die Folgeveranstaltung in Usbekistan sind angelaufen Er erinnert an einen von MITI für die Bundesregierung organisierten Informationsbesuch für Regierungsdelegationen aus Kirgistan und Tadschikistan zu Fragen der Modernisierung der Energieversorgung, beginnend mit diesbezüglicher Erziehung, Lehre, Bildung und Ausbildung in Familie und Schule bis hin zu staatlichen, flächendeckenden Großprojekten. Als ein Ergebnis dieses Besuches habe das Organisationskomitee der "EXPO 2017 Astana" (Kasachstan) "Zukunft der Energie" MITI eingeladen, an einer Vorbereitungskonferenz für diese Weltausstellung teilzunehmen und sich aktiv in diesen Prozess einzubringen. Frau Kochlowski-Kadjaia, Geschäftsführerin vom Osteuropa Verein der deutschen Wirtschaft e.V., Berlin/ Hamburg, bedankt sich für die Möglichkeit, Struktur, Ziele und Aktivitäten des Vereins kurz vorstellen zu können. Letztere werden aus dem Teilnehmerkreis lobend bestätigt. Herr Nisiewicz berichtet kurz über die Entwicklung und damit weitere Möglichkeiten zur Fortführung der Kooperation mit PWSZ Gorzow Wlkp sowie über initiierte Projekte mit MITI bzw. solche, die auch für MITI-Mitglieder von Interesse sein können. Herr Koscielny berichtet über Überlegungen, in Bydgoszc eine MITI-Außenstelle oder polnische „MITI-Filiale“ aufzubauen, über die verschiedene angedachte Projekte mit Partnern aus beiden Regionen ins Leben gerufen und darüber dauerhafte Kooperationen aufgebaut werden können. Eine davon war bereits im letzten Jahr die Idee, über eine Messe mit MITI-Kooperation KMU aus den Regionen Bydgoszc und Strausberg sowie weitere Interessenten zusammenzubringen. Als Beispiel könnte dafür - auch ohne eine solche Messe - ein über MITI arrangierter Informationsaustausch und -besuch der beiden Stadtwerke sein.




 

November 11.

Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Deutschland

(Usbekische Botschaft): Besuch einer Delegation aus Usbekistan unter Leitung von Frau Elmira Basitkhanova, Stellvertretende Premierministerin, Vorsitzende des Frauenkomitees der Republik Usbekistan.

 

November 06.

Teilnahme an einem internationalen Investitionsforum in Taschkent

Teilnahme an einem internationalen Investitionsforum in Taschkent (5. - 6. November 2015) unter Leitung von First Deputy Prime Minister, Minister of Finance of the Republic of Uzbekistan, Herrn Rustam Azimov. Der 1.Vorsitzender Von MITI, Prof. Dr. Edgar Klose, hat eine persönliche Einladung von Herrn Rustam Azimov zu diesem Forum erhalten. Das Hauptziel der Veranstaltung ist es, die führenden Unternehmen der Republik Usbekistan, in das staatliche Programm der Privatisierung einbezogen zu präsentieren und ihnen strategische ausländische Investoren sicherstellen können, die Modernisierung und technologische Erneuerung der Produktion, Fertigung von Waren Wettbewerbs sowohl verkaufen Inlands- und Auslandsmärkten sowie Einführung der modernen Unternehmensführungspraktiken. Das Forum wird von den Mitgliedern der Regierung, Leiter der Ministerien und Ämter Usbekistans besucht werden, offizielle ausländische Delegationen, Führungskräfte der großen ausländischen Unternehmen, Investmentfonds und Banken, sowie internationalen Finanzinstitutionen: der Weltbank, der International Finance Corporation, die Asiatische Entwicklungsbank und andere. Die Tagesordnung der Veranstaltung beinhaltet Plenarsitzungen, Vorträge von wichtigen ausländischen Investoren über ihre Erfahrungen in der Geschäftstätigkeit in Usbekistan, Podiumsdiskussionen zu verschiedenen Wirtschaftssektoren mit Vorträgen bestimmter Privatisierungsobjekten, Besuche in Unternehmen, sowie Kulturprogramm mit Ausflügen in alte Städte einschließlich Samarkand, Buchara und Chiwa, die das Geschäft Teil der Veranstaltung ergänzen. Die International Investment Forum ermöglicht es ausländischen Investoren, um beide Seiten vorteilhafte Geschäftskontakte zu knüpfen und im zukunftsträchtigen und schnell wachsenden Markt der Republik Usbekistan eröffnen neue Wachstumschancen.


Detaillierte Informationen über das Forum und Dokumente über Unternehmen der Republik Usbekistan, strategische ausländische Investoren angeboten werden, sind auf der Web.Seite www.investuzbekistan.uz zu finden.

 

November 04.

Der 1. Vorstandsvorsitzender MITI e.V., Prof. Dr. Edgar Klose, und die GUS-Referentin MITI e.V., Dr. Tatyana Karasyova, nehmen an der zweiten Sitzung des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates in Taschkent der Republik Usbekistan teil.

Verständnis des Deutsch - Usbekischen Wirtschaftsrats

  • Unterstützung gemeinsamen Geschäftsinitiativen der deutschen und usbekischen Gesellschaften
  • Gesprächskreis deutscher und usbekischer Unternehmensgruppen in Form von „B2b“ und „B2C“
  • Vorbereitung, Feststellung und Vertiefung wirtschaftlicher und gesell- schaftspolitischer Kontakte
  • Vertiefung der beiderseitigen wirtschaftlichen Beziehungen
  • Wirksamer Mechanismus zur Förderung der gemeinsamen Geschäftsaktivitäten

Umsetzung der Ziele

  • Zusammenarbeit mit nichtstaatlichen und staatlichen Einrichtungen, die die Kontakte zwischen beiden Ländern bereits fördern und unterstützen
  • Angestrebter Zugang zu usbekischen Stellen, die wirtschaftspolitischen Entscheidungen treffen
  • Kooperation mit dem Usbekisch Deutschem Wirtschaftsrat
  • Zusammenwirken mit Organisationen wie dem Ost - Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

Detaillierte Informationen über das DUWIRat ist unter www.duwirat.de zu finden.

 

Oktober 28.

Teilnahme an einer Veranstaltung „Eckpunkte des neuen Gesetzes zum Energiewandel in Frankreich und Perspektiven der deutsch-französischen Zusammenarbeit“
(Französische Botschaft)

Unter der Teilnahme von dem Botschafter der Frankreich in Deutschland, Herrn Philippe Etienne, dem Generaldirektor für Klima und Energie im französischen Ministerium für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie, Herrn Laurent Michel, und dem Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Herrn Rainer Baake, wurde sehr wichtige Fragen diskutiert.

 

Oktober 12.

Teilnahme am Deutsch-Bulgarischer Kooperationsrat im BMWi. Arbeitsgruppen: „Energie“; „Energieeffizienz“ und „Agrar- und Ernährungs- wirtschaft“

Plenum des Kooperationsrates – unter Leitung von Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMWi, und des Ministers für Wirtschaft, Bozhidar Lukarski, der Republik Bulgarien.

Es wurden die deutsch-bulgarischen Wirtschaftsbeziehungen vertieft und neue Impulse für die bilaterale Zusammenarbeit gesetzt.

 

Oktober 07.

Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zu den aktuellen Ausschreibungen „Energieeffizienz und erneuerbare Energien – Fördermöglichkeiten und Projektideen für das neue Arbeitsprogramm von „Horizont 2020“
(Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg, Cluster Energietechnik Berlin-Brandenburg, ZAB, IHK Ostbrandenburg)

Es wurde viele Unterlagen für das neue Arbeitsprogramm von „Horizont 2020“ gesammelt. Es ist geplant, ein internationales Projekt mit der Teilnahme von wissenschaftlichen Organisationen, KMUs und Behörden aus Usbekistan, Kyrgyzstan, Kasachstan und Spanien im Rahmen dieses Programmes zu beantragen.

 

September 24.

Teilnahme an einem Rundtischgespräch zum Thema „Die Interaktion zwischen dem Staat und den Institutionen der Zivilgesellschaft zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten: Die Erfahrungen von Usbekistan und Deutschland“
(Usbekische Botschaft)

Aus Anlass der Deutschlandsreise der usbekischen Delegation unter Leitung von Prof. Dr. Akmal Saidov, dem Direktor des Nationalen Zentrums für Menschenrechte der Republik Usbekistan, dem Vorsitzenden des Ausschusses für demokratische Institutionen, nichtstaatliche Organisationen und Selbstverwaltungsorgane der Bürger der Gesetzgebungskammer des Oliy Majlis (Parlament) Usbekistans, wurde in der Usbekischen Botschaft eine Konferenz durchgeführt.

 

September 24.

Teilnahme an einem Informationsseminar: „Lateinamerikas Musterschüler - Die Pazifik-Allianz: Eine Region im Kommen
(IHK, Cottbus; ZAB GmbH)

Die noch junge, erst im Jahr 2012 ins Leben gerufene Pazifik-Allianz (Alianza del Pacífico) – eine Freihandelszone, die von Mexiko, Kolumbien, Peru und Chile gegründet wurde – hat 2014 weitere wichtige Schritte für die Ausweitung und Vertiefung der Zusammenarbeit erreicht. Das liberale Bündnis vereint die zurzeit dynamischsten Volkswirtschaften Lateinamerikas und stellt sich zunehmend als ein erfolgreiches Alternativmodell zu dem vor sich hindümpelnden Wirtschaftsblock Mercosur dar. Über die Ziele einer Freihandelszone hinaus streben die Pazifik-Allianz-Länder vor allem an, ihre Handelsbeziehungen im asiatisch-pazifischen Raum mit Hilfe gemeinsamer Interessenvertretungen weiter auszubauen. In einzelnen Ländern Asiens wurden bereits gemeinsame Vertretungen eröffnet. China, Japan, Südkorea und Taiwan sind derzeit aufgrund ihrer bedeutenden Nachfrage nach Rohstoffen die wichtigsten Handelspartner der Region. Die regionale Integration und Zusammenarbeit konzentriert sich zurzeit vor allem auf die Bereiche Finanzmarkt, Tourismus, Bergbau und Bildung (höhere Mobilität der Studenten).

Es wurden mehrere Gespräche mit den zuständigen Referenten durchgeführt.

 

September 15.

Teilnahme an dem 5. Unternehmerkongress Deutschland-Russland 2015 und der 8. Investitionskonferenz „Recht in Russland“: „Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten in diversen Branchen, darunter in der Landwirtschaft, Tourismus, Hafenbau und IT“
(Repräsentanz der Handel- und Industriekammer der Russischen Föderation in Deutschland)

Teilnahme an einer Gesprächrunde mit hochrangigen Regierungs- und Unter- nehmensvertretern der russischen Region Tver. Individuelle Gespräche mit dem Gouverneur Herr Andrey Shevelev.

 

September 03.

Teilnahme an dem 7.Sommergespräch: „20 Jahre Neutralitätsstatus Turkmenistans – die Beziehungen Deutschalnds zu Turkmenistan und die deutsche Zentralasienpolitik“
(Botschaft von Turkmenistan, Deutsche Bank, Deutsch-Turkmenisches Forum e.V)

Als Gastredner S. E. Toyly Atayev, Botschafter von Turkmenistan in der Bundesrepublik Deutschland und aus dem Auswärtigen Amt Herrn Andreas Peschke, Botschafter, Beauftragter für Osteuropa, den Kaukasus und Zentralasien, haben aufgetreten.

Die Beziehungen Deutschlands zu Turkmenistan und den anderen Ländern Zentralasiens haben sich in den vergangenen Jahren weiter intensiviert.Die Region ist aus wirtschaftlicher, politischer und sicherheitspolitischer Perspektive von großer Bedeutung.

 

Juli 08.

Teilnahme an einer Veranstaltung „Innovative Wirtschaft - Motivation für den Klimaschutz“
(„Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ der DIHK in Kooperation mit der DBU)

Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren Projekte, Best- Practices und Initiativen zum Thema Mitarbeitermotivation für Energieeffizienz und Klimaschutz. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch der DBU-Workshop "Innovative Lösungen für Klimaschutz und Energieeffizienz“ stattfinden. Außerdem diskutiert Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks u.a. mit dem DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann und Dr. Eric Schweizer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, über die Motivation der mittelständischen Wirtschaft für den Klimaschutz. Abschließend findet die feierliche Auszeichung der besten Energie-Scouts des Jahres 2015 statt. Detailierte Information ist unter www.dbu.de zu finden.

 

Juli 02.

Teilnahme an einer Informationsveranstaltung für forschende KMU: Das neue Programm EUROSTARS
(Enterprise Europa Network Berlin-Brandenburg, ZAB, IHK Ostbrandenburg, ZTS, Eurostars)

Eurostars ist ein Förderprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen. Als Förderprogramm im Rahmen von EUREKA folgt Eurostars dabei den Prinzipien von EUREKA. Das bedeutet u.a., dass es keine thematischen Vorgaben gibt (Bottom-up-Prinzip) und Anträge jederzeit eingereicht werden können. Eingeladen sind alle Unternehmen, die demnächst einen Eurostars-Antrag stellen oder sich über das Förderprogramm informieren möchten. Neben der Vorstellung von Eurostars und den Teilnahmevoraussetzungen sollen Fragen zum Antragsverfahren, den notwendigen Unterlagen, den Evaluierungskriterien, der zeitlichen Abfolge und den richtigen Ansprechpartnern geklärt werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Darstellung der förderfähigen Kosten sowie auf der detaillierten Erläuterung zur Kostenkalkulation. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einer Einzelberatung. Die Förderung der Projektteilnehmer erfolgt aus nationalen Mitteln, die in den teilnehmenden Staaten für Eurostars reserviert sind. Diese Mittel werden durch einen Beitrag der Europäischen Kommission aufgestockt. Ein wesentlicher Vorteil für die Antragsteller liegt darin, dass für Eurostars die nationalen Förderverfahren harmonisiert werden, d.h., es gibt eine gemeinsame internationale Begutachtung und einen einheitlichen Zeitplan für die Antragsverfahren. Detailierte Information ist unter http://www.eurostars-eureka.eu zu finden.

 

Juni 23.

Teilnahme an einem Rundtischgespräch zum Thema: „Aktuelle Fragen der Herausbildung der Zivilgesellschaft: Erfahrungen Usbekistans und Deutschlands“
(Usbekische Botschaft)

Vortrag des 1. Vorstandsvorsitzenden MITI e.V., Prof. Dr. Edgar Klose „Zusammenarbeit zwischen deutschen und usbekischen Organisationen auf dem Gebiet der Entwicklung der Zivilgesellschaft“

 

Juni 11.

Teilnahme am 22. Technologie- und Innovationstag des BMWi

Auf dem Technik-Open-Air in Berlin-Pankow wurden mehr als 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vorgestellt, deren Entwicklung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) oder der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) durch das BMWi gefördert wurde. Die Leistungsschau "im Grünen", die sich zum traditionellen Treffpunkt des innovativen Mittelstandes entwickelt hat, bot Gelegenheit, mit Spezialisten unterschiedlichster Technologiebereiche in Gedankenaustausch zu treten und in angenehmer Atmosphäre mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen. Auf dem Programm standen auch ein Vortragsprogramm zu mittelstandsrelevanten Themen, moderierte Projekt- präsentationen, eine Job- und Praktikumsbörse und ein Get-together zum Ausklang des Innovationstages. Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eröffnete die Veranstaltung. Detailierte Information ist unter dem Link http://www.bmwi.de/DE/Service/veranstaltungen,did=703526.html zu finden.

 

Juni 04.

Teilnahme an einer Konferenz „Die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie für das Land Brandenburg: Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik in Dialog“
(HNE Eberswalde, Brandenburg 21, Verein zur nachhaltigen Lokal- und Regionalentwicklung im Land Brandenburg e.V.)

Anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ 2015 ist mit der Arbeitstagung am 4. Juni 2015 in der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde den Akteurinnen und Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Landes- und Kommunalpolitik ein landesweiter Rahmen geboten worden, sich über ihre eigenen Aktivitäten und Erfahrungen zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie im Land Brandenburg auszutauschen und über weitere geeignete Arbeitsschritte und Kooperationsstrukturen zu verständigen. Die Veranstalter - Brandenburg 21 e.V. und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde - wollten mit der Tagung auch einen breiten Dialog zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie anregen. Nach einführenden Beiträgen des Nachhaltigkeitsbeauftragten des MLUL und von Mitgliedern des ehemaligen Nachhaltigkeitsbeirates befassten sich die Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik mit den Erfahrungen des Handelns vor Ort, dazu erforderlicher Kommunikation, Koordination und mit landesweiten Lernprozessen. Lebhaft wurden Ideen und Anregungen zu den nächsten Arbeitsschritten und landesweiten Aktionsformen ausgetauscht.

Die Dokumentation der Tagung (19 Seiten) und die Präsentationen zu den Einführungsbeiträgen aus dem Umweltministerium und von Mitgliedern des ehemaligen Nachhaltigkeitsbeirates finden Sie unter https://www.nachhaltig-in-brandenburg.de/seite/36658/dokumentationen.html

 

Juni 03.

Teilnahme an der 15. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung „Globalisierung und nationale Verantwortung neu ordnen. Politische Innovationen für Nachhaltigkeit“

Veränderte geopolitische Konstellationen, Konflikte und die Plünderung der Ressourcen verändern die Welt und erfordern unter anderem eine Änderung der Konsummuster. Globale Nachhaltigkeit und globaler Klimaschutz stellen die gewohnten Denkmuster der Globalisierung auf den Prüfstand, wo bisher das kurzfristige Alles-ist-möglich im Vordergrund stand. Wird es gelingen, zu einer neuen Ordnung zu kommen? Wie viel globale Verantwortung muss die nationale Nachhaltigkeitsstrategie wahrnehmen? Die 15. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung diskutiert aktuelle Ideen und konkrete Politik. Es gibt eine Möglichkeit, die Projekte des Rates, unter anderem die 100 jüngsten Kommunalpolitiker, kennenzulernen. Als ein neues Element wurde angeboten, in einem geschützten Nutzerbereich im Vorfeld der Jahreskonferenz mit anderen Teilnehmenden in Austausch zu treten und sich für Gespräche vor Ort zu verabreden.

 

Mai/Juni 26.-05.

Aufenthalt usbekischer Wissenschaftler in Deutschland im Rahmen des laufenden Projektes „BioGasHalo“, gefördert durch BMBF

Gegenstand der Beratungen

Ausgehend von den Festlegungen im Projektplan und den Ergebnissen der Beratungen im Juli 2014 in Berlin/Cottbus, Im Dezember 2014 und im März 2015 in Taschkent wurden der gegenwärtige Stand der Arbeiten analysiert und bewertet sowie die weiteren Schritte diskutiert und Festlegungen getroffen. Die Beratungen fanden im Wesentlichen in Strausberg, in Berlin und in Cottbus statt. Zu den Beratungen in Cottbus wurden gesonderte Protokolle verfasst, die untrennbarer Bestandteil des vorliegenden Protokolls sind. Neben den unmittelbaren Beratungen zum Thema „BioGasHalo“ nahmen die usbekischen Kollegen ein Angebot zum Besuch einer Firma zur Wasseranalytik (LAR Prozess-Analytik AG Berlin) war. Da in die Periode des Aufenthaltes in Deutschland auch die Jahrestagung des „Rates für Nachhaltige Entwicklung“ (RNE) der Bundesrepublik Deutschland fiel, hatte der Gastgeber eine ganztägige Teilnahme der usbekischen Partner an dieser Veranstaltung rechtzeitig organisiert. Diese Veranstaltung hatte den Abschlussdiskussionen weitere Impulse hinzugefügt.

Festlegungen

Zur Sicherung des weiteren Ausbaus der Kooperation nach Abschluss des vorliegenden Projektes ist ein Arbeitsaufenthalt der deutschen Spezialisten der BTU Cottbus/Senftenberg in 2015 erforderlich. Die bereits 2014 fertig gestellte Publikation „Towards Assessment of Halophytes as Energy Plants in Saline Environment (in Case of Usbekistan)” (Natalya Akinshina1), Azamat Azizov1), Tatyana Karasyova, Edgar Klose) wurde beraten. Nach wertvollen Hinweisen vor allem durch den Projektpartner Professor Busch, INBIA Cottbus, wurde diese Arbeit zur Publikation in einer relevanten internationalen Zeitschrift empfohlen. Die Weiterführung des Projektes in nationalen und internationalen Programmen wurde diskutiert. Während der kommenden Beratungen bis Ende Oktober in Taschkent soll hinsichtlich der Vorbereitung und Einreichung von Projektanträgen entschieden werden. Alle Projektteilnehmer werden bis dahin geeignete Programme den Partnern aus ihrer Sicht empfehlen. Bis Ende Juni unterbreiten alle Projektteilnehmer den Partnern geeignete Zeitfenster für gemeinsame Beratungen zunächst bis Ende 2015 und im Weiteren darüber hinaus bis Ende der Projektlaufzeit 30.06.2016. Allen Partnern wurde eine Übersicht über die in 2015 und in 2016 noch zur Verfügung stehenden Fördermittel im vorliegenden Projekt zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. A. Azizov, Dr. N. Akinshina (links) und Prof. Dr. Edgar Klose, Prof. Dr. Busch, Dr. Marko Burkhardt (recht) während der Beratung in Cottbus am 02.06.2015.

Prof. Dr. Busch präsentiert eine Biogasanlage in Cottbus.

 

 

2014

Oktober 06.

Vorbereitungskonferenz für die "EXPO 2017 Astana"

Das Organisationskomitee der "EXPO 2017 Astana" (Kasachstan) "Zukunft der Energie" lädt den Vorstand von MITI ein, an einer Vorbereitungskonferenz für diese Weltausstellung teilzunehmen und sich aktiv in diesen Prozess einzubringen. Der Vorstand nimmt die Einladung an.

 

Filmbericht im kasachischen Fernsehen (directdownload)

 

August 05.

MITI organisiert Informationsbesuch für Regierungsdelegationen aus Kirgistan und Tadschikistan

Auch in den Staaten Zentralasiens hat die Frage der nachhaltigen Modernisierung der Energieversorgung hohe Priorität. Im Rahmen eines von der EU geförderten Programms zur 'Nachhaltigen Energieversorgung für Zentral Asien: Erneuerbare Energiequellen und Energieeffizienz' führte die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) eine einwöchige Informationsreise für zwei Regierungsdelegationen aus Kirgistan und Tadschikistan durch. Teilnehmer unter der Leitung von Stellvertretenden Ministern waren leitende Angehörige von staatlichen Institutionen und Unternehmen der Energie- und Bauwirtschaft. Das Programm beinhaltete in Deutschland Besuche bei Bundesministerien und Landesbehörden sowie bei Wirtschaftsverbänden, Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Reise führte von Hamburg über Berlin und Strausberg nach Riga, von wo aus die Besucher wieder die Heimreise antraten. MITI gestaltete und betreute dazu das Programm am 05. August 2014. Nach Einleitenden und begleitenden Informationsrunden durch MITI zu Energieeffizienz als Forschungs- und Entwicklungsaufgabe ging es im Wesentlichen um Fragen der Nutzung des je nach Umfeld bestgeeigneten Mix von Energieträgern, Speichern und Netzstrukturen. Weitere Überlegungen betrafen Optionen der Modernisierung auf der Basis bestehender Infrastruktur der Energieversorgung oder deren partiellen Einpassung in eine komplett neue Grundstruktur mit Vor- und Nachteilen sowie das Gebot, die Modernisierung der Energieversorgung in ausgewogenem Verhältnis von ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten zu realisieren. Schwerpunkt war dabei die nachhaltige Entwicklung von ländlichen Räumen sowie deren Bedeutung und Rolle bei der Energieversorgung. Dieser eher grundsätzliche, theoretische Rahmen wurde ergänzt mit praktischen Erfahrungen der Modernisierung in der Region und Tipps aus dem Alltag. Mit großem Interesse verfolgten die Besucher auch die Ausführungen von Frau Elke Stadeler, Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, über Maßnahmen, Pläne und Ideen zur Förderung der Energieeffizienz in der Kommune. Überrascht zeigten sie sich über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die die Kommunen in Deutschland neben staatlichen Pflichtaufgaben eigenverantwortlich in der alltäglichen Praxis lösen müssen oder können. Dies war vor und beim bisherigen Besuch so anscheinend noch nicht erläutert worden. Während sie beindruckt waren von bisher durch Kombinationen von Maßnahmen Erreichtem seit dem Referenzjahr 1993 und Planungen bis 2020, z.B. der Reduzierung des CO2 Ausstoßes von 325 Tonnen auf ca. 100 Tonnen in 2010 und geplant auf 75 Tonnen in 2020, weckte ein „Fifty-Fifty Projekt“ mit Schulen besondere Aufmerksamkeit. Dessen Ziel ist es, trotz Modernisierungen mit zusätzlichen Energieverbrauchern wie besserer Beleuchtung, elektronischen Tafeln, IT-Netzwerken sowie PC-Ausstattungen von Klassen und Schülern trotzdem den Energieverbrauch durch bewusstere Energienutzung zu senken und die Einsparungen so aufzuteilen, dass die jeweiligen Schulen deren Hälfte der eingesparten Kosten für Projekte nach eigenen Prioritäten und unter eigener Regie einsetzen können. Der damit zugleich erhoffte Anreiz zum bewussteren Umgang mit Ressourcen war bisher nicht nur bei den beteiligten Schulen - und hier auch oft auch durch wachsame Schüler als treibende Kraft - erfolgreicher als erhofft, sondern hat offenbar viele Schüler auch zu erfolgreichen Multiplikatoren zu Bewusstseinsänderungen im häuslichen und weiteren Umfeld gemacht. In Gruppendiskussionen im weiteren Verlauf wurde z.B. eine solche Bewusstseinsänderung neben der Finanzierbarkeit einer modernen Energieversorgung in kurzem Zeithorizont als die wohl größte Herausforderung für Zentralasien genannt. Die Erfahrungen in Deutschland seien hier sehr hilfreich, um eigene Fehler möglichst zu vermeiden. An umweltfreundlichen Energieträgern mangele es eben so wenig wie an jungen, gut - auch in Deutschland - ausgebildeten oder weiter zu bildenden Menschen. Aber noch aus der Sowjetzeit mit hoher Subventionierung von Energie bestehe vielerorts die Vorstellung, Energie sei quasi kostenlos verfügbar und diese Errungenschaft müsse erhalten bleiben. Deswegen bestehe auch jetzt noch kaum Anreiz zum sparsamen Umgang damit. Und deshalb sei es auch schwierig zu verdeutlichen, dass z.B. Sonnenenergie zwar kostenlos zur Verfügung stehe, dass deren Nutzbarmachung mit permanenter, zuverlässiger und hoher Leistungsfähigkeit aber auch hohe Kosten verursacht. Die Kopplung des Preises an den tatsächlichen Verbrauch sei wohl die bestmögliche Lösung für das Verständnis der Zusammenhänge, weil der Nutzer so auch selbst die Erfahrung mache, dass sein Verhalten den größten Einfluss auf seinen Verbrauch und damit seine Kosten habe. Der Vortrag zu Strausberg rege deshalb u.a. zu weiteren Überlegungen an, inwieweit Kooperationen auf Ebene der Staaten und größeren Unternehmen ergänzt werden sollten durch solche auf kommunaler Ebene. Denn die Kommunen könnten z.B. wegen ihrer Erfahrungen und der Nähe zu den Bürgern wohl vermutlich besser zu Bewusstseinsänderungen und Lösungen durch direkten Erfahrungsaustausch auf vergleichbarer Ebene beitragen als allgemeine Aufrufe, Lehrfilme oder standardisierte Modelle. Der Informationsbesuch wurde abgerundet mit einer Tour ins östliche Berliner Umland zu Referenzobjekten zur Gewinnung und Nutzung von Sonnen-, Wind- und/oder Bio-Energie, die sowohl für die Versorgung in einem Netzwerk als auch für Insellösungen geeignet sind. In ad hoc Kommentaren äußerten sich die Besucher sehr positiv über die Besuchsgelegenheiten, die Offenheit und Vielfalt der Informationen, die weit über das hinausgegangen seien, was sie erhofft und erwartet hätten. Die Bereitschaft, auch weiterhin für Nachfragen auch für spezielle Fragestellungen und ggf. intensivere Kontakte zur Verfügung zu stehen, wurde dankbar aufgenommen.




Prof. Dr. Edgar Klose überreicht den Delegationen eine MITI-Forschungsdokumentation zur Entwicklung ländlicher Räume in Ergänzung von Kurzvorträgen.
© MITI



Mit einer „vollen Tüte“ mit Erfahrungen, Ideen und Erinnerungsgaben fand Frau Elke Stadeler, Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, großes Interesse bei den Besuchern aus Kirgistan und Tadschikistan mit ihren engagierten Erläuterungen über Maßnahmen und Pläne zur Förderung der Energieeffizienz in Eigenverantwortung der Kommune.
© MITI

Lutz Amsel, Stv Landrat der Landkreises Märkisches Oderland und MITI-Mitglied, begleite die Regierungsdelegationen beim Informationsbesuch des Solarparkes in Neuharden, dem z.Z. größten Solarpark in Deutschland.
© Landkreis MOL/MITI

 

März 25.

„Deutsch-Usbekisches Energie-Forum in Berlin

Vor dem Hintergrund umfassender Modernisierungspläne für die Energieversorgung in Usbekistan informierten sich Angehörige einer hochrangigen Experten-Delegation aus Usbekistan während eines Deutschlandbesuches auf Einladung des Märkischen Institutes für Technologie- und Innovationsförderung (MITI), Strausberg, vom 24.03.2014 bis 30.03.2014 über den gegenwärtigen Stand der Energiewirtschaft in Deutschland. Den Auftakt bildete ein eintägiger Informationsaustausch mit Angehörigen deutscher Ministerien, Energie- und Beratungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen in der Botschaft der Republik Usbekistan in der Bundesrepublik Deutschland. Stand und Perspektiven der Nutzung von Sonnenlicht und -wärme, von Wind und Biomasse und den Möglichkeiten der Energiespeicherung in Usbekistan und in Deutschland wurden vorgestellt. Die usbekischen Gäste legten auch sehr offen dar, welchen gewaltigen Bedarf sie haben bei der erforderlichen Rekonstruktion von Anlagen der konventionellen Nutzenergie-Erzeugung.

In weiteren Gesprächsrunden erörterten Experten jeweiliger Einzelbereiche dazu ergänzend Optionen zur Intensivierung von Kontakten und der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen. In Kommentaren wurde die Veranstaltung als sehr informativ und somit auch als erfolgreich bewertet, nicht zuletzt wegen der sich insbesondere aus den Einzelgesprächen unmittelbar und direkt abzeichnenden Optionen für interessante Kontakte mit vielversprechenden Geschäfts-beziehungen zum gegenseitigen Nutzen.

Zu dieser Veranstaltung eingeladen hatten der Botschafter der Republik Usbekistan in der Bundesrepublik Deutschland, SE Dr. Durbek Amanov, und der Vorsitzende des Märkische Institutes für Informations- und Technologieförderung (MITI), Prof. Dr. Edgar O. Klose. MITI hatte diese Veranstaltung in Kooperation mit der Botschaft auch organisiert hatte. Mitver-anstalter war der Ost- und Mitteleuropa Verein OMV. Gemeinsame Schirmherren der Veranstaltung waren der Botschafter selbst und der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Herr Ralf Christophers. Den Einführungsvortrag hielt Ministerpräsident a.D. Matthias Platzeck. Dieser verwies darin insbesondere auf die politischen Zielsetzungen der Energiewende in Deutschland sowie auf Herausforderungen und Erfahrungen speziell in Brandenburg.

Die Entscheidung für diese Veranstaltung war ein unmittelbares Ergebnis des „6th Asia Solar Energy Forum“, welches im November 2013 in Taschkent durchgeführt wurde *). Darin wurde aufgezeigt, welche großen Anstrengungen die zentral, süd- und ostasiatischen Ländern unternehmen, um Schritt zu halten mit den Herausforderungen, die Energieversorgung zu modernisieren, zu steigern und zu sichern und dennoch zugleich die CO2 -Emissionen zu senken. Bei diesem internationalem Form hatte MITI nach vergleichbaren Beiträgen auch auf Einladung der Regierung der Republik Usbekistan bei nationalen Veranstaltungen in Abstimmung mit der Landesregierung Brandenburg die „Energie-Strategie Brandenburg 2013“ vorgestellt und so Nachfragen für weitere Informations- und Kooperationsmöglichkeiten aus-gelöst und grundsätzlich angeboten.

(* http://asiasolarenergyforum.org) Programm: Session 6/2 “ASEF works to address barriers and accelerate the development of alternative energy in Asia by developing and sharing knowledge of technology, standards, experiences, policies, incentives, approaches to exploit economies of scale, risk mitigation, and long-term financing”.



Ministerpräsident a.D. Mathias Platzeck, SE Botschafter Dr. Durbek Armanov und Prof. Dr. Edgar O. Klose nach erfolgreichem Auftakt des Deutsch-Usbekischen Energie Forums am 25. 03. 2014 in der Botschaft der Republik Usbekistan Bild: Botschaft der Republik Usbekistan

Deutsch-Usbekisches Energie Forums am 25. 03. 2014 in der Botschaft der Republik Usbekistan. Deutsche Expertenrunde beim Podiumsvortrag. Bild: Botschaft der Republik Usbekistan

Deutsch-Usbekisches Energie Forums am 25. 03. 2014 in der Botschaft der Republik Usbekistan. Deutsch- Usbekische Expertenrunden Bild: Botschaft der Republik Usbekistan

 

 

 

2013

November

„MINT Forum Mitteldeutschland

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg richtete am 22. und 23. November 2013 die erste Fachtagung für das neue MINT Forum Mitteldeutschland aus, dessen Federführung auch bei der Universität liegt.

MITI, repräsentiert von Oberst a.D. Odenthal, erläuterte dabei exemplarisch Zielsetzung und Aktivitäten des Institutes im In- und Ausland und begleitete im übrigen insbesondere die Demonstration eines Projektes des Kooperationspartners Domgymnasium Naumburg. Das Gymnasium erreichte bei den Demonstrationen des Analysegerätes PlantVital 5000 und den Erläuterungen des evtl. mehrjährigen Schulprojekts mit einem Biologielehrer und einer Schülerin für ein Mess-und Analysereihe, in dem die Vitalität von ausgewählten schwächelnden Alleebäumen festgestellt und Empfehlungen für die Stadt zur Verbesserung der speziellen Umweltbedingungen erarbeitet werden sollen, insbesondere bei Teilnehmern von Universitäten und Hochschulen reges Interesses trotz verschiedener parallel laufender Informationsangebote in kurzer Zeit.

Als besonders bemerkenswert fiel dabei auf und wurde in den Diskussionen auch so herausgestellt, dass das Domgymnasium die einzige Schule war, die wunschgemäß auch mit einem Schüler/einer Schülerin vertreten und das Projekt das einzige unter den angemeldeten Demonstrationen mit praktischem Inhalt auch über den Schulalltag hinaus war. Gleichermaßen positiv vermerkt wurde die Teilnahme von MITI und den darüber vertretenen interessierten Unternehmen, die zudem noch alle aus Brandenburg kamen, während zumindest am ersten Tag bei Diskussionen und Demonstrationen keines der erwarteten oder erhofften Unternehmen Interesse an einer Teilnahme gezeigt hatte.

Demo PlatzDemo Gruppe

 

 

Oktober

„Eröffnung des Akademischen Jahres der Fachhochschule Gorzow am 2013/2014

In guter und bewährter Tradition erhielt MITI als Kooperationspartner der Fachhochschule Gorzow auch in diesem Jahr eine Einladung zur Eröffnung des neuen Akademischen Jahres der Fachhochschule. Frau Beate Blechinger repräsentierte das Institut, sprach ein Grußwort während der offiziellen Eröffnungsfeier am 1. Oktober 2013, überbrachte die besten Wünschen für ein interessantes und erfolgreiches Studienjahr sowie für eine weitere gute Zusammenarbeit auch angesichts neuer inhaltlicher und struktureller Herausforderungen der Fachhochschule.

 

 

September 9.

„Industriekonferenz Brandenburg 2013“ in Wildau

Um gemeinsame Ansätze auf dem Weg zum „Industrieland Brandenburg: innovativ, wachstumsstark, nachhaltig“ zu entwickeln, lädt Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers zur ersten „Industriekonferenz Brandenburg 2013“ nach Wildau ein. Am 9. September diskutieren ausgewiesene Experten aus Wissenschaft , Wirtschaft und Politik in Keynotes, Fachforen und im Zukunftsdialog über aktuelle Fragen der Industrie sowie geeignete Handlungsansätze und Best Practices. Der Aktionsplan „ProIndustrie“ ist Grundlage der Veranstaltung, der den Weg zu einem modernen und ökologisch orientierten Industriestandort 2020 ebnen soll.

 

 

Mai 28.

Der Botschafter der Republik Usbekistan, S.E. Dilshod Akhatov beendet seine diplomatische Mission in Deutschland

Am 28. Mai gab der Botschafter der Republik Usbekistan in Deutschland anlässlich der Beendigung seiner diplomatischen Mission in Deutschland in der Botschaft einen Empfang im kleinen Kreis für ausgewählte Personen und Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Forschung. Dazu hatte er auch persönliche Einladungen an MITI-Mitglieder ausgesprochen. An der Verabschiedung teilnehmen konnten Herr Gunter Fritsch, Landtagspräsident des Landes Brandenburg und MITI-Mitglied, Frau Dr. Tatyana A. Karasyova, MITI-Referentin Osteuropa und Zentral-Asien, sowie Professor Dr. Edgar O. Klos, der 1.Vorsitzende MITI. Seit der vierte Botschafter der Republik Usbekistan in der Bundesrepublik Deutschland, S.E. Isan Mustafayev, im Juni 2004 an den Gründungsaktivitäten von MITI aktiv teilnahm, hat MITI in verschiedenen fachlichen Richtungen (Umweltmonitoring, Umweltmedizin, Vegetationsmesstechnik, Telemedizin, Alternative Energie-Quellen) sehr intensive wissenschaftliche und technische Kooperationen entwickelt. In diesem Zeitraum wirkte MITI u.a. bei zahlreichen Konferenz und Seminaren zur Fortentwicklung Usbekistans auf Einladung der Republik Usbekistan mit, organisierte im Rahmen von bi- und multinationalen Programmen für den Austausch von Wissenschaftlern Projekte von mehr als 480 Mann*Monate für Forschungsarbeiten zum gegenseitigen Nutzen, auch für andere deutsche Forschungseinrichtungen und Firmen, organisierte Praktikumsplätze für zahlreiche junge usbekische Wissenschaftler und Studenten und betreute diese während des Aufenthaltes in Deutschland. Wesentliche Beiträge zu diesen sehr erfolgreichen Kooperationsprojekten hat der scheidende sechste Botschafter, S.E. Dilshod Akhatov, geleistet, der im März 2010 seine diplomatische Mission in Deutschland began. Er hat diese Projekte auch in persönlichen Engagements selbst nachhaltig unterstützt. So konnte die Zusammenarbeit mit MITI in Strausberg und Umgebung nicht nur für wissenschaftlich-technische Themen in der bilateralen Kooperation weiter ausgebaut, sondern auch persönliche und institutionelle Netzwerke weiter geknüpft und gepflegt werden. Zum Dank und als besondere Anerkennung für MITI und dessen Kooperationspartner in Strausberg und Umgebung bot er deshalb zum Beispiel auch kostenlose Auftritte von Ensemble des Usbekischen Nationaltheaters anlässlich des usbekischen Nationalfeiertages an. Dies ist umso bemerkenswerter, weil dadurch Strausberg als Veranstaltungsort bei den Konzertreisen der usbekischen Künstler mit nur wenigen Auftritten in europäischen Hauptstädten oftmals gleichzeitig und gleichrangig auch überregional genannt wurde. Zwei Angebote konnten angenommen und realisiert werden mit Konzerten von verschiedenen Folklore- und Show-Ensemble des usbekischen Nationaltheaters, eines davon in Kooperation mit der Kreismusikschule in der Tonhalle in Strausberg im Jahr 2011, das andere im Jahr 2012 in Kooperation mit dem Lakeside Burghotel Strausberg in dessen Amphitheater. Wie der Lokalpresse und auch den MITI-Berichten (siehe „Projekte“) zu entnehmen, begeisterten die kostenlosen Konzerte mit anschließenden Verköstigungen von usbekischen Spezialitäten die Teilnehmer.

Verabschiedung

Landtagspräsident G.Fritsch und Prof. Dr. Edgar Klose bei der Verabschiedung des Botschafters der Republik Usbekistan, S.E. Dilshod Akhatov, im Festsaal der usbekischen Botschaft.

 

 

März 22.

Jahreshauptversammlung 2013

Neben anderen, satzungsgemäßen Aufgaben beschäftigt sich die Mitgliederversammlung traditionellerweise mit wissenschaftlich-technischen Problemen, die im Interesse der Region und des Landes stehen, aber auch international von Bedeutung sind In diesem Jahr war es das Thema

Klimaschutz und Elektromobilität

Fragen der „Elektromobilität in kleinstädtischen und dörflichen Kommunen: Technologische und ökologische Aspekte“ erörterten die Teilnehmer der diesjährigen Mitgliederversammlung in den Konferenzräumen der Stadtverwaltung Strausberg. Nach einführenden Worten zu den Herausforderungen und Chancen mit seinen ökologischen, ökonomischen und soziologischen Faktoren durch den 1. Vorsitzenden von MITI erläuterte der Chef der Stadtwerke Strausberg, Herr Andreas Gagel, die Überlegungen mit Stand und Perspektiven von „Klimaschutz und E-Mobilität in Strausberg“. Hierbei verwies er eingangs nicht ohne Schmunzeln darauf, dass in Strausberg nicht nur eine elektrische Straßenbahn, verkehrt, fast auf den Tag genau modernisiert mit Fahrzeugen neuester Technik, sondern auch die einzige elektrische (Oberleitungs-) Fähre in Europa. Mit Blick auf weitere erträumenswerte wie sinnvolle Optionen hinsichtlich individuellen wie öffentlichen Interesses als auch der realistischen Einschätzung der Nutzbarkeit erläuterte er die Überlegungen für Standorte sowie technische Auslegungen für lokal verbleibende und eher durchreisende Nutzer mit unterschiedlichem Bedarf an Ladestationen für den elektromobilen Verkehr als Input für die folgende Diskussion. Größere Probleme stellen bis heute die Speicherung von Strom insbesondere für die mobile Nutzung, Gewicht der Batterien, relativ lange Ladezeiten und die Sicherheit insbesondere bei hohen Belastungen und Unfällen dar. Herr Klaus Ebert (MITI-Mitglied), stellte als Patentanmelder eine von ihm entwickelte Technologie für eine optimierte Nutzung Libasierter Batterien vor, die im Vergleich zu den jetzt gebräuchlichen Produkten größere Ladedichten bei trotzdem erheblich kürzeren Ladezeiten aufweisen, geringere Temperaturen auch unter Volllast entwickeln und selbst im unwahrscheinlichen Fall einer entstehenden Entzündung bei einem Unfall selbstlöschend sind. Die Entwicklung vom Prototypen eines solchen High-Tech Produktes hin zu einer kostengünstigen Massenproduktion ist naturgemäß aufwendig, teuer und nicht ohne finanzielles Risiko. Neben dem grundsätzlichen Interesse an der Technologie hat MITI auch Überlegungen initiiert, wie dabei förderlich unterstützt werden kann. Entsprechende Ansiedlungen zur Entwicklung und Produktion der Systeme in Strausberg sind im Gespräch. Großes Interesse am Gesamtthema sowie an Einzelaspekten zur Versorgung mit alternativen Energieträgern, flächendeckend für stationäre und mobile Nutzer, besonders auch in Insellagen, besteht in der Republik Usbekistan. Der Botschafter der Republik Usbekistan, der als Gast an der Versammlung teilnahm war nicht nur ein höchst interessierter Zuhörer und Fragesteller, in einem eigenen Vortrag, gehalten in Deutsch, bot er auch einen Überblick über Stand und Planung der Modernisierung der Energieversorgung in Usbekistan mit modernsten Technologien sowie den Gegebenheiten dazu mit Sonne, Wind und in einigen Landesteilen auch mit Wasser. Als markante Zahl stellte er beispielhaft dar, dass fast im ganzen Land die Sonne über 300 Tage scheint. Neben der Einladung zur Durchführung weiterer Kooperationen und Projekte mit MITI würde - wie auch in staatlichen Veröffentlichungen nachzulesen – Usbekistan ein noch stärkeres Interesse deutscher Investoren und Unternehmer für sehr wünschenswert halten in Ergänzung zum schon sehr großer Engagement asiatischer Länder, Finanzinstitute und Firmen.

Bilder von der Diskussion Bild1:

Vlnr: Frau Elke Stadeler (Bürgermeisterin der Stadt Strausberg); Herr Nojobdjon Akhmadjonov (Botschaftsrat an der Botschaft der Republik Usbekistan), Gast; S.E. Dilshod Akhatov (Botschafter der Republik Usbekistan in Deutschland), Gast; Frau Beate Blechinger (MdL Brandenburg), MITI-Mitglied; Herr Dipl.-Ing.- Andreas Gagel (Chef der Stadtwerke Strausberg), Gast.

Bilder von der Diskussion Bild2:

vlnr: Herr Przemyslaw Nisiewicz (PWSZ Gorzow Wlkp. Polen), MITI-Mitglied; Herr Jozef Kruczkowski (Landrat des Landkreises Gorzow, Polen), MITI-Mitglied.

 

 

März 5.

Politische Weiterbildung für und mit Praktikanten

Am 02. Juni 2009 haben der Kommandeur der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, Herr Oberst Axel Hecht, zugleich Standortältester der Bundeswehr für den Standort Strausberg, und Herrn Professor Dr. Edgar Klose als 1. Vorsitzender MITI eine Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung in Feldern gemeinsamen Interesses unter-zeichnet. Seither werden unter MITI Koordination u.a. Praktikumsplätze für Lehrgangsteilnehmer der „Zivile Aus- und Weiterbildungsbetreuungsstelle (ZAW) der Bundeswehr“ Strausberg insbe-sondere für angehende Bürokaufleute bei lokalen Firmen und bei MITI selbst zur Verfügung gestellt. Zur Zeit werden vier Soldatinnen und Soldaten betreut, darunter auch bei MITI selbst. Die ZAW Strausberg führt in jedem Jahr mehrere Exkursionen zur Weiterbildung für ihre verschiedenen Lehrgänge durch. Die politische Weiterbildung für den Lehrgang BKM 1/12 (Bürokaufmann) wurde von MITI mit der Organisation eines Besuchs im Bundestag unterstützt. Dabei wirkten die Praktikanten der ZAW bei MITI maßgeblich mit. Realisiert werden konnte der Informationsbesuch im Bundestag insbesondere dank der Vermittlung durch die Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Dagmar Enkelmann.

Enkelmann

(Dr. Dagmar Enkelmann)

Die Soldatinnen und Soldaten des Lehrgangs wurden begleitet durch ihren Chef, Herrn Hauptmann Braun, ihre Dozentin Frau Sylvia Schuller sowie von Herrn Professor Dr. Edgar Klose, der die Leitung des Gesamtprogramms selbst übernommen hatte. Das vorgesehene „Abgeordnetengespräch“ wurde mit Herrn Jörg Staude geführt, einem Mit-arbeiter von MdB Dr. Enkelmann, weil diese wegen anderer Verpflichtungen kurzfristig nicht selbst verfügbar sein konnte. Beim anschließenden Besuch im Reichstagsgebäude erfuhren die Teilnehmer bei einem Vortrag im Plenarsaal des Bundestages zunächst mehr über die Ge-schichte und die Entwicklung des Plenarsaales sowie über Rollen und Sitzordnung der Abge-ordneten. Den krönenden Abschluss bildete der Rundgang über die Aussichtsplattform des Bundestages, bei dem auch ein Gruppenfoto zur Erinnerung an die Exkursion geschossen wurde.

 

 

2012

November 29.

Prof. Dr. Edgar O. Klose, 1. Vorsitzender MITI, wurde zum "Ordentlichen Mitglied der Europäischen Akademie der Naturwissenschaften gewählt.

Auf Vorschlag des Präsidenten der Europäischen Akademie der Naturwissenschaften wurde der 1. Vorsitzende von MITI zum Ordentlichen Mitglied dieser Akademie gewählt. Die Urkunde wurde ihm am 29.11.2012 vom Vorstand, Akademie-Mitglied Prof. Dr. V. Tyminsky überreicht.

 (Für eine grössere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild)

 

 

November 14.

Vereinbarung über die Zusammenarbeit von MITI und der Kreisverwaltung Gorzow Wlkp.

Der Vorstand von MITI und die Leitung der Kreisverwaltung Gorzow Wlkp, Polen unter der Führung des Landrates Josef Kruczkowski, MITI-Mitglied, unterzeichnen eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit beim Auf- und Ausbau der Lehrwerkstätten des neu errichteten "Regionalen Zentrums für übergymnasiale Bildung" in Kostrzyn an der Oder. Mitunterzeichner ist der Direktor dieses Zentrums, Herr Leszek Naumowicz.

 

 

Oktober 29-30.

Polnisch-Deutscher Workshop für Schüler zur beruflichen Bildung

Landkreis ZaganPowiat Żagański

Auf Einladung des Landrates des Landkreises Zagan, Polen, hatte MITI die Aufgaben des Deutschen Kooperationspartners für einen Polnisch-Deutschen Workshop unter dem Titel „Unternehmergeist 2012“ zur beruflichen Orientierung für ältere Schüler übernommen. Die Leitung des Konrad-Wachsmann-Oberstufenzentrums in Frankfurt Oder hat die Chance wahrgenommen, Schülern die Möglichkeit zu einem Treffen mit Schülern aus Zagan zu geben, um sich gemeinsam über Optionen für zukünftige Arbeitsmöglichkeiten und insbesondere über die Gegebenheiten für die Gründung kleiner Firmen in Polen und Deutschland zu informieren und auch eigene Ideen dazu einzubringen, die von der EU für Förderungen sowie von Wirtschaft und Kommunen für Entwicklungen in der Grenzregion genutzt werden können. Der Workshop wurde am 29. und 30. Oktober 2012 in Zagan durchgeführt. Nach einleitenden Vorträgen von polnischen und deutschen Experten über die „Bedeutung von Innovationen als Grundlage für die Gründung einer Firma und Aussichten für Erfolg“, „ Grundlagen für die Gründung von kleinen Unternehmen in Polen und Deutschland“ sowie zur “Bedeutung und Erstellung eines Businessplans“ haben die Teilnehmer in gemischten Gruppen die Arbeitsschritte für die Gründung eines kleinen Unternehmens in Polen oder Deutschland von der Geschäftsidee bis zur Fertigung der Grundzüge eines Geschäftsmodells und Businessplans selbst erarbeitet und für Analysen und Bewertungen präsentiert. Allseits positive Kommentare belegen, dass der Workshop für alle Beteiligten interessant und nützliche war. Insbesondere Schüler regten an, auch zukünftig solche Workshops anzubieten, weil sie nicht nur eine willkommene Abwechslung in Schulalltag seien, sondern auch sehr dienlich für Überlegungen für die eigene berufliche Zukunft.

Gruppenbild

„Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft“.
Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des
Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen
(Wojewodschaft Lubuskie)–Brandenburg 2007-2013,
Small Project Fund und Netzwerkprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert.

 

 

Oktober 25.-26.

Aktive Teilnahme von MITI an einer Konferenz mit internationaler Beteiligung an der PWSZ Gorzow Wlkp.

Professor Dr. Edgar O. Klose, 1. Vorsitzender des Märkischen Institutes für Technologie- und Innovationsförderung (MITI), hält auf Einladung der Rektorin der PWSZ Gorzow Wlkp. den Eröffnungsvortrag einer internationalen Konferenz am Institut für Wirtschaftswissenschaften der PWSZ Gorzow Wlkp.„Erfolg im Geschäftsleben: Europa-Unternehmen – „Herausforderungen in der heutigen Zeit"

Themenkreise der Konferenz waren:
1.Mechanismen der Stimulierung von Unternehmen im deutsch-polnischen Grenzgebiet.
2.Sozio-ökonomische Faktoren der lokalen und regionalen Wirtschaft.
3.Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Theorie und Praxis, auch transnational.

Der Eröffnungsvortrag befasste sich mit den Themen:
1.Was ist die Region, in der einheitliche Herausforderungen erkennbar sind?
2.Über welchen überschaubaren Zeitraum müssen wir nachdenken?
3.Auf welche Aufgaben müssen wir uns gemeinsam konzentrieren?

 

 

September 24.

Prof. Dr. Edgar O. Klose besucht auf Einladung des Dekans der Fakultät für Angewandte Mathematik und Informatik die Warsaw University of Life Sciences – SGGW – Warszawa.

Der 1. Vorsitzende des Vorstandes MITI, Prof. Dr. Edgar O. Klose, besucht auf Einladung des Dekans der Fakultät für Angewandte Mathematik und Informatik, Prof. Dr. habil. Arkadiusz Orlowski, die Warsaw University of Life Sciences – SGGW Warszawa – zwecks weitergehender Absprachen hinsichtlich einer zu vertiefenden Zusammenarbeit beider Einrichtungen. Professor Klose stellte in seinem Vortrag „MITI – Germany - а cooperation partner to complete the education of young scientists under interdisciplinary and multi-cultural conditions” die Arbeitsweise von MITI und deren Ergebnisse der letzten Jahre vor Vertretern der drei Fakultäten „Angewandte Mathematik und Informatik“, „Forstwissenschaften und „Landwirtschaft, Biologie“ vor. Die verantwortlichen Persönlichkeiten der SGGW Warszawa prüfen zur Zeit, inwieweit die zwischen MITI und der Fakultät für Angewandte Mathematik und Informatik der SGGW Warszawa unterschriebene Kooperationsvereinbarung auf die gesamte Universität of Life Sciences sinnvoller Weise ausgeweitet werden sollte.

 

 

September 10.

Prof. Dr. Edgar O. Klose nimmt eine Einladung des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerkabinetts der Republik Usbekistan, des Ministers der Finanzen, Herrn Rustam S. Azimov, wahr.

 

Auf Einladung des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerkabinetts der Republik Usbekistan, des Ministers der Finanzen, Herrn Rustam S. Azimov, sowie auf Einladung des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer der Republik Usbekistan, Herrn Botschafter a.D. Dr. Alisher E. Shaykhov, nahm der 1. Vorsitzende des Vereins MITI, Herr Prof. Dr. Edgar O. Klose während eines Aufenthaltes in Taschkent vom 11.09.2012 bis 15.09.2012 aktiv an einer von der Regierung Usbekistans organisierten Internationalen Konferenz zum Thema (Originaltext) „The Role and Importance of Small Business and Private Entrepreneurship in Implementing the social and Economic Policy in Uzbekistan“ teil. Im Rahmen des Besuches wurden mit den einladenden Persönlichkeiten sowie mit Vertretern der Nationalen Mirzo Ulugbek Universität, der Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan und mit der Leitung von berufsbildenden Oberstufenzentren Gespräche über die Weiterführung und den Ausbau der bilateralen Kooperationen zwischen MITI und den einschlägigen usbekischen Organisationen geführt.

Einladung der IHK vom 28.08.2012

Einladung Azimov vom 03.09.2012

 

 

 

 

 

Mai 20.-26.

Abschließende Projektwoche im Deutsch-Russischen Wissenschaftsjahr (MITI / NSAU).

Abschliessende Projektwoche im Forschungsprojekt

Innovationen für Nachhaltigkeit in der Feld- und Waldwirtschaft sowie bei Biomonitoring in und um große Metropolen (Berlin und Novosibirsk): Die Bedeutung grenzübergreifender Partnerschaften.


Weitere Informationen finden Sie unter Projekte/Deu-Rus DWRJ.

 

 

Das Forschungsprojekt ist ein Beitrag
zum „Deutsch-Russischen Jahr der Bildung,
Wissenschaft und Forschung 2011/12“.
Es wird vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung gefördert.

BMBF

 

 

 

 

April 26. 2.

Gemeinsame Projektwoche im deutsch-russischen Wissenschaftsjahr (MITI / NSAU) für die 21 KW geplant.

2. Gemeinsame Projektwoche im deutsch-russischen Forschungsprojekt:

"Innovationen für Nachhaltigkeit in der Feld- und Waldwirtschaft sowie bei Biomonitoring in und um große Metropolen (Berlin und Novosibirsk): Die Bedeutung grenzübergreifender Partnerschaften"

Einzelheiten siehe Projekte.

 

 

März 26.-30.

Prof. Dr. Edgar O. Klose besucht die University of Life Sciences, Kiev, Ukraine.

Besuch und eingeladener Vortrag bei der University of Live Sciences, Kiev zu „Innovationen in der Forstwirtschaft“. Mitwirkung UGT GmbH, Müncheberg, INNO-Concept GmbH, Strausberg und vTh.-Institut (Waldsieversdorf und Eberswalde). Anbahnungsmaßnahmen und Besuche von beiden Seiten fanden im Rahmen eines Kooperationsprojektes von November 2011 bis März 2012 statt.

 

 

Februar 14.-18.

Prof. Dr. Edgar O. Klose besucht auf Einladung des Bildungsministers der Republik Usbekistan, Taschkent, Usbekistan.

Eingeladener Vortrag im Rahmen einer Internationalen Konferenz unter Mitwirkung der UNESCO zum Thema „Bildung und Wissenschaft“, eingeladen durch den Bildungsminister der Republik Usbekistan. Einladung zur Inaugurationsfeier eines „International Solar Energy Institute“ (ISEI) durch die „Asia Development Bank“ in Tashkent, Grundlage für die Durchführung einer geplanten Konferenz in Deutschland in 2012, eingeladen durch den Präsidenten der Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan.

 

2011

Dezember

Einladung als Gastreferent im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung für Politiker und Führungskräfte im Bereich Nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft“ in Kasachstan Almaty. Veranstalter: CYMMIT (Mexiko) und , „KasAgroInnovation“ Kasachstan, eingeladen durch den Vertreter CYMMIT in Mittelasien.

November

Eingeladener Vortrag im Rahmen einer internationalen Konferenz unter Mitwirkung der WHO in Taschkent zum Thema „Gesundheit Mutter und Kind“; eingeladen durch den Gesundheitsminister der Republik Usbekistan.

September 14.

Anlässlich des 20. Jahrestages der Unabhängigkeit sowie als Zeichen des Dankes für zahlreiche erfolgreiche Kooperationsprojekte mit seinem Land hatte der Botschafter der Republik Usbekistan in Deutschland dem Märkischen Institut für Technologie- und Innovationsförderung e.V. (MITI), Strausberg, ein Konzert eines Ensembles des usbekischen nationalen Volkstheaters angeboten. Die Darbietungen reichen von traditionellen Tänzen und Musik bis hin zu moderner Pop- und Rockmusik, begleitet mit einem Mix aus traditionellen und modernen Instrumenten, kurz mit einem neuen Begriff auch bezeichnet als „Vol-X-Musik“, Musik für Alle.

Die Stadt Strausberg, MITI und The Lakeside Burghotel zu Strausberg luden zu diesem Konzert gemeinsam für den
14. September 2011 in das Amphitheater, The Lakeside Burghotel zu Strausberg 
ein.

 Ein Video und Bilder des Konzerts finden Sie auf Strausberg-Live.de.

August

Seit Anfang August 2011 laufen unter der MITI-Projektleitung in Kooperation mit der Staatlichen Landwirtschaftlichen Universität Novosibirsk sowie den deutschen und russischen Trägern der Konsortien die inhaltlichen Arbeiten für das bilaterale Forschungsprojekt

Innovationen für Nachhaltigkeit in der Feld- und Waldwirtschaft sowie bei Biomonitoring in und um große Metropolen (Berlin und Novosibirsk):
Die Bedeutung grenzübergreifender Partnerschaften
.

 

 

 

Das Forschungsprojekt ist ein Beitrag
zum „Deutsch-Russischen Jahr der Bildung,
Wissenschaft und Forschung 2011/12“.
Es wird vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung gefördert.
Einzelheiten siehe unter Projekte.

BMBF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 02.

Auf Einladung des Ministerpräsidenten der Republik Usbekistan besuchte der 1. Vorsitzende des Vereins MITI, Herr Prof. Dr. Edgar Klose, vom 22.04.2011 bis zum 30.04.2011 Institutionen und Veranstaltungen in Taschkent. Er war unter anderem Teilnehmer und Referent einer vom Ministerkabinett der Republik Usbekistan organisierten internationalen Konferenz. Anschließend wurde ihm die Möglichkeit eingeräumt, wissenschaftliche Institutionen und ministerielle Einrichtungen zu bilateralen Gesprächen zu besuchen.

April

Eingeladener Vortrag im Rahmen einer internationalen Konferenz in Taschkent durch den Vorsitzenden des Ministerrates der Republik Usbekistan zum Thema: „Entwicklung von Staat und Bevölkerung Usbekistans“

März 25.

Die Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung) von MITI fand am 25.03.2011 im Konferenzraum der Stadtverwaltung Strausberg statt.

Der wissenschaftliche Schwerpunkt war der nachhaltigen Landwirtschaft gewidmet. Im öffentlichen Teil hielt Herr Professor Dr. Karl-Otto Wenkel, Institutsdirektor am ZALF Müncheberg einen viel beachteten und diskutierten Vortrag zum Thema „Herausforderungen für eine zukunftsfähige, nachhaltige Landwirtschaft“.

Direktlink zum Vortrag als PDF (9.6 MB)

Januar 10.

Die Arbeiten von MITI-Mitgliedern und MITI-Partnern (Landwirtschaftlich Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (LGF HUB), Institut für Landschaftsstoffdynamik des Leibniz–Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg und das Heinrich von Thünen-Institut in Waldsieversdorf) auf dem Gebiet innovativer Methoden und Verfahren für eine nachhaltige Landwirtschaft ist auf Interesse ausländischer wissenschaftlicher Einrichtungen gestoßen. So wurden Kooperationen z. B. mit der staatlichen Mirzo Ulugbek Universität Taschkent, mit dem Nesmeyanov Institut der Akademie der Wissenschaft der Russischen Förderation, Moskau, und dem Staatlichen Wissenschaftlichen Zentrum NIOPIK in Moskau aufgebaut, Vereinbarungen abgeschlossen und erste gemeinsame Arbeiten erfolgreich durchgeführt. Im September 2010 wurden Wissenschaftler von MITI gemeinsam mit Wissenschaftlern der LGF der HUB zu Plenar-Verträgen im Rahmen einer Herbstschule von der Staatlichen Novosibirsker Landwirtschafts-Universität eingeladen.

Vorläufiger Höhepunkt dieser Kooperationen war ein gemeinsam von MITI und dem Landesbauernverband Brandenburg organisiertes und durchgeführtes Seminar zum Thema „ Neue Entwicklungen in landwirtschaftlichen Technologien“ am 10.01.2011 in der Heimvolkshochschule am Seddiner See. Vor Teilnehmern aus Brandenburg und Berlin stellten Prof. Dr. Yu. M. Lushkov, Prof. Dr. G. N. Voroshtsov, Prof. Dr. E. L. Volovik, Dr. A. N. Kalinitschenko, Dr. V. I. Taranin als Vertreter wissenschaftlicher Moskauer Einrichtungen innovative Technologien für die Land- und Forstwirtschaft zur Diskussion.

Seminar

 

 

2010

Juli 10.

Im zweiten Halbjahr 2010 wurde im Bereich innovativer Technologien für die Landwirtschaft die internationale Zusammenarbeit verstärkt fortgesetzt. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner NIOPIK Moskau sowie unter Beteiligung von MITI-Mitgliedern aus der Nationalen Mirzo-Ulugbek-Universität Tashkent, Usbekistan, wurden Versuche im Bereich „Precision Farming“ beim Maisanbau in der Agrargesellschaft „Dashkovka“ bei Serpukhov (Moskauer Gebiet) durchgeführt. (Bild: Untersuchungen mit dem Diagnosegerät „PlantVital®5000“).

Untersuchungen Am Diagnosegerät PlantVital


Juni 10.

Das Nationale Folklore- Ensemble der Republik Usbekistan gestaltet am Donnerstag, den 10. Juni 2010 ein Programm aus Musik, Tanz und Gesang in der Ton- Halle Strausberg (Hegermühlenstraße 8c). Die Vorstellung beginnt um 18 Uhr und ist kostenfrei. Es wird allerdings aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl um eine verbindliche Reservierung unter (03341) 4960410 oder praktikant@miti-ev.de.de gebeten.

Link zum Flyer

 

 

Das usbekische Folklore- Ensemble „Surkhon“

Das usbekische Folklore- Ensemble „Surkhon“ Das Ensemble „Surkhon“ wurde 1999 gegründet und ist bis heute im internationalen Bereich erfolgreich. Die Gruppe startete mit den künstlerischen Eigenarten des einzigartigen Musikerbes der südlichen Gebiete Usbekistans –Surkhandarya und Kashkadarya - und wird ebenfalls als Vorreiter bei der Einbindung des nationalen Musikerbes in die moderne Popmusik betrachtet. Die Tatsache, dass die Gruppe „Surkhon“ als Gründer einer neuen Richtung des modernen usbekischen Song-Genre betrachtet wird, führte zu einer republikweiten Anerkennung durch die Zuhörer und die kulturleitenden Einrichtungen in Usbekistan. Alle modernen Richtungen des Popsong-Genre haben Eingang gefunden in das Schaffen der Gruppe „Surkhon“ und erhielten ein nationales Flair. Die Gruppe präsentiert nicht nur ihre Programme im nationalen Outfit, sondern reflektiert dieses auch inhaltlich im gesamten Schaffen. Durch ihre kreative Zusammenarbeit mit anerkannten Designern unseres Landes, ist die Gruppe auf der permanenten Suche nach immer neuer nationaler Garderobe und weiteren Accessoires. Das Ensemble arbeitet auch zusammen mit aktiven usbekischen Dichtern und Komponisten, ist in ihren Songs künstlerisch- poetischen Texten verpflichtet, ist bestrebt in den Herzen der jüngeren Generation den Stolz auf ihr Heimatland und sein spirituelles und kulturelles Erbe wach zuhalten. Die Gruppe „Surkhon“ war auf Tournee in Indien, der Schweiz, der Türkei und in Südkorea und trat in mehreren Städten dieser Länder. Mitte 2004 war die Gruppe bereits schon einmal auf Tournee in Deutschland, organisiert durch die Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin. Zu Beginn des Jahres 2009 wurde die Formation aufgenommen, in das Künstlergruppen- Direktorrat des Ministeriums für Kultur und Sport der Republik Usbekistan.

 

Februar 26.

Der Unterstützung studentischer und postgradualer Ausbildung ausländischer Studenten und Wissenschaftler wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Durch regelmäßige Treffen wird der Kontakt zwischen jungen Menschen gestärkt, der die Basis für internationale Kooperationen in der Zukunft sind. (Bild: Studenten und junge Wissenschaftler aus Polen, Russland, Usbekistan und Senegal während eines Treffens mit dem Altbürgermeister von Strausberg, dem Vize-Landrat von Gorzow (Polen), einem Vertreter der usbekischen Botschaft, Berlin und dem 1. Vorsitzenden des Vorstandes von MITI).

 

 

2009 

Dezember 17.
Höflichkeits- und Informationsbesuch Besuch des MITI-Vorstandes mit 4 polnischen Praktikantinnen der Polytechnischen Universität Breslau beim Bürgermeister der Stadt Strausberg.

Dezember 10.
Erste Besprechung zur Erörterung von Möglichkeiten der Unterstützung durch MITI für die Einrichtung eines grenzüberschreitenden ständigen „Runden Tisches“ für Institutionen und Leitungspersonal des öffentlichen Gesundheitswesens in grenzüberschreitende Angelegenheiten der Humanmedizin auf Landes und/oder Kreisebenen bzw. vergleichbaren Ebenen der polnischen Nachbarn beim Landes-gesundheitsamt. Diese Überlegung wurde von der Leiterin des Landesgesundheitsamtes anlässlich ihres Vortrages bei der Konferenz am 23. Oktober in Gorzow eingebracht. Die MITI Delegation unter der Leitung von Herrn Oberst a.D. Hans W. Odenthal sagt die Prüfung der Unterstützungsmöglichkeiten inkl. der Förderung durch EU Gelder zu.

November 23.
Teilnahme von Herrn Oberst a.D. Hans W. Odenthal an der Veranstaltung „Brandenburg als Wirtschaftsstandort“ über Rüdersdorf in der Landesvertretung des Landes Brandenburg in Berlin. Neben der Herausstellung der Leistungsfähigkeit von Wirtschaft und der Kommune Rüdersdorf ging es hierbei auch um die Interessenlage im ZÖBU für die politische Entscheidung für einen „Regionalen Wirtschaftskern“ in diesem Raum.

Oktober 23.
Mitwirkung bei der Durchführung der Konferenz „Grenzüberschreitendes Krisenmanagement im Kontext der globalisierenden Sicherheitsmassnahmen am Beispiel der Grenzregion Lubuskie – Brandenburg“ an der Staatlichen Fachhochschule Gorzow am 23. Oktober 2009, veranstaltet von der Fachhochschule und dem Centrum Badan Euroregionalnych in Gorzow in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nationale Sicherheit der Republik Polen und MITI. Landtagspräsident Herr Gunter Fritsch hatte neben Persönlichkeiten aus Polen die Schirmherrschaft übernommen und sprach in dieser Funktion auch eines der einleitenden Grußworte. Herr Prof. Dr. Edgar Klose begrüßte als Repräsentant für MITI die Gäste ebenso und übermittelte weiterhin ein Grußwort des Innenministers des Landes Brandenburg. Für die Fachvorträge aus Brandenburg konnten mit Unterstützung des Innenministeriums Experten aller Ebenen der Exekutive gewonnen werden: Der Leiter des Referates für Katastrophenschutz im Ministerium, der höchste Repräsentant der Feuerwehren im Land, der Leiterin des Landesgesundheitsministeriums sowie für Fragen der Veterinärmedizin der Amtstierarzt des Landkreises MOL. Brandenburg war auch über das gesamte Spektrum öffentlicher Institutionen repräsentiert, beginnend mit dem Staatssekretär im Innenministerium sowie dem zuständigen Abteilungsleiter bis hin zu Vertretern einer Kommune. Als einer der Moderatoren bei der Konferenz fungierte erneut Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal. Die Konferenz wurde nach Berichten der Fach-hochschule Gorzow nicht zuletzt auch aus dem Büro für Nationale Verteidigung als voller Erfolg bewertet.

Oktober 9.
Besuch Herr Prof. Dr. Edgar Klose und Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal bei der Leitung des Bildungsministeriums Brandenburg zur Information über MITI und Haltung des Ministeriums hinsichtlich MITI Forschungsinitiativen und -begleitungen sowie Überlegungen für die Ansiedlung einer Außenstelle einer ausländischen Universität oder Fachhochschule. Die Informationen von MITI, vorbereitet durch Übersendung von Kurzinformationen, werden wohlwollend aufgenommen. Während angesichts der Gegebenheiten direkte finanzielle Unterstützungen für Einzelprojekte nicht möglich erscheinen, wird im übrigen direkte und flankierende Unterstützung mit Rat und Tat zugesagt, zur Untermauerung dieser Aussage auch direkt ein unmittelbarer Ansprechpartner für MITI benannt.

September 18.
Besuch einer Delegation der PWSZ und CBE Gor-zow bei MITI zur Abklärung weiterhin offener Fragen für die geplante Sicherheitskonferenz am nunmehr 23. Oktober in Gorzow. Ein Angehöriger des Innenministeriums Brandenburgs, der die Betei-ligung von Angehörigen der Landesregierung an der Konferenz als benannter Ansprechpartner koordinierend unterstützt, nimmt an der Sitzung teil.

September 16.
Teilnahme Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal an einer Diskussion mit Innenminister Herrn Jörg Schönbohm und dem Staatskanzleichef Herr Clemens Appel zum Wirtschaftsstandort Rüdersdorf auf Einladung des IHK-Wirtschaftskreis „Mitte“. Nicht erst in der Zukunft hängt die regionale Entwicklung eines Standortes von der wirtschaftspolitischen Weichenstellung der Landesregierung ab. Wie in gleichem Kontext an anderen Stellen angesprochen, geht es um die Bedeutung von „Regionalen Wirtschaftskernen“ nicht zuletzt wegen deren psychologischer Wirkung auf potentielle Investoren und damit letztendlich um die Förderung der Prosperität in der Region, mit der sich auch MITI-Projekte befassen. Fragestellungen sind und waren u.a. welche Bedeutung die Landesregierung der Standortentwicklung zumisst, wie sie die Zukunft der regionalen Entwicklungsstrategie sieht und welchen Beitrag die Politik für die wirtschaftliche Entwicklung leisten kann und soll.

September 11.
Informationsgespräch Herr Prof. Dr. Edgar Klose und Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal mit MdB Frau Dagmar Enkelmann und MdL Frau Kerstin Kaiser (beide Die Linke) über MITI, insbesondere zu Telemedizin in ländlichen Räumen mit gleichzeitiger Übergabe einer diesbezüglichen Dokumentation. Beide sagen wohlwollende Prüfung und Stellungnahme zu.

September 10.
Informationsgespräch von MITI-Angehörigen u.a. Herrn Prof. Dr. Edgar Klose, Herrn Gerhard Meyer, Herrn Oberst a.D. Hans W. Odenthal und Herrn Klaus Zehm unter der begleitenden Schirmherrschaft von Landtagspräsident Herrn Gunter Fritsch am Rande einer Wahlveranstaltung mit Ministerpräsident Herrn Matthias Platzek zu MITI, insbesondere zu Telemedizin in ländlichen Räumen mit gleichzeitiger Übergabe einer diesbezüglichen Dokumentation. Er sagt wohlwollende Prüfung und Stellungnahme zu.

September 4.
Kurzinformation Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal für den Bundestagskandidaten Herrn Hans-Georg von der Marwitz (CDU) am Rande des Standortbiwaks der Stadt und der Bundeswehr in Strausberg. Eine spätere weitergehende Informationsrunde zu gegebener Zeit wird vereinbart.

August 28.
Informationsgespräch Herr Prof. Dr. Edgar Klose, Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal mit der Justizministerin des Landes Brandenburg und Mdl Frau Beate Blechinger (CDU) über MITI, insbesondere zu Telemedizin in ländlichen Räumen mit gleich-zeitiger Übergabe einer diesbezüglichen Dokumentation. Sie sagt wohlwollende Prüfung und Stellungnahme nicht zuletzt als MITI Mitglied zu.

August 20.
Besuch des Rektors der privaten Fachhochschule Kostrzyn bei MITI (Herr Prof. Dr. Edgar Klose, Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal) mit Informationsaustausch über inhaltliche Tätigkeiten und Zielsetzungen der Fachhochschule und MITI sowie ersten Überlegungen hinsichtlich Kooperationsmöglichkeiten in gleichliegenden Interessengebieten.

Juli 24.
Besuch einer MITI Delegation mit dem Landtagspräsidenten Herrn Gunter Fritsch, Herrn Prof. Dr. Edgar Klose und Herrn Oberst a.D. Hans W. Odenthal in Begleitung eines Angehörigen des Innenministeriums bei der PWSZ Gorzow zum Informationsaustausch und zur Abstimmung für gemeinsame grenzüberschreitende Projekte, speziell Abklärung offener Fragen die geplante Konferenz zur „Staatliche und privaten Sicherheitsvorsorge“ im Oktober 2009 betreffend.

Juli 16.
Hintergrundgespräch von Vorstandsmitgliedern mit einem lokalen Journalisten der Märkischen Oder Zeitung (MOZ) zu allgemeinen Optionen der Telemedizin und den vorläufigen Ergebnissen des Workshop. Die MOZ berichtet in ihrer Ausgabe und weiteren Blättern der Gruppe.

Juli 14.
Durchführung des ersten Workshops des Netzwerks (in Gründung) „Telemedizin zur medizinischen Regel- und Notfallversorgung in ländlichen Räumen“ im STICker, Strausberg. Rund 30 Experten aus Forschung und Lehre, darunter Chefärzte und Verwaltungsleiter von Kliniken, praktizierende Ärzte und Vertreter ärztlicher Vereinigungen, Repräsentanten von Kommunen und kommunalen Einrichtungen inkl. der Kreisverwaltung und Wohlfahrtverbänden, Geschäftsführer von Firmen und Gesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin sowie Vertreter von Politikern oder politischen Vereinigungen erörterten im genannten Workshop am 14. Juli in Strausberg Sachstand und Perspektiven der medizinischen Versorgung in ländlichen Räumen. (Eine Vertreterin der Landesregierung (MSGAF) musste ihre Teilnahme absagen, hat aber wegen des Interesses der Landesregierung um Information über die Ergebnisse und weitere Beteiligung gebeten). Die MITI-Initiative wurde allgemein begrüßt, insbesondere, weil dies der erste Ansatz in Deutschland bisher zu sein schien, Vertreter aller betroffenen Klientel an einen Tisch zu bringen. Es wurde u.a. vereinbart, weitere zur Abklärung und Abstimmung mögliche Schritte zur Realisierung der Netzwerkidee vorzusehen. Der zunächst für Anfang 2010 geplante nächste Workshop wurde wegen noch offener Fragen z.B. aufgrund neuer Ansätze in der neuen Landesregierung und in parallelen Überlegungen bei der Kassenärztlichen Vereinigung auf das Frühjahr 2010 verschoben.

Juli 1.
Teilnahme der MITI Mitglieder Frau Veronika Kuo, Herr Hans-Joachim Karl und Herr Oberst a.D. Hans W. Odenthal (in Mehrfachrollen zunächst als Repräsentanten ihrer Firmen bzw. anderer Interessenvertretungen) am 18. Wirtschaftsforum der SPD-Landtagsfraktion im Landtag Brandenburg.

Juni 25.-26.
Teilnahme am Symposium der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin und der Deutsch-Polnischen Gesundheitsakademie „Chancen und Potentiale der Telemedizin für Brandenburg und Polen“ vom 25.06. – 26.06.2009 in Cottbus der MITI-Mitglieder Frau Dr. Tatyana Karasyova und Herrn Oberst a.D. Hans W. Odenthal sowie von Herrn Gerhard Meyer in seiner Hauptfunktion als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin und Geschäftsführer der MEYTEC GmbH.

Juni 16.
Teilnahme von Frau Veronika Kuo sowie den Herren Hans-Joachim Karl, Sascha Pohlan und Oberst a.D. Hans W. Odenthal - in Mehrfachfunktionen, u.a. als MITI Mitglieder - an einer Gesprächsrunde des Arbeitskreises Mitte der IHK zu Bestrebungen, sich im Rahmen des „Zukunftsraums Östliches Berliner Umland“ (ZÖBU) gemeinsam für einen Regionalen Wirtschaftskern in MOL einzusetzen. Die im ZÖBU mitwirkenden Gemeinden oder zumindest deren zentraler Kommunen sollen als Anker gewonnen werden und für die Bestrebung, die politische Unterstützung zur Realisierung des Vorhabens in und mit dieser „Regionalen Interessen-gruppe“ zu erwirken.

Juni 2.
Unterzeichnung einer Vereinbarung durch Herrn Oberst Axel Hecht, Kommandeur der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation (AIK), und Herrn Prof. Dr. Edgar Klose, 1. Vorsitzender MITI, zur gegenseitigen Beratung und Unterstützung zwischen der AIK und MITI.

April 29.
Informationsaustausch mit Frau Dipl.-Ing. Angela Krug, Geschäftsführerin der Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH, zu MITI-Innovationen sowie zu Ideen für die bessere Nutzung moderner Informationstechnologie zur Unterstützung der medizinischen Regel- und Notfallversorgung in ländlichen Räumen sowie Ideen, ein Netzwerk für weitergehende Überlegungen zu der Realisierung eines diesbezüglichen Projektes im Raum MOL zu gründen, das auch Funktionen als Pilotprojekt für vergleichbare Aufgaben in ländlichen Räumen im In- und Ausland – auch grenzüberschreitend – haben sollte. Frau Dipl.-Ing. Angela Krug zeigt sich nicht nur sehr interessiert, sondern berichtet auch zu eigenen Aktivitäten und Kooperation in telemedizinischen Netzwerken, deren Schwergewicht z.Z. den Gegebenheiten entsprechend auf Aspekten der stationären Versorgung liegen.

April 23.-26.
MITI unterstützt als Projektpartner das Landratsamt Gorzow Wlkp. und die Staatliche Fachhochschule (PWSZ) Gorzow bei der Vorbereitung und Durchführung des Deutsch-Polinischen Seminars „Euroregion 2009 – Bildung Entwicklung Arbeit“, welches unter deren Leitung vom 23. – 26. April 2009 an der PWSZ und beim Landratsamt Gorzow durchgeführt wurde. Bestandteil des Seminars waren externe Module mit Besuchen, Vorträgen mit Diskussionen sowie Besichtigungen bei und von kommunalen Verwaltungs-, Schul- und Kultureinrichtungen und Firmen in Kostrzyn und Witnica. Neben Vorträgen zu Schul- und Ausbildungskonzeptionen inklusive praktischer Beispiele von Höheren Schulen und Fachhochschulen aus Polen, aus Lettland und Deutschland (Land Niedersachsen und Fachhochschule Koblenz) sah das Programm Vorträge von MITI in Gorzow und Kostrzyn zu Forschungs- und Projektaufgaben inklusive der Optionen von Beratungen und Kooperationen vor, die vom 1. Vorsitzenden vorgestellt wurden. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auf Wunsch und Vorbereitung der polnischen Gastgeber mehrere Vereinbarungen für die partnerschaftliche Zusammenarbeit zur Aufnahme und Pflege von Kontakten sowie des wissenschaftlichen und didaktischen Erfahrungsaustausches geschlossen; darunter eine Vereinbarung mit dem Marie-Curie-Sklodowska-Schulzentum in Kostrzyn/Oder sowie dem Mikolaj-Kopernik-Schulzentrum in Witnica. Während der Veranstaltung wurde MITI repräsentiert von Herrn Prof. Dr. Edgar Klose, Frau Dr. Tatyana Karasyova und Herrn Oberst a.D. Hans W. Odenthal. Der ergänzenden Einladung zum Vortrags- und Besuchsmodul in Kostrzyn waren u.a. Herr Bürgermeister Klaus Ahrens, Gemeinde Hoppegarten, Herr Lutz Amsel, 1. Beigeordneter des Landkreises MOL und Herr Hans-Joachim Karl, Computerzentrum Strausberg, gefolgt, die auch MITI-Mitglieder sind.

März 20.
Festliche Veranstaltung von MITI in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der INNO-Concept GmbH zu Ehren von Herrn Prof. Dr. Edgar Klose anlässlich seines 70. Geburtstags. In der als „WiTeGe Symposium“ (Wissenschaftlich-Technisches-Geburtstags Symposium) angekündigten Veranstaltung würdigen Freunde, MITI-Mitglieder, Kooperations- und Geschäftspartner sowie Mitarbeiter in Beiträgen aus gemeinsamen Erlebnissen von Studienzeit, Forschungs- und Geschäftstätigkeit mit Beispielen von Arbeitsergebnissen und mit Anekdoten sein bisheriges Wirken, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft und der Hoffnung, für viele weitere gemeinsame erfreuliche berufliche wie private Erlebnisse.

März 6.
Jahreshauptversammlung MITI. Schwerpunkte neben der satzungsgemäßen Berichterstattung, Planungen und Beschlussfassungen sind die Wahl des Vorstandes sowie Vorträge und Aussprachen zum Thema Telemedizin. Der Fokus bei diesem diesjährigen Fachthema liegt auf Fragestellungen zur Verbesserung der medizinischen Regel- und Notfallversorgung durch bessere Nutzung moderner Technologie (Stichwort Telemedizin) mit Optimierung der Versorgungsstrukturen unter Nutzung der Erfahrungen mit dem Pilotprojekt „AgnES“ („Gemeindeschwester“).

Februar 27.
Besuch von Herrn Wolfgang Heinze, MdL Brandenburg und Vorsitzender des Kreistags Märkisch Oderland (MOL) beim Vorstand von MITI. In dem Informationsaustausch werden insbesondere Potentiale und Mangelerscheinungen im Landkreis MOL angesprochen, um Möglichkeiten, wissenschaftliche Erkenntnisse und die Angebote moderner Technologie besser zu nutzen für die Fortentwicklung des Landkreises und die Zusammenarbeit mit benachbarten Regionen in Brandenburg und Polen.

Januar 20.
Informationsbesuch Herr Prof. Dr. Edgar Klose und Herr Oberst a. D. Hans W. Odenthal beim Kommandeur der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, Herrn Oberst Axel Hecht, und seinem Stellvertreter und Chef des Stabes, Herrn Oberst i.G. Michael Kötting. Hierbei werden Möglichkeiten zu einer engeren Kooperation in Feldern gemeinsamen Interesses der staatlichen und individuellen Sicherheits- und Daseinsvorsorge erörtert. Die Fortführung des Dialogs wird vereinbart.

 

2008 

Dezember 30.
Beratung des Vorstandsvorsitzenden mit usbekischen Gastwissenschaftlern in Deutschland über deren Tätigkeit in Partnerunternehmen von MITI e.V. und Möglichkeiten des Ausbaues der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen Usbekistans.

Dezember 18.-19.
Auf Einladung der Veranstalter nehmen die Mitglieder von MITI e.V. Oberst a.D. Hans W. Odenthal und Frau Professor Dr. Rösch an einer internationalen Konferenz in Warschau zum Thema „Die Ukraine als Partner der polnischen und deutschen Außenpolitik“ teil.

Dezember 18.
Beratung des Vorstandsvorsitzenden mit der neugewählten Sprecherin des Strausberger Wirtschaftsbeirates über den Ausbau der Zusammenarbeit beider Einrichtungen. Schwerpunkt dabei waren die Arbeiten der Strausberger Agenda-Beiräte im Rahmen der "Lokalen Agenda 21".

Dezember 18.
Verabschiedung der usbekischen Wissenschaftler.

Dezember 14.
Empfang und Betreuung eines usbekischen Wissenschaftlers. Herr Professor Dr. Ulugbek K. Kayumov, Direktor des Fachbereiches Innere Medizin und Telemedizin des Institutes für Ärztliche Fortbildung beim Gesundheitsministerium der Republik Usbekistan, und Frau Dipl.-Ökon. Nodira A. Kayumova, Hauptabteilung der Bank für Außenhandel der Republik Usbekistan, besuchen auf Einladung MITI e.V. und MITI-Partner zwecks Beratungen zu Fragen einer wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf dem Gebiet innovativer Technologien zur medizinischen Regelversorgung in ländlichen Räumen (Telemedizin in ländlichen Räumen).

Dezember 08.-09.
Empfang und Beratungen von Wissenschaftlerinnen der Staatlichen Universität Krasnojarsk. Das besondere Interesse der Gäste bestand in der Entwicklung und Applikation von modernen Technologien für eine nachhaltige Landwirtschaft. Im Gespräch wurde deutlich, dass die russischen Wissenschaftler auf Empfehlung von usbekischen Wissenschaftlern der Taschkenter Universität, Partner von MITI e.V., das Institut besuchten.

Dezember 08.
Unter Federführung von MITI-Mitglied Prof. Dr. Nowick wird ein Kooperationsvertrag mit dem Institut für Physikalisch-Organische Chemie und Kohlenstoffchemie Lwow, Ukraine, zur Einführung von neuartigen umweltgerechten Modulatoren zur Effizienzsteigerung von Pflanzenhilfsmitteln in der Feldproduktion und zum Personalaustausch ab.

Dezember 05.
Der Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. E. Klose, und das MITI-Mitglied, Frau Dr. Karasyova und das MITI-Mitglied P. Nisiewicz nehmen an einer Beratung mit dem Landrat des Landkreises Gorzow Wlkp., Joszef Kruczkowski, MITI-Mitglied, in Gorzow teil. Wesentlicher Inhalt der Beratungen, an der auch der Senator Henryk Macej Wozniak, zuständig im polnischen Senat für den Bereich Gorzow Wlkp., teilnimmt, ist der Ausbau der Zusammenarbeit im Bereich Technologie und Innovation zwischen technologieorientierten Unternehmen im Bereich Ostbrandenburg und Westpolen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Sonderwirtschaftszone Slubice/Kostrzyn zu.

November 29.
Mitglieder des Vorstandes und der Präsident des Brandenburger Landtages, Herr Gunter Fritsch, besuchen auf Einladung des Rektors die PWSZ Gorzow Wlkp. Abschluß der Beratungen bildet die Unterzeichnung einer Vereinbarung über die Zusammenarbeit von MITI e.V. und der PWSZ über den Aufbau einer Ausbildungsrichtung an der PWSZ im Bereich der „Sicherheitsvorsorsorge für Staat und Bevölkerung“.

November 17.
Beratung des Vorstandes von MITI e.V. beim Präsidenten des Landtages Brandenburg, Herrn Gunter Fritsch, mit dem Kanzler der PWSZ Gorzow Wlkp. Roman Gawroniak, zu Fragen des Ausbaus der Kooperation auf dem Gebiet wissenschaftlicher Aspekte der Sicherheitsproblematik; Diskussion zu Fragen der Ausbildung und des Aufbaues einer Konferenzserie in gemeinsamer Verantwortung von MITI e.V. und PWSZ Gorzow Wlkp.

November 12.-13.
Verabschiedung der usbekischen Wissenschaftler.

November 06.-07.
Aktive Teilnahme von Mitgliedern des MITI e.V. gemeinsam mit usbekischen Gastwissenschaftlern an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTeleM). Beratung mit MITI-Partnern. Gespräche des Vorstandsvorsitzenden von MITI e.V. mit Vorstandsmitgliedern der DGTeleM.

November 04.
Empfang und Betreuung von Frau Professor F.T. Adilova, Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan, und Dr. med. Nariman Khalmeev, Direktor der privaten medizinischen Klinik „Zdorovye vsem“, Taschkent zu wissenschaftlichen Beratungen mit MITI e.V. und MITI-Partnern zu Fragen einer intensiven Kooperation im Bereich innovativer Methoden und Verfahren einer medizinischen Regelversorgung in ländlichen Räumen sowie zur Teilnahme an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin in Berlin.

Oktober 31.
Die Gastwissenschaftler Olga A. Smolkova und Aleksandr Smolkov, Mitarbeiter des Zentrums für angewandte Ökologie der Taschkenter Nationalen Mirzo Ulugbek Universität, beenden ihre erfolgreichen Gastwissenschaftleraufenthalte, gesponsert von MITI e.V..

Oktober 26.-28.
Die von der PWSZ Gorzow Wlkp. unter aktiver Mitwirkung von MITI e.V organisierte Sicherheitskonferenz führt in Gorzow ihre erfolgreiche Arbeit durch. Die MITI-Mitglieder Gunter Fritsch, Präsi-dent des Landtages Brandenburg, (Grußwort) und Oberst a.D. Odenthal (Konferenzmoderation) nehmen aktiv an dieser Tagung teil. Gesamtleitung der Tagung hatte der Rektor der PWSZ, Magnifizenz Balaban.

Oktober 10.
Auf Einladung des Rektors der PWSZ Gorzow Wlkp. nehmen Vertreter von MITI e.V. (Dr. T.A. Karasyova, Prof. Dr. E. Klose, Dr. A. Weber) an der Festveranstaltung aus Anlass des 10 Jährigen Bestehens der PWSZ und zur Eröffnung des Studienjahres 2008/2009 teil. In seiner Grußansprache geht der Vorstandsvorsitzende von MITI e.V. vor allem auf die Möglichkeiten des Ausbaues der Kooperation mit der PWSZ ein.

Oktober 02.
Eröffnung des bundesweit ersten GOST-Projektes unter Einbeziehung innovativer Gerätesysteme am Domgymnasium Naumburg/Saale unter aktiver Mitwirkung vom MITI e.V..

September 18.
Beratung des Vorstandes mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin über Aspekte einer Zusammenarbeit im Bereich innovativer Technologien für eine medizinische Regelversorgung in ländlichen Räumen.

September 15.
Empfang und Betreuung von Herrn Alexandr Smolkov, Ingenieur des Zentrums für Angewandte Ökologie der Nationalen Mirzo Ulugbek Universität, Taschkent, Usbekistan, zu einem Gastaufenthalt.

September 05.
Beratung des Vorstandvorsitzenden, Prof. Dr. Klose, und des Präsidenten des Landtages Brandenburg, Herrn Gunter Fritsch, mit dem Rektor der PWSZ Gorzow Wlkp., Magnifizenz Balaban, in Gorzow zur inhaltlichen Gestaltung der geplanten Deutsch-Polnischen Sicherheitskonferenz im Oktober 2008.

September 03.
Beratung mit der Leitung und mit Fachlehrern des Domgymnasiums Naumburg zu inhaltlichen Fragen und dem zeitlichen Ablauf der Veranstaltung zur Eröffnung des GOST-Projektes am 02.10.2008.

August 29.
Verabschiedung polnischer Studenten.

August 28.
Verabschiedung der belorussischen Wissenschaftler.

August 27.
Empfang des Rektors der PWSZ Gorzow Wlkp., Magnifizenz Balaban; Beratung mit deutschen Gastgebern und den polnischen Praktikanten über die Ergebnisse des sechswöchigen Praktikums.

August 27.
Verabschiedung der usbekischen Wissenschaftler Dr. Azizov und Dr. Akinshina.

August 24.
Empfang und Betreuung von Frau Professor N. G. Averina, Frau Dr. Elena Yaronskaya, Herrn Dr. Valentin Yegorov und Herrn Valentin Litvinov, Nationale Akademie der Wissenschaften der Repu-blik Belarus, zu wissenschaftlichen Beratungen mit MITI e.V. Besuch und Beratungen beim MITI-Kooperationspartner ZALF e.V. unter sachkundiger Führung durch Frau Dr. Marina Müller, sowie am Institut für Biologie der HUB unter Leitung des MITI-Mitgliedes Prof. Dr. Chr. E. W. Steinberg, zu Fragen moderner Aspekte und nachhaltiger Metho-den und Verfahren in der Landwirtschaft. Durch-führung gemeinsamer Symposien mit MITI-Partnern.

August 19.
Empfang und Betreuung von Herrn Dr. A.A. Azi-zov und Frau Dr. N. G. Akinshina, Zentrum für Angewandte Ökologie der Nationalen Mirzo Ulug-bek Universität Taschkent, Usbekistan, zu wissen-schaftlichen Beratungen mit MITI e.V. und bei den Kooperationspartnern ZALF e.V. unter sachkundi-ger Führung durch Frau Dr. Marion Tauschke, in der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der HUB, unter Leitung von Prof. Dr. Ellmer sowie am Institut für Biologie der HUB unter Leitung des MITI-Mitgliedes Prof. Dr. Chr. E. W. Steinberg, zu Fragen moderner Technologien des Umweltmonito-ring und Aspekten nachhaltiger Methoden und Verfahren in der Landwirtschaft.

Juli 31.
Verabschiedung von Frau Rositer-Thornton, kana-dische Studentin, nach einem 8-wöchigen DAAD-Praktikum in Strausberg.

Juli 31.
Stadtführung für die in Strausberg tätigen polni-schen Studenten gemeinsam mit Herrn Rolf Apel, Heimatmuseum Strausberg, als ein Beitrag zur kulturellen Umrahmung des studentischen wissen-schaftlichen Praktikums.

Juli 22.
Humboldt-Universität zu Berlin, Landwirtschaftlich- Gärtnerische Fakultät und MITI e.V. führen einen gemeinsamen Workshop für ausländische Studenten des DAAD- und des LdV-Programms zum Thema „Innovative Methoden in der Landwirtschaft“ durch.

Juli 21.
Empfang und Betreuung von 10 polnischen Studenten zur Durchführung von Betriebspraktika in Strausberger Partnerunternehmen (bis 31.08.2008).

Juli 11.
Beratung des Vorstandes mit dem Präsidenten des Brandenburger Landtages, Herrn Gunter Fritsch, und dem Kanzler der PWSZ Gorzow Wlkp. zur Vorbereitung einer Deutsch-Polnischen Sicherheitskonferenz im Oktober in Gorzow Wlkp.

Juli 04.
Beratung mit leitenden Lehrern des Domgymnasiums Naumburg/Saale und Präsentation von neuen Technologien im Umweltbereich durch MITI-Mitglieder zur Vorbereitung einer geplanten Projekteröffnung im Oktober 2008.

Juli 03.
Aufnahme und Betreuung eines Studenten der Landwirtschaftsuniversität Taschkent im Rahmen des DAAD zu einem studentischen Praktikum. Das Praktikum wurde durchgeführt bei den Kooperationspartnern INNO-Concept GmbH Strausberg und dem MITI-Kooperationspartner ZALF e.V. Müncheberg, Institut für Landschaftsstoffdynamik.

Juli 02.
Beratung und Präsentation von neuen Technologien im Umweltbereich durch MITI-Mitglieder mit leitenden Lehrern des Marie-Curie-Gymnasiums Wittenberge zwecks Aufbau eines Förderprojektes in der GOST (*).

Juli 01.
Beratung und Präsentation von neuen Technologien im Umweltbereich durch MITI-Mitglieder mit leitenden Lehrern des Steenbeck-Gymnasiums Cottbus zwecks Aufbau eines Förderprojektes in der GOST. (*)

Juni 27.
Unterzeichnung eines Memorandums zur Koordinierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen MITI e.V. und dem Komitee für die Koordinierung der Entwicklung von Wissenschaft und Technologie beim Ministerkabinett der Republik Usbekistan.

Juni 24.-26.
Demonstration von russischen und tschechischen Ökotechnologien für die Landwirtschaft durch MITI-Mitglied Prof. Dr. Nowick auf einem Gemeinschaftstand mit der Firma Agrostim GmbH, Hohndorf, an den DLG-Feldtagen in Buddelstdt/Thüringen.

Juni 24.
Beratung mit Studenten und Wissenschaftlern der PWSZ Gorzow Wlkp. zum Zwecke der Vorbereitung der Praktikumsaufenthalte bei MITI e.V. sowie bei Partnereinrichtungen von MITI e.V. in Strausberg im Rahmen des Leonardo da Vinci Programms der EU in Strausberg im Juli und August 2008.

Juni 19.-20.
Beratungen des Vorstandsvorsitzenden, Prof. Dr. Edgar Klose, in der Universität Wroclaw. Gespräche mit Lehrstuhlleitern und Vertretern der Abteilung für internationale Beziehungen über den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit in Bereich der studentischen Ausbildung.

Juni 16.
Besuch des Landrates Gorzow Wlkp., Herrn J. Kruczkowski, und einer Delegation der PWSZ Gorzow Wlkp. unter Leitung des Kanzlers der PWSZ, Herrn R. Gawroniak, beim Vorstand von MITI e.V. in Strausberg. Ziel des Besuches sind Beratungen zu Aspekten einer vertieften Zusammenarbeit im Bereich der beruflichen und der Hochschulbildung im technisch-technologischen Bereich. Besuche in und Vorstellung von technologieorientierten Firmen, darunter die MITI-Partner „avado Group“ unter fachkundiger Führung der MITI-Mitglieder K. Binder und Dr. A. Weber, und des Computer-Zentrums Strausberg unter der Führung des MITI-Mitgliedes H.-J. Karl sowie der AiK der Bundeswehr in Strausberg unter der fachkundigen Begleitung des MITI-Mitgliedes Oberst a.D. H.W. Odenthal.

Juni 12.
Beratungen mit dem Leiter der Kreisstelle Uckermark des BVMW im TGZ Uckermark in Schwedt mit dem Ziel, Sponsoren für Projekte in der GOST zu gewinnen.

Juni 10.-13.
Sächsische Unternehmen unter Leitung von MITI-Mitglied Prof. Dr. Nowick nehmen an dem Internationalen Symposium „IFA – Innovationen für die Agrarwirtschaft“ , organisiert von MITI-Kooperationspartner DITON, Chemnitz, in Kiew im Rahmen der Landwirtschaftmesse „AGRO 2008“ teil, deren wichtigster Bestandteil die von MITI-Mitglied Prof. Dr. Nowick initiierte Serie von Internationalen Konferenzen „Radostim 2008 – Biologische Präparate in der Pflanzenproduktion“ ist.

Juni 08.
Weitere Gastvorlesung von MITI-Mitglied Prof. Dr. Wolfgang Nowick an der Agrarökologischen Universität Shitomir. Beratung über den Zwischenstand der Vorbereitung der Internationalen Studentenkonferenz in Shitomir (Ukraine) im Frühjahr 2009.

Juni 02.
Empfang und Betreuung von Frau Rositer-Thorton, kanadische Studentin, zu einem zweimonatigen studentischen Praktikum im Rahmen des DAAD in Deutschland. Das Praktikum wird absolviert bei den Kooperationspartnern INNO-Concept GmbH Strausberg und ZALF e.V. Müncheberg.

Juni 01.
Empfang und Betreuung von Frau Olga Smolkova, Mitarbeiterin der Nationalen Mirzo Ulugbek Universität, Taschkent, Usbekistan, zu einem mehrmonatigen Gastwissenschaftleraufenthalt in Deutschland. Wissenschaftliche Arbeiten werden durchgeführt bei MITI e.V. und beim Kooperationspartner LAR AG Berlin.

Mai 26.
Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen MITI e.V. und dem Berliner Unternehmen LAR Prozess Analysers AG.

Mai 19.-24.
Auslandaufenthalt des Vorstandsvorsitzenden, Prof. Dr. Edgar Klose, in Taschkent, Usbekistan. Beratungen in der Nationalen Mirzo Ulugbek Universität, in der Akademie der Wissenschaften, im Institut für ärztliche Fortbildung des Gesundheitsministeriums sowie in einigen Betrieben.

Mai 07.
Beratung in der Usbekischen Botschaft in Berlin mit Mitarbeitern der Botschaft und einem Vertreter des Ministeriums für Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Melioration der Republik Usbekistan zu Fragen der Wasserwirtschaft in der Landwirtschaft.

April 24.-25.
Teilnahme und Vorträge mehrerer Mitglieder von MITI e.V. an einer Konferenz „Europäischer Grenzraum“ in Kostrzyn und Gorzow. Vorträge der Mitglieder L. Amsel, H.-J. Karl, E. Klose und W. Nowick.

April 16.
Beratung im Landratsamt Gorzow sowie mit dem Schulkurator der Wojwodschaft Lubuskie in Gorzow über gemeinsam interessierende Fragen der Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung qualifizierter Fachkräfte für die regionale Wirtschaft, der Förderung von technologischen Innovationen in einschlägigen Firmen der Sonderwirtschaftszone Slibice-Kostrzyn sowie im Bereich Nachhaltiger Entwicklung in ländlichen Räumen.

April 12.
Treffen und Diskussion mit polnischen Gästen aus der Partnerstadt Strausbergs Debno (Polen) im Nordheimbund Strausberg.

April 04.
MITI-Hauptversammlung 2008. Behandeltes Fachthema: „Aspekte einer Nachhaltigen Landwirtschaft“.

April 02.
Vortrag des Vorstandsvorsitzenden im Rahmen eines Workshops in der Usbekischen Botschaft Berlin über die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit usbekischen Einrichtungen im Bereich des Umweltschutzes.

März 27.-31.
Verhandlungen unter Beteiligung von MITI-Mitglied Prof. Dr. Nowick zwischen RET (Dr. Oleg Gladkov) und dem litauischen Mineraldüngerproduzenten „Arvi fertilizers“ zur Pilotproduktion der ersten Charge eines neuen hocheffektiven NPK-Mineraldüngers und seiner Erprobung unter ökologischen und ökonomischen Aspekten in Deutschland.

März 20.
Beratung des Vorstandes mit Mitgliedern von MITI e.V., darunter der Landtagspräsident von Brandenburg, Herr G. Fritsch, über den Ausbau der Aktivitäten von MITI e.V. im Jahre 2008.

März 13.
Beratung mit der stellvertretenden Landtagspräsidentin von Brandenburg und Bürgermeisterin von Bad Saarow, G. Stobrawa, über die Verstärkung der Aktivitäten im Programm „Lokale Agenda 21“.

März 12.
Beratung mit den Bürgermeistern bzw. Amtsdirektor von Neuenhagen und Erkner über die Mitwirkung von MITI e.V. bei der Verbesserung der Ausbildung.

März 06.
Vortrag im Rahmen einer wissenschaftlichen Veranstaltung in der Usbekischen Botschaft in Berlin über die Ergebnisse der bisherigen Zusammenarbeit des Institutes (MITI e.V.) mit usbekischen Forschungseinrichtungen.

März 03.-05.
Sächsische Unternehmen unter Leitung von Prof. Dr. Nowick (MITI e.V.) nehmen an dem Internationalen Symposium „IFA – Innovationen für die Agrarwirtschaft“ , organisiert von MITI-Kooperationspartner DITON, Chemnitz in Prag-Zdislavice teil. Abschluß einer Vereinbarung mit der Leitung der Fa. Amagro , Prag, über die Präsentation tschechischer ressourcenschonender Agrartechnologien zu den DLG-Feldtagen 2008 im Juni in Buddelstedt/Thüringen.

Februar 19.-23.
Teilnahme von Prof. Dr. Wolfgang Nowick an der Internationalen Konferenz „Huminsäuren in der Landwirtschaft“. Verständigung mit der Agraruniversität Dnepropetrovsk über die gemeinsame Organisation einer internationalen Konferenz „Radostim 2009 – Huminstoffe und Phytohormone in der Agrarwirtschaft“ mit integrierter Studentenkonferenz im November 2009 in Dnepropetrovsk.

Februar 19.
Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Informatik der Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan über den Ausbau der wissenschaftlichen Kontakte im Bereich der Informatik und deren Applikation.

Februar 17.-18.
Die Leitung des MITI-Kooperationspartners DITON, Chemnitz, und Prof. D. Nowick (MITI e.V.) führen Beratungen mit dem Rektorat der Agraruniversität Lugansk zur Organisation einer bilateralen Kooperation in Aus- und Weiterbildung.

Februar 13.-16.
MITI-Mitglied Prof. Dr. Wolfgang Nowick hält eine Reihe von Gastvorlesungen zu innovativen Technologien in der deutschen Landwirtschaft an der Agrarökologischen Universität Shitomir, Ukraine. Abschluß einer Vereinbarung zur Organisation einer internationalen Studentenkonferenz in Shitomir im Frühjahr 2009.

Februar 13.
Präsentation und Beratung mit einem Lehrerkollegium des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Königs Wusterhausen zwecks Aufbau eines Förderprojektes in der GOST. (*).

Februar 08.
Beratung und Präsentation von neuen Technologien im Umweltbereich mit leitenden Lehrern der Lise-Meitner-Oberschule Berlin zwecks Aufbau eines Förderprojektes in der GOST.

Februar 06.
Beratung mit dem neuen Regionalleiter Strausberg des Unternehmerverbandes Brandenburg, S. Pohlan über den Ausbau, der Kooperation.

Januar 31.
Beratung in der Usbekischen Botschaft Berlin, 2. Sekretär Ilchom Ochilov, über den Ausbau der wissenschaftlichen Kontakte mit Hochschuleinrich-tungen Usbekistans.

Januar 29.-31.
Teilnahme von Mitglied Prof. Dr. Wolfgang Nowick am internationalen Symposium „EcoNOVA“ in Skt.-Petersburg zu umweltgerechten Technologien für die Landwirtschaft und Abschluss einer Kooperationsvereinbarung über wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen MITI-Partner DITON Chemnitz und der Firma „Lignohumat“, Skt.-Petersburg. Vereinbarung mit dem Unternehmen „RET – Realisierung von Ökotechnologien“, zur Entwicklung eines neuartigen hocheffektiven Mineraldüngers.

Januar 16.
Beratung mit dem Förderkreis des Georg-Büchner-Gymnasiums Berlin über den Aufbau eines Förder-projektes in der GOST.

Januar 15.
Beratung des Vorstandes mit dem Bürgermeister der Partnerstadt von Müncheberg Witnica (Polen).

Januar 09.
Beratung des Vorstandes mit Bürgermeistern der Partnerstädte Strausbergs Debno (Polen) und Terezin (Czechien).

2007 

Dezember 31.
Die ausländische Gastwissenschaftlerin beendet ihre Arbeiten bei MITI und ZALF im Rahmen eines durch die DFG geförderten Forschungsprojektes und wird feierlich verabschiedet.

Dezember 30.
Der Vorstandsvorsitzende von MITI e.V. reist auf Einladung des Rektors der Nationalen Mirzo Ulugbek Universität, Taschkent, Magnifizenz Prof. Dr. G. Muhamedov, mit finanzieller Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Taschkent.

Dezember 12.
In einem gemeinsamen Institutsseminar MITI/ZALF im ZALF Müncheberg werden Zwischenergebnisse des DFG-Projektes zur Mykorrhiza-Problematik an Winterweizen vorgestellt und diskutiert sowie die Arbeiten für die noch verbleibenden Tage der Projektlaufzeit festgelegt (siehe auch 01.10.2007).

November 28.
Teilnahme an einer Konferenz der Botschaft der Republik Usbekistan in Deutschland mit Teilnehmern aus Deutschland und Usbekistan aus den Bereichen Forschung und Industrie zu Thema „Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung in Usbekistan – Möglichkeiten einer erfolgrei-chen Zusammenarbeit“. MITI stellt seine bisherigen Ergebnisse auf die-sem Gebiet in einem Vortrag vor.

November 01.-11.
Der Vorstandsvorsitzende von MITI e.V. reist auf Einladung des Rek-tors der Nationalen Mirzo Ulugbek Universität, Taschkent, Magnifizenz Prof. Dr. G. Muhamedov, mit finanzieller Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Taschkent. Während des Aufenthaltes werden Grundzüge eines Partnerschafts-projektes beraten. Als Ergebnis der Beratung wird ein Kooperationsabkommen zwischen MITI e.V. und der Taschkenter Universität unterzeichnet. Die Arbeiten auf usbekischer Seite werden hauptsächlich vom Department „Angewandte Ökologie“ der chemischen Fakultät koordiniert. Der Aufenthalt in Tashkent wurde organisiert von den MITI-Mitgliedern Dr. A. A. Azizov, Dr. N. Akinshina und Dr. T. A. Karasyova.

Oktober 24./25.
Schülertreffen in Zagan im Rahmen INTERREG, organisiert von MITI e.V. in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Zagan: 20 Gymnasiasten des Oberstufenzentrums Strausberg und 20 Gymnasiasten des Landkreises Zagan üben sich im Gründen von innovativen Unternehmen. Es wurden Vorträge gehalten von Vertretern MITI e.V. und der deutsch-polnischen Wirtschaftsförderung.

Oktober 23.
Seminar mit Schülern und Fachlehrern der Fachrichtung Biologie und Ökologie der Georg-Büchner-Oberschule Berlin-Lichtenrade über moderne Systeme der Messtechnik im Bereich Umweltmonitoring in ländlichen Räumen und die aktive Rolle der Vegetation in diesem Bereich.

Oktober 11.
Der Vorstand von MITI e.V. berichtet in der Jahreshauptversammlung des Wirtschaftsbeirates der Stadt Strausberg über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten von MITI e.V. im Jahre 2007.

Oktober 05.
Auf Einladung des Rektors der PWSZ Gorzow nimmt MITI e.V. an der Inaugurationsfeier für den neu gewählten Rektor der PWSZ teil. Die Grußbotschaft überbringt das MITI-Mitglied Herr Prof. Dr. Christian Steinberg.

Oktober 01.
Aufnahme und Betreuung eines Studenten der FHTW Berlin, Durchführung eines Praktikums (Masterarbeit zu Führungsinformationen, 01.10.2007 – 31.03.2008) in einer Partnereinrichtung von MITI e.V..

Oktober 01.
Eine ausländische Wissenschaftlerin nimmt ihre Arbeit an einem von der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) geförderten Forschungsprojektes auf. Die Arbeiten werden ausgeführt bei den Partnereinrichtungen MITI e.V. und ZALF e.V..

September 30.
Die amerikanische Studentin (Los Angeles, USA) und die polnische Studentin (Universität Wroclaw), beenden ihr 3-monatiges studentisches Praktikum bei Partnereinrichtungen von MITI e.V..

September 07.
Eingang eines Zuwendungsbescheides der DFG (Deutschen Forschungsgemeinschaft), Thema: Bewilligung eines 3-monatigen Gastaufenthaltes für eine ausländische Wissenschaftlerin. Arbeitsthema: „Untersuchungen der photosynthetischen Aktivität von Winterweizen unter dem Einfluss konkurrierender pathogener und mykorrhizierender Pilze“.

September 06.
Der Vorstandsvorsitzende von MITI e.V., Prof. Dr. Edgar Klose, hält einen eingeladenen Vortrag zum Thema „Polen und Deutschland als Nachbarn – Gemeinsam auf dem Weg vom Europa der Nationalstaaten zum Europa prosperierender Regionen“ im Rahmen der 2. Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz zum 60. Jahrestag der Pariser Ausgabe der Zeitschrift „Kultura“. Titel der Konferenz: „Zwischen dem Europa unserer Träume und dem Europa unserer Möglichkeiten – Staat, Diplomatie und politische Ordnung in den Vorstellungen des 20. und 21. Jahrhunderts“.

August 28.
Besuch der Kreisverwaltung Zagan und der Universität Zielona Gora (auf Einladung) zwecks Vorabsprachen für weitere Kooperationsveranstaltungen.

August 21.
MITI e.V. und die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität veranstalten ein ganztägiges Seminar (Vorlesungen und Übungen) zum Thema „Biomonitoring im Pflanzenbau“ für ausländische Studenten, die über die DAAD (Programme/IAESTE and RISE professional) zu Studienaufenthalten in Deutschland sind.

August 01.
Aufnahme und Betreuung eines Studenten des Polytechnikums Stettin, Durchführung eines Praktikums (Thema: Sprachprojekte, 01.08.2007 – 31.10.2007) in einer Partnereinrichtung von MITI e.V..

Juli 31.
Die Humboldt-Stipendiatin, Frau Dr. Tatyana Karasyova, beendet ihren Forschungsaufenthalt, finanziert durch die Alexander von Humboldt-Stiftung, als Gast von MITI e.V..

Juli 13.-17.
Betreuung der ungarischen Gastwissenschaftlerin, Frau Dora Miklody, von der Universität Budapest während des Aufenthaltes bei Partnereinrichtungen von MITI e.V..


Juli 01.
Beginn des Alexander von Humboldt-Stiftung-Gastaufenthaltes von Frau Dr. Tatyana Karasyova, Gastgeber: MITI e.V., Organisation des Besuches von weiteren Einrichtungen: Humboldt-Universität Berlin, ZALF Müncheberg, IFU Heidelberg.

Juni 30./Juli 01.
Empfang und wissenschaftliche Betreuung von einer amerikanischen Studentin (Los Angeles, USA, DAAD-Programm) und einer polnischen Studentin (Universität Wroclaw, Leonardo da Vinci-Programm) während ihrer Studienaufenthalte bei Partnereinrichtungen von MITI e.V..

Juni 30.
Der Vorstand von MITI e.V. stellt seine Arbeiten und Pläne auf dem Bereich von Wissenschaft und Technologie den Vertretern der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Strausberg im Rahmen einer Klausurtagung in Burg im Spreewald vor.

Juni 28.
Teilname und Vortrag bei PWSZ Gorzow, Text wird ergänzt.

Juni 27.
Die syrische Doktorandin, Frau Rihab Bouchnak, von der Universität Aleppo (Syrien) besucht MITI e.V. und Partnereinrichtungen zwecks Auslotung von Möglichkeiten, eine Aspirantur in Deutschland aufzunehmen. Sie wird begleitet und betreut von dem MITI-Mitglied Prof. Christian Steinberg.

Juni 15.
Die Gastwissenschaftlerin, Frau Svetlana Vydiakina, Oberassistentin an der Lomonosov Universität Arkhangelsk, Russland, beendet einen 15-monatigen Forschungsaufenthalt bei Partnereinrichtungen von MITI e.V..

Juni 01.
MITI e.V. und die Partnereinrichtung INNO-Concept GmbH nehmen auf Einladung an der „Langen Nacht der Wissenschaften“ in Berlin mit Demonstration von Mess-Technik teil.

Mai 31.
Zwei polnische Studenten (Agraruniversität Poznan, Universität Wroclaw) beenden ihr 3-monatiges studentisches Praktikum im Rahmen des Leonardo da Vinci-Programms der Europäischen Union bei Partnereinrichtungen von MITI e.V..

Mai 03.
Seminar mit Schülern und Fachlehrern der Fachrichtung Biologie und Ökologie des Einsteingymnasiums Angermünde über moderne Systeme der Messtechnik im Bereich Umweltmonitoring in ländlichen Räumen und die aktive Rolle der Vegetation in diesem Bereich.

April 19.
Auf Einladung des Rektors der PWSZ Gorzow trägt MITI e.V. mit einem eingeladenen Vortrag zum Thema „Lokale Agenda 21 – Instrumentarien auf lokaler Ebene zur Gewährleistung einer Nachhaltigen Entwicklung“ zum Gelingen einer Konferenz zur „Regionalen Entwicklung“ bei. Der Vortrag wird gehalten vom Vorstandsmitglied Sven Wiechmann.

April 12.
Seminar mit Schülern und Fachlehrern der Fachrichtung Biologie und Ökologie des Domgymnasiums Naumburg/Saale über moderne Systeme der Messtechnik im Bereich Umweltmonitoring in ländlichen Räumen und die aktive Rolle der Vegetation in diesem Bereich.

März 07.
Seminar „Technologie und Innovation“ in Unternehmen für Schüler der Anne-Frank-Oberschule Strausberg.

März 06.
Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen MITI e.V. und der Firma INNO-Concept GmbH Strausberg.

März 06.
Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen MITI e.V. und dem Institut für Landschaftsstoffdynamik des ZALF Müncheberg.

März 02.
MITI e.V. empfängt gemeinsam mit der Stadtverwaltung Strausberg (Bürgermeister Thierfeld) eine Unternehmerdelegation aus der Kommune Dobigniew, Polen, zu Vortrag und Diskussion zu den Themen „Lokale Agenda 21“ und „Innovationen in der mittelständischen Wirtschaft“.

März 01.
Empfang und wissenschaftliche Betreuung von zwei polnischen Studenten (Agrar-Universität Poznan, Universität Wroclaw) während ihrer Studienaufenthalte im Rahmen der Leonardo da Vinci-Programme der Europäischen Union bei Partner-einrichtungen von MITI e.V. beim Kooperationspartner INNO-Concept GmbH.

Februar 28.
Seminar „Technologie und Innovation“ in Unternehmen für Schüler der Anne-Frank-Oberschule Strausberg.

Februar 23.
Jahrestagung von MITI e.V..

Februar 06.
Aufnahme und Betreuung einer Bundeswehrangehörigen, Durchführung eines Praktikums (Thema: Sprachprojekte) in einer Partnereinrichtung (06.02.2007 – 19.07.2007) beim Kooperations-partner SiDuTec.

Februar 05. 
Beratung mit der Kommunalverwaltung Rüdersdorf zum Thema „Lokale Agenda 21“.

Januar 31.
Vorlesungen der Mitglieder Klose, Karasiewicz und Nisiewicz auf wissenschaftlicher Veranstaltung im Rahmen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit in Gostyn (inhaltlich zu Fragen der „Nachhaltigen Entwicklung in ländlichen Räumen", in Zusammenarbeit mit der Akademia Rolnicza im. A. Cieszkowskiego in Poznan).

Januar 30.
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der PWSZ Gorzow und MITI e.V. durch den Rektor der PWSZ, Prof. Dr. Z. Glodek, und den Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Edgar Klose Zu Gast: Landtagsvizepräsidentin, Frau Gerlinde Stobrawa und Vertreter der Wojewodschaft Lubuskie und der Stadtverwaltung Gorzow

(*) Projekt gefördert durch die „Technologie Stiftung Brandenburg“.

 
 
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